Antrieb für Sportmuffel

Alles unter Kontrolle: Fitness-Armbänder im Praxistest

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So haben Sportmuffel auch wieder Spaß an Bewegung – Fitness-Tracker sind beliebt wie nie.

Fitness-Tracker im Test bei AllesBeste.de: Sport ist wichtig und ein Fitness-Tracker hilft, sich ausreichend zu bewegen. Einige machen das besser als andere.

Fitness-Armbänder erfassen die täglich absolvierte Bewegung und geben so Anstoß zu körperllcher Ertüchtigung. Neben einem Schrittzähler sind in den meisten Geräten auch Funktionen zum Erfassen der Herzfrequenz und des Schlafrhythmus integriert. Viele Fitness-Tracker erkennen auch andere Sportarten, die man gerade ausführt, automatisch.

Fitnesstracker sind im Trend: Doch taugen sie auch was?

Die Einrichtung funktioniert einfach und schnell über eine App. Via Bluetooth wird das Armband mit dem Smartphone verbunden. Bei den meisten Modellen muss allerdings immer das Smartphone mitgeführt werden, da nur die wenigsten ein eigenes GPS-Modul haben. Natürlich werden Schritte, Herzschlag oder Lauftempo auch ohne GPS aufgezeichnet, aber genauere Daten erhält man mit GPS.

Der Akku der meisten Modelle muss über einen USB-Port am PC geladen werden und hält dann mindestens eine Woche durch. Manche Armbänder werden auch mit Batterien geliefert, die nach circa acht Monaten getauscht werden müssen.

Fitness-Tracker im Test

Das Testportal AllesBeste hat acht Fitness-Armbänder einem ausführlichen Test unterzogen. Überzeugen konnte die Tester das Fitbit Charge 2 . Hier wird alles angezeigt, was wichtig ist: Schritte, Herzfrequenz, verbrannte Kalorien, aktive Minuten, Aktivitäten und Ruhezeiten. Außerdem ist es sehr bequem zu tragen und in verschiedenen Größen und Farben erhältlich. Die Akkuladung ist mit knapp einer Woche leider etwas kurz bemessen.

Wer mit seinem Fitness-Armband schwimmen gehen möchte, der hat mit dem Fitbit Charge 2 leider Pech. Dafür eignet sich aber das Huawei Band 2 Pro . Es hält einem Wasserdruck von bis zu fünf ATM stand und ist sogar mit einem eigenen GPS-Sensor ausgestattet. Ansonsten ist der Funktionsumfang nahezu deckungsgleich. Doch der Tragekomfort ist bei der Charge 2 höher und auch optisch macht sie etwas mehr her.

Wer ein richtiges Schnäppchen schlagen will, für den ist das Xiaomi Mi Band 2 eine interessante Alternative. Der Akku hält gut drei Wochen und auch sonst fehlt dem Mi Band 2 eigentlich nichts Wesentliches. Die Angaben sind teilweise etwas ungenau und ganz so viel Auswahl gibt es für rund 35 Euro dann auch nicht. Wenn Sie aber erstmal in die Welt der Fitness-Tracker schnuppern wollen, ist das Mi Band 2 ein guter Einstieg.

Den ausführlichen Testbericht und welche Fitness-Armband-Alternativen es gibt, lesen Sie auf AllesBeste.

Freiheit in Grenzen: Apple Watch Series 3 LTE im Praxistest

Für die Apple Watch 3 gibt es zahlreiche neue Zifferblätter. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn
Für die Apple Watch 3 gibt es zahlreiche neue Zifferblätter. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn © Alexander Heinl
Telefonieren mit der Uhr: Mit der dritten Serie von Apples Smartwatch in der LTE-Ausführung ist nun auch das möglich. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn
Telefonieren mit der Uhr: Mit der dritten Serie von Apples Smartwatch in der LTE-Ausführung ist nun auch das möglich. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn © Alexander Heinl
Die Telefonfunktion der Apple Watch 3 ist ein ziemlicher Akkufresser. Ein einstündiges Telefonat leert den Energiespeicher um rund zwei Drittel. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn
Die Telefonfunktion der Apple Watch 3 ist ein ziemlicher Akkufresser. Ein einstündiges Telefonat leert den Energiespeicher um rund zwei Drittel. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn © Alexander Heinl
Die LTE-Variante der Apple Watch 3 kann nun auch ohne Smartphone-Anbindung auf Onlinedienste zugreifen. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn
Die LTE-Variante der Apple Watch 3 kann nun auch ohne Smartphone-Anbindung auf Onlinedienste zugreifen. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn © Alexander Heinl
Die Fitness-Tracker-Funktionen der Apple Watch 3 sind durch das neue watchOS 4 noch einmal umfangreicher. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn
Die Fitness-Tracker-Funktionen der Apple Watch 3 sind durch das neue watchOS 4 noch einmal umfangreicher. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn © Alexander Heinl
Die Sensoren an der Unterseite der Apple Watch 3 messen unter anderem die Herzfrequenz. Beim neuen Modell kann nun auch der so genannte VO2max-Wert, also die maximale Sauerstoffaufnahe im Blut, ermittelt werden. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn
Die Sensoren an der Unterseite der Apple Watch 3 messen unter anderem die Herzfrequenz. Beim neuen Modell kann nun auch der so genannte VO2max-Wert, also die maximale Sauerstoffaufnahe im Blut, ermittelt werden. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn © Alexander Heinl
Statussymbol Smartwatch: Der rote Punkt auf der Uhrenkrone kennzeichnet die LTE-Variante der Apple Watch 3. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn
Statussymbol Smartwatch: Der rote Punkt auf der Uhrenkrone kennzeichnet die LTE-Variante der Apple Watch 3. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn © Alexander Heinl

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