NichePhone S

Nur 80 Euro: Dieses kuriose Smartphone macht iPhone X Konkurrenz

Es ist klein, simpel zu bedienen – und soll jetzt dem iPhone X die Schau stellen: Ein neues Smartphone sorgt jetzt für mächtig Konkurrenz.

Gesichtserkennung, hochauflösende Kameras und spielerische Gadgets: Smartphones werden ausgefeilter – aber auch immer teurer. Erst kürzlich gab es einen Run auf das iPhone X, das am 3. November 2017 in Deutschland erschienen ist. Der stolze Preis: 1.149 Euro, laut Apple-Homepage.

Japanisches Smartphone-Schnäppchen macht allen Konkurrenz

Für viele ist das ein Batzen Geld, den sie unmöglich aufbringen können. Doch es gibt sie noch – Smartphones, die simpel und dennoch sehr günstig sind. Wie das Online-Magazin "The Verge" jetzt berichtet, bringt eine Elektrofirma namens FutureModel Mitte November ein ungewöhnliches Handy namens NichePhone S in Japan heraus.

Es läuft mit dem Betriebssystem Android 4.2, einer Version aus dem Jahr 2012, aber das Interface zeigt lediglich eine Digitaluhr. Was dabei noch auffällt: das Design des NichePhone S. Es sieht nämlich aus wie eine Mischung aus modernem Smartphone und einem altmodischen Taschenrechner. Zudem ist es nicht größer als eine Kreditkarte.

Das kann das NichePhone S wirklich

Angeblich könne man damit Telefonanrufe tätigen, SMS versenden und auch Musik abspielen. Dafür kostet es lediglich 80 Euro. Doch verbirgt sich hinter der altbackenen Fassade vielleicht noch mehr? Zumindest wird vermutet, dass es außerdem Sprachmemos aufnehmen, Hintergrundmusik abspielen und sogar Bluetooth-Kopfhörer verbinden kann.

App-Fans werden allerdings enttäuscht. Stattdessen wird - wie beim Design – nur das Nötigste vorhanden sein. Aber genau das könnte viele Käufer daran so reizen: ein "Back to the Roots" gegenüber der überladenen Feature-Manie handelsüblicher Smartphones.

Hier im Video erfahren Sie, wie es genau funktionieren soll:

Auch das Google Pixel 2 XL macht dem Apple-Imperium mächtig zu schaffen. Erfahren Sie hier im Test, wie es sich gegen das iPhone schlägt.

jp

Kompakt und dabei ganz schön groß: Das iPhone X im Test

Gesichtserkennung statt Fingerabdruck: Das iPhone X wird per FaceID entsperrt. Die Einrichtung geht recht schnell. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Gesichtserkennung statt Fingerabdruck: Das iPhone X wird per FaceID entsperrt. Die Einrichtung geht recht schnell. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Zwei Gesichtsscans aus unterschiedlichen Perspektiven und das 3D-vermessene Gesicht der Nutzers kann zum Entsperren des Telefons genutzt werden. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Zwei Gesichtsscans aus unterschiedlichen Perspektiven und das 3D-vermessene Gesicht der Nutzers kann zum Entsperren des Telefons genutzt werden. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Ein fast randloses Display und kein Home-Knopf: Apples neues iPhone X ist auf den ersten Blick zu erkennen. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Ein fast randloses Display und kein Home-Knopf: Apples neues iPhone X ist auf den ersten Blick zu erkennen. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Seltsame Ecke oder tolles Design? Das muss jeder für sich entscheiden. Apples iPhone X hat auf jeden Fall ein einzigartiges Design. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Seltsame Ecke oder tolles Design? Das muss jeder für sich entscheiden. Apples iPhone X hat auf jeden Fall ein einzigartiges Design. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Apples iPhone X hat einen glänzenden Metallrahmen und vorne wie hinten robustes Glas. Die stabilisierten Kameras stecken in einem aus der Gehäuserückseite herausragenden Modul. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Apples iPhone X hat einen glänzenden Metallrahmen und vorne wie hinten robustes Glas. Die stabilisierten Kameras stecken in einem aus der Gehäuserückseite herausragenden Modul. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Kein Home-Button, dafür Wischgesten. Neue Wischgesten. Den App-Switcher etwa ruft man beim iPhone X nun mit einem Fingerwisch von unten zur Bildschirmmitte auf. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Kein Home-Button, dafür Wischgesten. Neue Wischgesten. Den App-Switcher etwa ruft man beim iPhone X nun mit einem Fingerwisch von unten zur Bildschirmmitte auf. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Das Kontrollzentrum rufen iPhone-X-Nutzer jetzt mit einem Wisch von der oberen rechten Bildschirmecke auf. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Das Kontrollzentrum rufen iPhone-X-Nutzer jetzt mit einem Wisch von der oberen rechten Bildschirmecke auf. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Zwei Kameras stecken im iPhone X. Beide verfügen über optische Bildstabilisierung, das Teleobjektiv hat außerdem eine größere Blendenöffnung als beim iPhone 8 Plus. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Zwei Kameras stecken im iPhone X. Beide verfügen über optische Bildstabilisierung, das Teleobjektiv hat außerdem eine größere Blendenöffnung als beim iPhone 8 Plus. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Mit der Doppelkamera macht Apple fünf neue Porträtmodi möglich. Hier ist der Bühnenlichtmodus in Schwarz-Weiß zu sehen. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Mit der Doppelkamera macht Apple fünf neue Porträtmodi möglich. Hier ist der Bühnenlichtmodus in Schwarz-Weiß zu sehen. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Auch Schweine haben manchmal etwas zu sagen: Apples neue Animojis sind bislang eine lustige Spielerei für iPhone-X-Besitzer, könnten aber weitere Kreise ziehen. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Auch Schweine haben manchmal etwas zu sagen: Apples neue Animojis sind bislang eine lustige Spielerei für iPhone-X-Besitzer, könnten aber weitere Kreise ziehen. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Sag's doch per Fuchs! Mit der TrueDepth-Kamera sind auch animierte Emojis mit der Mimik der Nutzer möglich. So kann man den Fuchs für sich sprechen lassen, andere Nutzer empfangen diese "Animojis" als kleine Videos. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Sag's doch per Fuchs! Mit der TrueDepth-Kamera sind auch animierte Emojis mit der Mimik der Nutzer möglich. So kann man den Fuchs für sich sprechen lassen, andere Nutzer empfangen diese "Animojis" als kleine Videos. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Nach vielen Jahren der Verweigerung setzt Apple im iPhone X nun auch auf drahtloses Laden über den Qi-Standard. Die Ladegeräte gibt es im Zubehörhandel. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Nach vielen Jahren der Verweigerung setzt Apple im iPhone X nun auch auf drahtloses Laden über den Qi-Standard. Die Ladegeräte gibt es im Zubehörhandel. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Zehn Jahre Unterschied, zwei verschiedene Welten. Waren Apples iPhones seit dem ersten iPhone (rechts) bislang jeweils Weiterentwicklungen der Vorgänger, ist das iPhone X (links) optisch und von der Bedienung her eine Neuinterpretation. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Zehn Jahre Unterschied, zwei verschiedene Welten. Waren Apples iPhones seit dem ersten iPhone (rechts) bislang jeweils Weiterentwicklungen der Vorgänger, ist das iPhone X (links) optisch und von der Bedienung her eine Neuinterpretation. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Zwischen diesen beiden Geräten liegen zehn Jahre Entwicklung. Oben das erste iPhone von 2007, unten das iPhone X von 2017. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Zwischen diesen beiden Geräten liegen zehn Jahre Entwicklung. Oben das erste iPhone von 2007, unten das iPhone X von 2017. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert

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