Das mobile Büro

Flexibel im Alltag: Office-Notebooks im Test

Für ein mobiles Büro braucht es ein gutes Office-Notebook.
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Für ein mobiles Büro braucht es ein gutes Office-Notebook.

Kriterien wie Design oder technische Spielereien treten bei einem waschechten Office-Notebook schnell in den Hintergrund. Wichtig ist vor allem, dass alle Office-Programme flüssig laufen und sich der Preis des Laptops in einem vertretbaren Rahmen bewegt.

Im getesteten Segment der Office-Laptops darf man natürlich weder Luxus noch Wunder erwarten, sondern ein solides Arbeitsgerät, mit dem sich Excel benutzen und im Internet surfen lässt. Zudem sollte sich damit eine kleine Bildbearbeitung bewerkstelligen lassen. Umfangreiche Bearbeitungsaufgaben und aktuelle Spiele werden sich mit Laptops dieser Preisklasse jedoch nicht zufriedenstellend realisieren lassen.

Auch Extras wie beispielsweise einen Touchscreen sucht man im Feld der günstigen Office-Notebooks meist vergeblich. Dennoch darf man auch in dieser Kategorie eine solide Verarbeitung, sowie eine Arbeitsleistung erwarten dürfen, mit der sich der Büroalltag bewerkstelligen lässt. Ebenso sollte das Display auch draußen– zumindest halbwegs – zu gebrauchen sein.

Weil man mit dem Laptop auch mal ein paar Stunden verbringen will, ohne auf der Suche nach einer Steckdose zu sein, ist eine lange Akkulaufzeit ein Pluspunkt, jedoch kein Ausschlusskriterium.

Office-Notebooks im Test: Die beste Auswahl

Das Testportal AllesBeste hat in Zusammenarbeit mit der Redaktion 23 Office-Notebooks getestet. Der Testsieger ist das Huawei MateBook D 15. Für etwas unter 600 Euro erhält man hier ein Notebook, das nicht nur die gängigen Office-Aufgaben spielend beherrscht, sondern mit seiner 256 Gigabyte großen SSD-Festplatte auch in puncto Performance auf ganzer Linie überzeugen kann. Das liegt auch daran, dass durch die schnelle Festplatte das Laptop innerhalb weniger Sekunden hochgefahren und einsatzbereit ist. Dazu bietet das Huawei eine gute Verarbeitungsqualität, welche durch die Unterseite aus Aluminium zusätzlich unterstrichen wird. Im Akkubetrieb lässt sich mit dem Notebook fast der ganze Büroalltag bestreiten - erst nach sechs Stunden muss das Arbeitstier wieder an eine Stromquelle angeschlossen werden.

Eine Nummer Größer, zumindest was Display und Preis betrifft, ist das HP ProBook 455R G6. Mit seiner integrierten Grafikeinheit, 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und dem Ryzen 7 3700U-Vierkern-Prozessor aus dem Hause AMD, ist das Laptop nicht nur für den Büroalltag gerüstet, sondern kann dank seiner potenten Hardware auch für zahlreiche andere Einsatzgebiete verwendet werden.

Mehr Informationen und weitere empfehlenswerte Alternativen finden Sie im ausführlichen Test von AllesBeste.

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Guy Laliberté liebt das Spiel mit dem Feuer - im wahrsten Sinne des Wortes. Der Kanadier war früher Feuerschlucker und Zirkusdarsteller. Aus einem Abenteuer heraus fuhr er mit einer Truppe ohne Rückflugticket nach Las Vegas. Dort gründeten sie "Cirque du Soleil". Heute ist er der CEO des Entertainment-Unternehmens und soll ein geschätztes Vermögen von 1,19 Milliarden Dollar besitzen. © dpa / picture alliance/ epa Sergei Ilnitsky
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Als Kind wuchs er in einem Armenviertel auf, heute ist er CEO der wohl bekanntesten Coffeeshop-Kette der Welt: Howard Schultz. Er hat Starbucks zu dem gemacht, was es heute ist - unter ihm wurden weltweit 16.000 Filialen geöffnet. Zahl steigend. Der Erfolg kam, als er nach seinem Studium das erste Café der Kette übernahm, als es noch in Kinderschuhen steckte. Aktuelles Vermögen: 2,8 Milliarden Dollar. © dpa / picture alliance / Herbert Knosowski
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Sie ist wohl Amerikas bekannteste und beliebteste TV-Talkmasterin aller Zeiten: Oprah Winfrey. Ihre Vermögen wird auf 2,8 Milliarden Euro geschätzt. Doch das war nicht immer so. Sie wurde in eine arme Familie in Mississippi geboren, konnte jedoch ein Stipendium an der Tennessee State University ergattern. Dort wurde sie mit 19 Jahren die erste afro-amerikanische TV-Korrespondentin. Anschließend zog sie nach Chicago, um für eine Morgen-Talkshow zu arbeiten. Der Rest ist Geschichte. © dpa / picture alliance / Kevin Sullivan
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3,3 Milliarden Dollar: So viel soll John Paul deJoria sein Eigen nennen. Wenige kennen seinen richtigen Namen, dafür aber umso mehr den seiner Friseursalon-Kette, Paul Mitchell. Vor seinem Durchbruch lebte er in seinem Auto und ging hausieren, um seine Produkte zu verkaufen. © dpa / picture alliance / Manuel Lopez
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Aufgewachsen in der Bronx, Uni abgebrochen und Krawattenverkäufer: Auch Modeschöpfer Ralph Lauren hat eine turbulente Vergangenheit hinter sich. Doch mit seiner Idee, selbst Krawatten herzustellen, die extravaganter und größer daherkommen, traf er 1967 eine Marktnische. Nur ein Jahr später gründete er sein Mode-Unternehmen Polo. Geschätztes Vermögen: 6,3 Milliarden Dollar. © dpa / picture alliance / Peter Foley
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Nicht jeder kennt Jan Koum, aber fast jeder WhatsApp. Der gebürtige Ukrainer kam mit 16 Jahren in die USA und verdingte sich erst als Putzkraft. Doch Koum wollte mehr - und brachte sich selbst den Umgang mit Computern bei. Mit Erfolg. 2009 gründete er den weltweit größten mobilen Nachrichtendienst mit. 2015 wurde dieses für satte 22 Milliarden Dollar aufgekauft. Jan Koum kassierte mächtig ab. Geschätztes Vermögen: 9,1 Milliarden Euro. © dpa / picture alliance / Marc Müller
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