Speichererweiterung fürs Handy

Schnelle Zugriffszeiten sind entscheidend: Micro-SD-Karten im Test

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Viele Micro-SD-Karten sind auf dem Markt, doch nicht jede ist auch empfehlenswert. 

Mit Micro-SD-Karten kann man für wenig Geld den Speicher des Smartphones erweitern. Doch nicht jede Micro-SD-Karte ist ihr Geld wert. Worauf Sie achten sollten.

Die Micro-SD-Karte ist sozusagen der kleine Bruder der SD-Karte. Das gilt nicht nur für die wesentlich kleineren Abmessungen, auch bei der Speicherkapazität kommt sie nicht ganz an die SD-Karte heran. Maximal „nur“ 256 Gigabyte sind bei Micro-SD-Karten möglich.

Meist kommen Micro-SD-Karten in Geräten zum Einsatz, die nur wenig Platz für einen Speicherkartenschacht zur Verfügung haben, wie etwa Smartphones, aber auch ActionCams.

Mittels eines Adapters kann man Micro-SD-Karten aber auch in einem Schacht für SD-Karten verwenden. Beide Karten sind technisch kompatibel. Die allermeisten Micro-SD-Karten werden daher gleich mit einem SD-Adapter geliefert. So kann eine Micro-SD-Karte dann auch beispielsweise in einer Digitalkamera verwendet werden.

Wissen sollte man allerdings, dass einige Adapter die Micro-SD-Karte langsamer machen. Teilweise sinkt die Geschwindigkeit sogar um die Hälfte, wie das Testportals AllesBeste herausgefunden hat. Wenn Sie wissen, dass Sie die Karte mit Adapter verwenden wollen, sollten Sie darauf achten, dass sie auch mit Adapter noch schnell genug ist.

Wichtig: Zugriffszeiten

Genauso wie bei den SD-Karten ist auch bei den kleineren Geschwistern die Kapazität und Geschwindigkeit beim Lesen und Schreiben ein wichtiges Kriterium. Doch da Micro-SD-Karten meist als Speichererweiterung dienen, muss auch möglichst schnell auf dort abgelegte Dateien zugegriffen werden können, ohne das es zu merklichen Verzögerungen kommt.

Deshalb sind die Zugriffszeiten bei Micro-SD-Karten sogar fast wichtiger als die Geschwindigkeiten.

Micro-SD-Karten im Praxistest

Das Testportal AllesBeste hat 14 aktuelle Micro-SD-Karten unter die Lupe genommen und ausführlich getestet. Ganz vorne landete die Samsung Evo Plus. Kurze Zugriffszeiten und hohe Lese- und Schreibgeschwindigkeiten machen sie vielseitig einsetzbar – und mit einem Preis von knapp 30 Euro für die 64-Gigabyte-Version ist sie auch noch recht günstig.

Sollten Sie einen Adapter verwenden wollen, ist die SanDisk Extreme Plus eine gute Alternative, auch wenn sie ein gutes Stück teurer ist. Sie lieferte Spitzenwerte, egal ob mit oder ohne Adapter und ist noch ein bisschen schneller als die Samsung Evo Plus.

Wie sich die anderen Micro-SD-Karten im Test geschlagen haben, können Sie direkt bei AllesBeste nachlesen.

Tablet mit Notebook-Ambition: Microsoft Surface Pro im Test

Gegen knapp 100 Euro Aufpreis gibt es zum Surface Pro den Bedienstift Surface Pen hinzu. Mit ihm lässt sich auf dem Touchscreen arbeiten oder auch in geeigneten Programmen Zeichnen. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Gegen knapp 100 Euro Aufpreis gibt es zum Surface Pro den Bedienstift Surface Pen hinzu. Mit ihm lässt sich auf dem Touchscreen arbeiten oder auch in geeigneten Programmen Zeichnen. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Praktisch: Per Klick auf das Ende des Surface Pen öffnet sich eine Auswahl von Programmen, die mit dem Stift genutzt werden können. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Praktisch: Per Klick auf das Ende des Surface Pen öffnet sich eine Auswahl von Programmen, die mit dem Stift genutzt werden können. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Kreativ begabte Nutzer können mit dem Surface Pen kleine Kunstwerke auf dem Display des Surface Pro erschaffen. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Kreativ begabte Nutzer können mit dem Surface Pen kleine Kunstwerke auf dem Display des Surface Pro erschaffen. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Klein, flach, flott und vor allem ziemlich leise: Das Surface Pro von Microsoft will sowohl Tablet- als auch Notebooknutzer ansprechen. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Klein, flach, flott und vor allem ziemlich leise: Das Surface Pro von Microsoft will sowohl Tablet- als auch Notebooknutzer ansprechen. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Ein Tablet? Ein Notebook? Beides, sagt Microsoft. Das neue Surface Pro soll viele Anwendungsbereiche abdecken. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Ein Tablet? Ein Notebook? Beides, sagt Microsoft. Das neue Surface Pro soll viele Anwendungsbereiche abdecken. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Das Surface Pro kommt mit 12,3 Zoll großem Bildschirm im Seitenverhältnis von 3:2. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Das Surface Pro kommt mit 12,3 Zoll großem Bildschirm im Seitenverhältnis von 3:2. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Das Surface Pro lässt sich mit und ohne Tastatur betreiben. Im Tablet-Modus wird es per Touchscreen bedient. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Das Surface Pro lässt sich mit und ohne Tastatur betreiben. Im Tablet-Modus wird es per Touchscreen bedient. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Mit dem Surface Type Cover (rund 180 Euro Aufpreis für die Alcantara-Version) wird das Tablet Surface Pro zu einem vollwertigen Notebook. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Mit dem Surface Type Cover (rund 180 Euro Aufpreis für die Alcantara-Version) wird das Tablet Surface Pro zu einem vollwertigen Notebook. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Ein Convertible, das mit Tastatur auch zum Laptop werden kann: das Surface Pro von Microsoft. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Ein Convertible, das mit Tastatur auch zum Laptop werden kann: das Surface Pro von Microsoft. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert

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