Stabiles Wachstum

Darum lohnt es sich jetzt wieder, Aktien zu kaufen

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Derzeit ist eine Investition an der Börse wieder attraktiv.

Nicht einmal jeder sechste Deutsche hat bisher an der Börse investiert. Die Geldanlage wird häufig als zu unsicher eingeschätzt. Aber das muss nicht sein.

Der Handelsstreit zwischen den USA und China entspannt sich ein wenig, China verspricht geringere Zölle, Präsident Trump sieht Fortschritte - und schon reagieren die Märkte.

Schon am Dienstag (10.4.18) zeigten sich die Anleger am deutschen Aktienmarkt gut gelaunt und der Dax legte um 1,26 Prozent auf 12 416,84 Punkte zu. Es gibt gute Gründe, jetzt Aktien zu kaufen.

Mehr Bären = gesunder Markt

Börsen-Expertin Angela Göpfert sieht in der schlechten psychologischen Stimmungslage (Sentiment) eine gute Basis für Aktienkäufe. Der Anteil der bullishen US-Börsenbriefschreiber fiel in letzter Zeit von 49,5 auf 47,6 Prozent, während unter den amerikanischen Privatinvestoren der Anteil der Bären um 1,3 Prozentpunkte auf 36,6 Prozent anstieg.

Und das ist positiv: Eine zu gute Stimmung lässt Bullenmärkte sterben. Ein kritisch beobachteter Markt, der unter dem sorgenvollen Blick der Bären dennoch steigt, ist ein gesunder Markt, mit weniger Crash-Potential.

Das bedeutet bullish und bearish

Als "bullish" wird die Markterwartung eines Anlegers bezeichnet, der mit mit steigenden Kursen rechnet, also einem "bull market".

Das Gegenteil ist "bearish". Der Anleger rechnet hier mit einem "bear market", also fallenden Kursen.

Kurstrend nach oben

Erst ab Kursverlusten von 20 Prozent spricht man von einem Bärenmarkt, aktuell befinden wir uns also in einem Bullenmarkt. Vom Allzeithoch im Januar wurden im März zwar 14 Prozent eingebüßt, aber seitdem steigen die Kurse wieder, da der deutsche Leitindex von der Unterstützungszone bei 11.700 Punkten nach oben abprallte. Die 200-Tage-Linie wird derzeit noch um rund 500 Zähler unterschritten, aber auch hier stehen die Zeichen gut.

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Das ist die 200-Tage-Linie

Starke Kursschwankungen können verwirrend und verunsichernd wirken. Deshalb gibt es die "200-Tage-Regel", bei der der gleitende Durchschnitt dargestellt wird und so der große Trend besser zu sehen ist. Die Linie liefert Kauf- und Verkaufssignale und so funktioniert es: Jedes Mal, wenn der Dax die 200-Tage-Linie, also den Durchschnittskurs der vergangenen 200 Handelstage, von unten nach oben durchbricht, sollte das für Anleger als Kaufsignal gelten. Sie können davon ausgehen, dass der Kurs wohl weiter steigt. Schneidet der Dax dagegen die 200-Tage-Linie von oben nach unten, ist es empfehlenswert zu verkaufen, da der Kurs wahrscheinlich weiter fällt.

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Im Frühling blüht auch die Börse auf

Statistische Vergleiche mit anderen 8er-Jahren (also das achte Jahr eines Jahrzehnts) mit ähnlichen Kursverläufen wecken Hoffnungen. "In beiden Fällen bedeutete das März-Tief das Jahres-Tief", weiß Marktexperte Robert Rethfeld von "Wellenreiter-Invest". Im Jahr 1968 erreichten die Kurse dann im November ihr Jahreshoch, 1978 war es im September soweit.

Die Zeichen stehen also auf stabiles Wachstum, das auch Kursdämpfern wie dem Handelsstreit oder der Situation mit Russland widersteht. Überlegen Sie sich also, ob Sie nicht doch etwas Geld in die Hand nehmen, um es an der Börse zu investieren.

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Das sind die fünf lukrativsten Geldanlagen der Welt

Die eigenen vier Wände sind für viele Deutsche noch immer ein Lebenstraum, den es zu erfüllen gilt. Doch nicht nur für die Familienplanung, sondern auch als Investment in die Altersvorsorge. Besonders jetzt sind Immobilien so lukrativ wie noch nie: Schließlich ist der Leitzins seit Anfang 2017 auf seinem historischen Tiefstand. Und der Traum beziehungsweise ein Darlehen dadurch in greifbarer Nähe.
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Kryptowährungen sind gerade in aller Munde: Bitcoin & Co. sind gerade so angesagt wie nie. Einst als dubioses Cybergeld aus dem Darknet verschrien, sind sie nun auch in der Realität angekommen. Mit Erfolg. Der Bitcoin-Kurs konnte bereits ein Allzeithoch erzielen, die 4.000-Dollar-Marke (etwa 3.350 Euro) knacken - und machte bereits einige Investoren in kürzester Zeit zu Millionären. Allerdings ist der Kurs immer wieder starken Schwankungen unterworfen - daher sollten Sie sich des Risikos eines Tiefsturzes stets bewusst sein.
Kryptowährungen sind gerade in aller Munde: Bitcoin & Co. sind gerade so angesagt wie nie. Einst als dubioses Cybergeld aus dem Darknet verschrien, sind sie nun auch in der Realität angekommen. Mit Erfolg. Der Bitcoin-Kurs konnte bereits ein Allzeithoch erzielen, die 4.000-Dollar-Marke (etwa 3.350 Euro) knacken - und machte bereits einige Investoren in kürzester Zeit zu Millionären. Allerdings ist der Kurs immer wieder starken Schwankungen unterworfen - daher sollten Sie sich des Risikos eines Tiefsturzes stets bewusst sein. © pixabay
Statussymbole wie Luxusuhren oder Oldtimer rücken immer mehr in den Fokus als weitere lukrative Geldanlagen. Darunter auch Wein. Schließlich kann ein edler Tropfen nach ein paar Jahren schon mal so viel wert sein wie ein 3er BMW. Laut der Londoner Finanzberatung Knight Frank ist der Wert von Wein sogar um 24 Prozent nach oben geschossen. Praktisch daran: Die Flaschen können Sie in Ihrem hauseigenen Weinkeller lagern.
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"Kaufen, wenn die Kanonen donnern - verkaufen, wenn die Violinen spielen" - sagte einmal einer der reichsten Männer der Welt, der Bankier Carl Mayer von Rothschild. Wer es also gerne etwas risikoreicher mag, der sollte in Aktien investieren. Am besten ist es, wenn Sie mit Geld spekulieren, dass Sie entbehren können oder in nächster Zeit nicht unbedingt benötigen. Dadurch können Sie bei etwaigen Kursschwankungen cool bleiben - und werden am Ende für Ihr Durchhaltevermögen belohnt.
"Kaufen, wenn die Kanonen donnern - verkaufen, wenn die Violinen spielen" - sagte einmal einer der reichsten Männer der Welt, der Bankier Carl Mayer von Rothschild. Wer es also gerne etwas risikoreicher mag, der sollte in Aktien investieren. Am besten ist es, wenn Sie mit Geld spekulieren, dass Sie entbehren können oder in nächster Zeit nicht unbedingt benötigen. Dadurch können Sie bei etwaigen Kursschwankungen cool bleiben - und werden am Ende für Ihr Durchhaltevermögen belohnt. © pixabay
Sicher, profitabel und man kann es sogar zuhause lagern: Der gute, alte Goldbarren gilt seit Menschengedenken als Investment von Wert. Besonders in Krisenzeiten lohnt sich Gold, da es als stabil gilt. 2017 ist der Goldpreis auch wieder massiv angestiegen - und Finanzexperten glauben sogar, dass es weiter nach oben gehen wird.
Sicher, profitabel und man kann es sogar zuhause lagern: Der gute, alte Goldbarren gilt seit Menschengedenken als Investment von Wert. Besonders in Krisenzeiten lohnt sich Gold, da es als stabil gilt. 2017 ist der Goldpreis auch wieder massiv angestiegen - und Finanzexperten glauben sogar, dass es weiter nach oben gehen wird. © pixabay

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