Abgabefrist wird voraussichtlich verlängert

Steuererklärung 2020 noch nicht erledigt? Diesen Stichtag sollten Sie sich merken

Die Steuererklärung für 2020 muss in diesem Jahr voraussichtlich erst drei Monate später beim Finanzamt sein. Der Bundesrat muss dem allerdings noch zustimmen. Die aktuellen Infos.

Wer die Steuererklärung für 2020 noch nicht erledigt hat, könnte womöglich noch ein wenig Zeit gewinnen - entschieden ist es aber noch nicht: Was die Steuererklärung 2020 betrifft, hat der Bundestag - in Folge der Coronakrise* - bereits beschlossen, dass die Abgabefrist um drei Monate verlängert werden soll, also bis zum 31. Oktober 2021. Wer sich steuerlich beraten lässt, soll danach sogar Zeit bis zum 31. Mai 2022 Zeit haben. Der Bundesrat muss dem allerdings noch zustimmen. Mit der Zustimmung des Bundesrats sei zu rechnen, sagt Erich Nöll, Geschäftsführer beim Bundesverband Lohnsteuerhilfevereine (BVL) in Berlin auf Anfrage.

Abgabefrist für Steuererklärung 2020 wird voraussichtlich verlängert

Aktuell gilt für Steuerzahler, die ihre Steuererklärung selbst erstellen, für die Steuererklärung 2020 noch der 31. Juli als Abgabefrist, wie der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) auf Anfrage mitteilte; aber sobald der Bundesrat zustimmen werde, hätten Steuerzahler dafür bis zum 31. Oktober 2021 Zeit.

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Einem Bericht von ntv.de zufolge ist mit der Abstimmung im Bundesrat Ende Juni zu rechnen. Erst dann haben Steuerzahler schlussendlich Gewissheit. Wer bisher seine Steuererklärung 2020 noch nicht abgegeben haben sollte, könnte von einer möglichen Verlängerung entsprechend profitieren.

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Abgabefrist für Steuererklärung beachten - es droht Verspätungszuschlag

Aber aufgepasst: Wer sich bei der Steuererklärung nicht an die geltenden Fristen hält, muss mit einem Verspätungszuschlag rechnen. Und der beträgt grundsätzlich 0,25 Prozent der noch zu zahlenden Steuer für jeden Verspätungsmonat, wie die Deutsche Presse-Agentur schildert. Es gebe aber einen Mindestbetrag von 25 Euro pro Monat, sofern sich noch eine Steuerzahlung an das Finanzamt ergibt. Beispiel: Beträgt die Steuernachzahlung zum Beispiel 1.000 Euro und wird die Steuererklärung zehn Monate zu spät eingereicht, wird somit ein Verspätungszuschlag von 250 Euro fällig. (ahu)* Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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Mit diesen sieben Tipps sparen Sie im Alltag viel Geld

Wer ständig zu viel für sein Handy zahlt, sollte dringend den Tarif wechseln. So können Sie je nach Anbieter im Monat bis zu 25 Euro sparen.
Wer ständig zu viel für sein Handy zahlt, sollte dringend den Tarif wechseln. So können Sie je nach Anbieter im Monat bis zu 25 Euro sparen. © Pixabay
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Wer sich regelmäßig zuhause vorkocht, anstatt sich mittags was vom Bäcker zu holen oder in der Kantine zu essen, kann bis zu 100 Euro im Monat einsparen. © Pixabay
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Viele zahlen eine Menge Geld für Fitnessstudios - doch gehen kaum hin, besonders nicht in den Sommermonaten. Kostenlose Fitness-Apps sind oftmals genauso gut - und Sie sparen sich pro Monat 50 bis 80 Euro. © Pixabay
Wer regelmäßig mit dem Rad anstatt mit dem Auto in die Arbeit fährt, muss weniger Benzin zahlen. Dadurch bleibt Ihnen Ende des Monats viel Geld übrig - bis zu 200 Euro mehr.
Wer regelmäßig mit dem Rad anstatt mit dem Auto in die Arbeit fährt, muss weniger Benzin zahlen. Dadurch bleibt Ihnen Ende des Monats viel Geld übrig - bis zu 200 Euro mehr. © Pixabay
Wer nur mit Karte zahlt, verliert irgendwann den Überblick über seine Finanzen. Am Ende des Monats wundert man sich dann, wieso so viel Geld vom Konto abgebucht wurde. Gewöhnen Sie sich an, vor allem Kleinstbeträge mit Bargeld zu zahlen. Dadurch achten Sie mehr aufs Geld und sparen so schon mal bis zu 100 Euro im Monat.
Wer nur mit Karte zahlt, verliert irgendwann den Überblick über seine Finanzen. Am Ende des Monats wundert man sich dann, wieso so viel Geld vom Konto abgebucht wurde. Gewöhnen Sie sich an, vor allem Kleinstbeträge mit Bargeld zu zahlen. Dadurch achten Sie mehr aufs Geld und sparen so schon mal bis zu 100 Euro im Monat. © Pixabay
Besonders im Sommer ist kaltes Leitungswasser mit Früchten oder Zitronen eine Wohltat. Zudem ist es auf Dauer günstiger, als ständig Limonaden & Co. zu kaufen. Wer darauf verzichtet, kann mit einem Plus von 50 Euro auf dem Konto rechnen.
Besonders im Sommer ist kaltes Leitungswasser mit Früchten oder Zitronen eine Wohltat. Zudem ist es auf Dauer günstiger, als ständig Limonaden & Co. zu kaufen. Wer darauf verzichtet, kann mit einem Plus von 50 Euro auf dem Konto rechnen. © Pixabay
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In den Urlaub fahren entspannt - aber nur, wenn er nicht zu sehr ins Geld geht. Nutzen Sie Frühbucherrabatte oder Last-Minute-Angebote statt im Reisebüro zu buchen. Dadurch zahlen Sie bei einer Reise schon mal 200 bis 300 Euro weniger. © Pixabay

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