Hätten Sie's geglaubt?

Die traurige Wahrheit über Baby-Karotten

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Klein und knackig: Woher kommen Baby-Karotten?

Babykarotten sind klein, lecker und der perfekte Snack für zwischendurch. Aber wo kommen die Minikarotten eigentlich her? Die Wahrheit ist unglaublich.

Haben Sie sich auch schon mal gefragt, wo eigentlich die kleinen Baby-Karotten herkommen? Sind sie eine Spezialzüchtung? Werden sie extra klein und knackig geerntet? Pustekuchen! Die Wahrheit ist profan und ganz schön traurig: Die Mini-Karotten sind normal große Karotten, die für den Verkauf zu hässlich sind oder nicht der Karotten-Norm entsprechen. Diese Exemplare werden dann auf ansehnliche Minigröße zurechtgeraspelt.

Nur schöne Karotten kommen in den Verkauf

Die Karottenselektion ist hart. Weder krumme, noch gegabelte oder farblich unschöne Karotten genügen den Ansprüchen der Supermärkte. Auch viele Kunden wollen nur Gemüse mit Schönheitspreis auf ihrem Teller. Deshalb werden die Karotten in speziellen Maschinen zur Zierkarotte verkleinert, damit sie doch noch verkauft werden können. Eklig, aber gang und gäbe: Ein anschließendes Chlorbad tötet Bakterien ab und macht die Karotten haltbar, wie die Huffingtonpost berichtet.

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Was passiert mit dem Rest der Karotte?

Die Mini-Karotte klingt erst einmal wie die Reinform Lebensmittelverschwendung, ist aber eher das Gegenteil. Die abgehobelten Teile der Karotte werden zu Karottensaft oder Komposterde verarbeitet, oder sie reichern Tierfutter an. 

Besser wäre es natürlich, wenn Supermärkte auch "hässliches" Gemüse verkaufen würden. Vorreiter sind hier die Discounter, wie rp-online.de berichtet. Besonders im Bio-Sortiment landet hier auch Obst und Gemüse mit Form- und Farbfehlern im Regal. Ohne Preisnachlass, schließlich seien sie qualitativ und geschmacklich einwandfrei, heißt es.

Diese höhere Toleranz zahlt sich bei den Bauern aus. Sie können "größere Mengen zu angemesseneren Preisen in den Handel bringen", so Axel Altenweger, Betriebsleiter auf dem Klostergut Wiebrechtshausen gegenüber rp-online.

Ob sich da das Ende der Baby-Karotte abzeichnet, bleibt abzuwarten.

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Ein bunter Obstkorb sieht toll aus – doch Früchte haben ganz unterschiedliche Ansprüche an die richtige Lagerung.
Ein bunter Obstkorb sieht toll aus – doch Früchte haben ganz unterschiedliche Ansprüche an die richtige Lagerung. © HeVoLi/Pixabay
Diese beiden gehören nicht zusammen. Zitrusfrüchte fühlen sich bei Zimmertemperatur oder etwas kühler wohl. Das Gleiche gilt für Banane, Melone und Mango. Eine breite Schale oder ein Korb sind ideal, damit sie viel Luft abbekommen.
Diese beiden gehören nicht zusammen. Zitrusfrüchte fühlen sich bei Zimmertemperatur oder etwas kühler wohl. Das Gleiche gilt für Banane, Melone und Mango. Eine breite Schale oder ein Korb sind ideal, damit sie viel Luft abbekommen. © Pixabay
Hätten Sie’s gewusst? Feige und Kiwi gehören in den Kühlschrank.
Hätten Sie’s gewusst? Feige und Kiwi gehören in den Kühlschrank. © Pixabay
Für Äpfel und Birnen ist der Keller der beste Ort. Um Druckstellen zu vermeiden, am besten ein paar Lagen Zeitungspapier unterlegen und die Früchte ab und an drehen.
Für Äpfel und Birnen ist der Keller der beste Ort. Um Druckstellen zu vermeiden, am besten ein paar Lagen Zeitungspapier unterlegen und die Früchte ab und an drehen. © Pixabay
Diese beiden verstehen sich auf dem Teller, aber nicht im Kühlschrank. Tomaten sondern viel Ethylen ab. Der empfindliche Salat macht dadurch noch schneller schlapp – also getrennt lagern.
Diese beiden verstehen sich auf dem Teller, aber nicht im Kühlschrank. Tomaten sondern viel Ethylen ab. Der empfindliche Salat macht dadurch noch schneller schlapp – also getrennt lagern. © Pixabay
Wasserhaltige Gemüsesorten wie Auberginen, Tomaten, Paprika, Zucchini und Gurken gehören nicht in den Kühlschrank. Dort verlieren sie ihr Aroma und schimmeln schneller. Bewahren Sie sie im Keller oder in der Speisekammer bei Temperaturen um 15 Grad auf. Ist dies nicht möglich, ist Zimmertemperatur noch immer die bessere Wahl.
Wasserhaltige Gemüsesorten wie Auberginen, Tomaten, Paprika, Zucchini und Gurken gehören nicht in den Kühlschrank. Dort verlieren sie ihr Aroma und schimmeln schneller. Bewahren Sie sie im Keller oder in der Speisekammer bei Temperaturen um 15 Grad auf. Ist dies nicht möglich, ist Zimmertemperatur noch immer die bessere Wahl. © Pixabay
Brotlaibe am besten in ein Küchentuch einwickeln und in den Brotkasten legen. Dieser ist im Idealfall aus Keramik und sollte regelmäßig ausgewischt werden.
Brotlaibe am besten in ein Küchentuch einwickeln und in den Brotkasten legen. Dieser ist im Idealfall aus Keramik und sollte regelmäßig ausgewischt werden. © Pixabay
Bitte umdrehen: Eier werden im Eierfach des Kühlschranks aufbewahrt – und zwar mit der Spitze nach unten. So halten sie sich länger, denn auf diese Weise ist die Luftkammer oben. Andersherum kann die Luftblase aufsteigen, die Eihaut sich ablösen und Keime eindringen.
Bitte umdrehen: Eier werden im Eierfach des Kühlschranks aufbewahrt – und zwar mit der Spitze nach unten. So halten sie sich länger, denn auf diese Weise ist die Luftkammer oben. Andersherum kann die Luftblase aufsteigen, die Eihaut sich ablösen und Keime eindringen. © Pixabay
Ein sauberes Geschirrtuch in Salzwasser tränken, den Käse darin einschlagen und ab in den Kühlschrank. Alle zwei bis drei Tage wiederholen – so halten sich Käsestücke bis zu drei Wochen frisch.
Ein sauberes Geschirrtuch in Salzwasser tränken, den Käse darin einschlagen und ab in den Kühlschrank. Alle zwei bis drei Tage wiederholen – so halten sich Käsestücke bis zu drei Wochen frisch. © Pixabay
Pilze in Plastik? Bitte nicht: Hier bildet sich schnell Kondenswasser, das die Pilze faulen lässt. Besser: in einer Papiertüte oder offen auf einem Stück Küchenrolle im Kühlschrank lagern.
Pilze in Plastik? Bitte nicht: Hier bildet sich schnell Kondenswasser, das die Pilze faulen lässt. Besser: in einer Papiertüte oder offen auf einem Stück Küchenrolle im Kühlschrank lagern. © Pixabay
Ein Tongefäß ist der richtige Ort, um Knoblauch und Zwiebeln zu lagern.
Ein Tongefäß ist der richtige Ort, um Knoblauch und Zwiebeln zu lagern. © Pixabay
Spirituosen mit über 35 Prozent Alkoholgehalt müssen nicht im Kühlschrank lagern. Geschlossene Flaschen mit Alkohol halten praktisch ewig. Auch bei geöffneten Flaschen dauert es, bis sich Alkohol und Aroma verflüchtigen. Die Lagerung im Keller oder Schrank genügt.
Spirituosen mit über 35 Prozent Alkoholgehalt müssen nicht im Kühlschrank lagern. Geschlossene Flaschen mit Alkohol halten praktisch ewig. Auch bei geöffneten Flaschen dauert es, bis sich Alkohol und Aroma verflüchtigen. Die Lagerung im Keller oder Schrank genügt. © Pixabay

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