Test am Blinker-Handschuh

Das Geld nicht wert? Bittere Bilanz über dieses DHDL-Produkt

Wieso sollten nur Autos Blinker haben, wenn sie abbiegen wollen? Auch Fahrradfahrer sollen das mit dem Blinker-Handschuh aus "Die Höhle der Löwen" nun können. Doch taugt der was?

Wer auf der Fahrbahn abbiegen möchte, der muss blinken. Im Auto geht das ganz leicht mit dem Blinklicht, das sie je nachdem betätigen, in welche Richtung Sie am Ende fahren möchten. Bei Fahrradfahrern funktioniert das um einiges komplizierter – schließlich ist der Vorgang nicht ungefährlich. Meist muss man dafür eine Hand vom Lenker nehmen – und den Arm in die Richtung heben, die man anzeigen möchte.

Blinker-Handschuh räumt bei "Die Höhle der Löwen" ab - aber wie gut ist er wirklich?

Sicherer dagegen sei es mit dem Blinker-Handschuh, bekannt aus der diesjährigen Staffel von "Die Höhle der Löwen". An diesem befinden sich LED-Lichter, die zu blinken anfangen, wenn man abbiegen möchte. Der Stern hat das gehypte Produkt aus der beliebten Gründershow jetzt getestet.

Dabei lobt er, dass der Blinker sehr gut sichtbar sei – im Tageslicht wie auch im Dunkeln. Zudem könne man ihn auch gut bei nebligem oder schlechtem Wetter erkennen – optimal also für Herbst und Winter. Allerdings reiche es bei normalen Witterungsverhältnissen völlig, einen Arm in die gewünschte Richtung zu strecken.

Der Handschuh soll zudem wasserfest sein und eine Touchfunktion besitzen. Der Clou daran: Die Batterien befinden sich auf dem Handrücken des Handschuhs. Allerdings fühle sich das dem Test zufolge anfangs komisch an. Außerdem werde der Zeigefinger durch die Blinktaste eingezwängt – generell soll diese durch ihre Positionierung etwas unglücklich gewählt sein. Der Grund dafür: Beim Ausziehen des Handschuhs und auch in anderen Situationen soll der Blinker immer wieder unbeabsichtigt das Leuchten angefangen haben.

Nett, aber unnötig: So nüchtern ist das Fazit nach dem Blinker-Handschuh-Test

Das ist auf Dauer ärgerlich – zudem wird einem bei milderen Temperaturen schnell zu warm – weshalb er auch im Sommer kaum geeignet sein kann. Daher das Stern-Fazit: Eine schöne Idee für Vielfahrer – besonders jetzt in der dunklen und kalten Jahreszeit. Wer allerdings gute Lichter besitzt oder meist tagsüber fährt, für den ist es wohl nur herausgeschmissenes Geld.

Zu kaufen gibt es den Blinker-Handschuh ab 29,99 Euro in diversen Online-Shops, unter anderem Weltbild, Amazon oder direkt bei DHDL.

Es gibt allerdings viele Deals die hinter den Kulissen von "Die Höhle der Löwen" platzen - ist die Show also nur Fake oder was steckt dahinter?

Auch interessant: Wollen Sie bei DHDL mitsprechen können? Dann müssen Sie diese sieben Begriffe kennen.

jp

Fünf Tipps, wie auch Ihr Startup zum Millionenimperium wird

Tipp Nummer Eins: Obwohl der Lebensmittelbereich hart umkämpft ist, haben sich die Gibischs dafür entschieden. Schließlich ist es wesentlich einfacher, ein Produkt zu verkaufen, für das es schon eine Zielgruppe gibt, so die Gründer. Einerseits kann man so eine attraktivere Alternative zu bekannten Produkten bieten und andererseits muss man dem Kunden die Ware nicht noch erklären. Das spart Zeit und Geld.
Tipp Nummer Eins: Obwohl der Lebensmittelbereich hart umkämpft ist, haben sich die Gibischs dafür entschieden. Schließlich ist es wesentlich einfacher, ein Produkt zu verkaufen, für das es schon eine Zielgruppe gibt, so die Gründer. Einerseits kann man so eine attraktivere Alternative zu bekannten Produkten bieten und andererseits muss man dem Kunden die Ware nicht noch erklären. Das spart Zeit und Geld. © pixabay/ivabalk
Tipp Nummer Zwei: Klein anfangen und das Land erobern: Die Little-Lunch-Gründer haben ihre Firma im beschaulichen Augsburg gegründet. "Die lokale Presse wurde schnell auf uns aufmerksam, viel schneller als das in Berlin bei den vielen Startups dort der Fall gewesen wäre", sagt Denis Gibisch gegenüber Gründerszene. Zudem sind die Büromieten günstig und der Arbeitsweg kurz.
Tipp Nummer Zwei: Klein anfangen und das Land erobern: Die Little-Lunch-Gründer haben ihre Firma im beschaulichen Augsburg gegründet. "Die lokale Presse wurde schnell auf uns aufmerksam, viel schneller als das in Berlin bei den vielen Startups dort der Fall gewesen wäre", sagt Denis Gibisch gegenüber Gründerszene. Zudem sind die Büromieten günstig und der Arbeitsweg kurz. © pixabay
Tipp Nummer Drei: Sich im Vorhinein umfassend über den Markt informieren, in dem man Fuß fassen will. "Der größte Fehler ist, in Verhandlungen ohne Vorwissen reinzugehen", findet Denis Gibisch. So hätten sie anfangs von Boni, Streckenlistung & Co. keine Ahnung gehabt - als sie sich damit auseinandersetzten, merkten sie schnell, dass sie von Einkäufern fast um ihr Geld gebracht worden wären. Doch ein Startup muss am Anfang bereits Gewinn abwerfen.
Tipp Nummer Drei: Sich im Vorhinein umfassend über den Markt informieren, in dem man Fuß fassen will. "Der größte Fehler ist, in Verhandlungen ohne Vorwissen reinzugehen", findet Denis Gibisch. So hätten sie anfangs von Boni, Streckenlistung & Co. keine Ahnung gehabt - als sie sich damit auseinandersetzten, merkten sie schnell, dass sie von Einkäufern fast um ihr Geld gebracht worden wären. Doch ein Startup muss am Anfang bereits Gewinn abwerfen. © dpa
Tipp Nummer Vier: Locke schnell Kunden an. Wer erfolgreich sein will, muss das Interesse der Käufer wecken. Ansonsten wird man schnell wieder aus Supermärkten und Läden aussortiert. Daher ist es ratsam, die Marke erstmal bekannt zu machen, bevor man sich an einen Händler wendet. Nutzen Sie dafür am besten soziale Netzwerke und Newsletter.
Tipp Nummer Vier: Locke schnell Kunden an. Wer erfolgreich sein will, muss das Interesse der Käufer wecken. Ansonsten wird man schnell wieder aus Supermärkten und Läden aussortiert. Daher ist es ratsam, die Marke erstmal bekannt zu machen, bevor man sich an einen Händler wendet. Nutzen Sie dafür am besten soziale Netzwerke und Newsletter. © picture alliance / dpa / Jens Kalaene
Tipp Nummer Fünf: Beobachte die Konkurrenz. Schließlich will man sich mit seinem Produkt von den anderen abheben. Dazu ist es allerdings auch wichtig, flexibel zu bleiben und auch mal umzudenken und zu experimentieren. So verbessert man stets auch das eigene Produkt, um am Ende stärker als die Konkurrenz zu sein.
Tipp Nummer Fünf: Beobachte die Konkurrenz. Schließlich will man sich mit seinem Produkt von den anderen abheben. Dazu ist es allerdings auch wichtig, flexibel zu bleiben und auch mal umzudenken und zu experimentieren. So verbessert man stets auch das eigene Produkt, um am Ende stärker als die Konkurrenz zu sein. © pixabay

Rubriklistenbild: © Twitter/Die H öhle der Löwen

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