„Zurück im Pishing-Fokus“

Bei solchen E-Mails sollten Sparkassen-Kunden gewarnt sein – Verbraucherzentrale erklärt Betrugsmasche

Die Verbraucherzentrale hat vor gefälschten E-Mails im Namen der Sparkasse gewarnt – und erklärt, woran Kunden die Betrugsmasche sofort erkennen können.

Die Verbraucherzentrale hat vor sogenannten Phishing-Mails gewarnt, die vermeintlich von der Sparkasse stammen. Das Problem solcher Betrugsmails ist, dass sie auf den ersten Blick täuschend echt wirken. Die Betrüger schreiben bei solchen Betrugsmails im Namen von Banken oder Firmen E-Mails, die jedoch gar nicht von diesen stammen.

Sparkasse Ziel von Phishing-Betrügern: E-Mails wirken täuschend echt

Unter dem Eintrag „Sparkasse zurück im Pishing-Fokus“ teilte die Verbraucherzentrale auf ihrer Internetseite am 18. und 19. Oktober mit, um welche Betrugsmasche es sich diesmal handele: „Unter dem Betreff ‚Neues Tan-Verfahren‘ gingen zahlreiche Nachrichten bei uns ein, welche eine altbekannte Phishing-Masche aufweisen“, heißt es auf Verbraucherzentrale.de.

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Die gemeine Masche: In diesen gefälschten E-Mails würden Sparkassen-Kunden unter anderem von den Betrügern aufgefordert, sich über einen beigefügten Link für die neuen Verfahren zu registrieren, damit die Umstellung angeblich so problemlos wie möglich vonstatten gehe. Es handele sich hierbei um eine „Pflichtumstellung“ für jeden Sparkassen-Kunden, heiße es weiter in der täuschend echt wirkenden Betrugsmail. Aus Sicht von Verbraucherschützern eine typische Pishing-Masche, bei der es seitens der Kriminellen darum geht, die Kundendaten der Betroffenen abzugreifen.

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„Lassen Sie sich nicht von der persönlichen Anrede und dem recht seriösen Erscheinungsbild der E-Mail täuschen“, heißt es weiter auf Verbraucherzentrale.de. „Es handelt sich hierbei um einen weiteren Versuch, persönliche Kundendaten unerfahrener Verbraucher:Innen abzugreifen.“ Die Experten raten: „Sollten Sie diese Mail in Ihrem Posteingang vorfinden, können Sie diese einfach unbeantwortet zu löschen.“

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