Höherer Einsatz

Lotto-Scheine jetzt teurer - was sich außerdem für Lottospieler ändert

Lottoschein für die Lotterie 6 aus 49
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Der Spieleinsatz für ein Tippfeld steigt.

Für ihre Chance auf den Millionengewinn müssen Lottospieler von nun an etwas tiefer in die Tasche greifen. So viel kostet jetzt ein Tippfeld beim Lottospielen.

Lottospieler aufgepasst: Für die Chance auf den Millionengewinn* müssen sie von nun an etwas tiefer in die Tasche greifen. Bei der Lotterie 6 aus 49 kostet ein Tippfeld für die Ziehungen mittwochs und samstags jetzt 1,20 Euro statt wie bisher 1 Euro, wie die Deutsche Presse-Agentur am Mittwoch (23. September) berichtete. Das habe Lotto Baden-Württemberg in Stuttgart mitgeteilt, als federführende Gesellschaft für das Hauptprodukt des Deutschen Lotto- und Totoblocks. Bekannt waren die nun in Kraft tretenden Änderungen dem Bericht zufolge schon seit Ende 2019.

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Lotto-Scheine jetzt teurer - mehr Geld auch bei kleinen Gewinnen

Was ändert sich für Lottospieler noch? Von dem erwartet höheren Einsatz sollen nicht nur die großen Jackpots profitieren, wie es in dem Bericht außerdem heißt - auch in den unteren Rängen solle es etwas höhere Gewinne geben. Nach Angaben eines Sprechers gebe es zum Beispiel statt der festen Summe von 5 Euro in Klasse 9 (zwei Richtige und Superzahl) nun exakt 6 Euro, schreibt dpa. Auch für vier Richtige, fünf Richtige und fünf Richtige mit Superzahl gilt demnach eine Steigerung der theoretischen Gewinnquote um jeweils rund 20 Prozent. An den Gewinnchancen verändere sich nichts. Ebenso bleibe die Gewinnausschüttung der Spieleinsätze bei 50 Prozent.

Ziehung 6 aus 49: Das sollten Lottospieler wissen

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Neu geregelt wurde dem Bericht zufolge außerdem, wann ein Lottojackpot bei der Ziehung 6 aus 49 in jedem Fall ausgeschüttet wird. Künftig werde er unabhängig von der Laufzeit nach Erreichen der 45-Millionen-Euro-Grenze ausgeschüttet. Bisher galt, wie dpa ebenfalls berichtet, dass der Jackpot bei der nächsten Ziehung geleert wird, wenn zuvor zwölf Mal in Folge kein Tipper sechs Richtige mit der passenden Superzahl hatte. (ahu) *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Zentral-Redaktionsnetzwerks.

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Günstige Paradiese: Wer hier lebt, muss nie wieder arbeiten gehen

Unterirdische Höhlen, malerische Klippen und türkisblaues Meer: Die portugiesische Algarve ist mehr als nur ein Touristenort.
Unterirdische Höhlen, malerische Klippen und türkisblaues Meer: Die portugiesische Algarve ist mehr als nur ein Touristenort. © pixabay
Besonders Carvoeiro verführt mit seinem milden Klima, den atemberaubenden Sonnenuntergängen und den kulinarischen Genüssen das ganze Jahr über - zu einem kleinen Preis. Seit der Eurokrise Portugals ist es für Aussteiger hier sogar noch günstiger zu leben. Für nur 1.150 Euro monatlich pro Person (Wasser und Heizung sind kostenlos) kann man sich hier die Sonne auf den Bauch scheinen lassen.
Besonders Carvoeiro verführt mit seinem milden Klima, den atemberaubenden Sonnenuntergängen und den kulinarischen Genüssen das ganze Jahr über - zu einem kleinen Preis. Seit der Eurokrise Portugals ist es für Aussteiger hier sogar noch günstiger zu leben. Für nur 1.150 Euro monatlich pro Person (Wasser und Heizung sind kostenlos) kann man sich hier die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. © pixabay
Barcelona gilt als hippe, bunte Stadt, die nur so vor Energie vibriert. An den vielen Kunstgalerien, Museen, Restaurants und Shoppingmeilen kann man sich in einem Urlaub kaum satt sehen. Zudem bietet die Metropole mit ihrem Stadtstrand für genug Erholung. Wer dauerhaft dort sesshaft werden möchte, zahlt insgesamt etwa 1.518 Euro an Lebenshaltungskosten.
Barcelona gilt als hippe, bunte Stadt, die nur so vor Energie vibriert. An den vielen Kunstgalerien, Museen, Restaurants und Shoppingmeilen kann man sich in einem Urlaub kaum satt sehen. Zudem bietet die Metropole mit ihrem Stadtstrand für genug Erholung. Wer dauerhaft dort sesshaft werden möchte, zahlt insgesamt etwa 1.518 Euro an Lebenshaltungskosten. © pixabay
Ruhig, beschaulich und friedlich - so kann man das Leben im kleinen Örtchen Santa Familia in Cayo, Belize bezeichnen. Hier kennt und kümmert sich jeder (um) jeden und das Leben dort ist sehr einfach. Außerdem erwartet Aussteiger offenes Meer, eine frische Brise sowie ganz viel Sonne - und das für gerade mal 1.000 Euro monatlich.
Ruhig, beschaulich und friedlich - so kann man das Leben im kleinen Örtchen Santa Familia in Cayo, Belize bezeichnen. Hier kennt und kümmert sich jeder (um) jeden und das Leben dort ist sehr einfach. Außerdem erwartet Aussteiger offenes Meer, eine frische Brise sowie ganz viel Sonne - und das für gerade mal 1.000 Euro monatlich. © pixabay
Sehr günstig, immer schönes Wetter und zahlreiche prachtvolle Tempel - das fällt einem als erstes zu Chiang Mai in Thailand ein. Wer hier leben möchte, muss nur etwa 845 Euro monatlich aufbringen.
Sehr günstig, immer schönes Wetter und zahlreiche prachtvolle Tempel - das fällt einem als erstes zu Chiang Mai in Thailand ein. Wer hier leben möchte, muss nur etwa 845 Euro monatlich aufbringen. © pixabay
Es kommt nicht von ungefähr, dass viele Aussteiger in Asien leben. Schließlich sind dort die Sonnenuntergänge und die Preise unschlagbar. Das gilt auch für die kleine, beschauliche Stadt Kota Kinabalu im malaysischen Borneo. Schnorcheln, tauchen, Insel-Hopping - langweilig wird es hier sicher nicht. Und das alles für einen Lebensunterhalt von nur 700 Euro pro Monat.
Es kommt nicht von ungefähr, dass viele Aussteiger in Asien leben. Schließlich sind dort die Sonnenuntergänge und die Preise unschlagbar. Das gilt auch für die kleine, beschauliche Stadt Kota Kinabalu im malaysischen Borneo. Schnorcheln, tauchen, Insel-Hopping - langweilig wird es hier sicher nicht. Und das alles für einen Lebensunterhalt von nur 700 Euro pro Monat. © pixabay
Nicaragua ist nicht nur für Surfer oder Backpacker ein Paradies - auch Aussteiger werden in Granada ihr Glück finden. Mit seiner fast unberührten Naturkulisse, bestehend aus einem See, den Bergen und sogar einem Vulkan sowie seiner ruhigen Gangart fasziniert es Menschen weltweit mit seinen vielen Facetten. Auch hier belaufen sich die monatlichen Lebenshaltungskosten auf gerade mal 1.000 Euro.  
Nicaragua ist nicht nur für Surfer oder Backpacker ein Paradies - auch Aussteiger werden in Granada ihr Glück finden. Mit seiner fast unberührten Naturkulisse, bestehend aus einem See, den Bergen und sogar einem Vulkan sowie seiner ruhigen Gangart fasziniert es Menschen weltweit mit seinen vielen Facetten. Auch hier belaufen sich die monatlichen Lebenshaltungskosten auf gerade mal 1.000 Euro.   © pixabay
Las Terrenas verbindet karibisches Flair mit französischer Haute Cuisine - die kleine Küstenstadt im Norden der Dominikanischen Republik scheint wie aus einem Bilderbuch entsprungen. Mit einem Lebensunterhalt von etwa 1.000 Euro monatlich lässt es sich an den weißen Sandstränden wunderbar entspannen.
Las Terrenas verbindet karibisches Flair mit französischer Haute Cuisine - die kleine Küstenstadt im Norden der Dominikanischen Republik scheint wie aus einem Bilderbuch entsprungen. Mit einem Lebensunterhalt von etwa 1.000 Euro monatlich lässt es sich an den weißen Sandstränden wunderbar entspannen. © pixabay
Friedlich und doch vor Energie pulsierend liegt Medellín in den Bergen Kolumbiens. Es ist reich an Kulturgeschichte und dennoch so schick wie eine europäische Metropole. Das ganze Jahr über sind das Wetter sowie auch die Wohnpreise hier sehr angenehm - für 1.400 Euro an Lebenshaltungskosten monatlich lebt es sich sehr entspannt.
Friedlich und doch vor Energie pulsierend liegt Medellín in den Bergen Kolumbiens. Es ist reich an Kulturgeschichte und dennoch so schick wie eine europäische Metropole. Das ganze Jahr über sind das Wetter sowie auch die Wohnpreise hier sehr angenehm - für 1.400 Euro an Lebenshaltungskosten monatlich lebt es sich sehr entspannt. © pixabay

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