Pro Woche und pro Monat

50 Cent, zwei Euro oder mehr? So viel Taschengeld sollte Ihr Kind wirklich bekommen

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Wie viel Taschengeld für die lieben Kleinen ist genug?

Es ist wichtig, dass die lieben Kleinen den Umgang mit Geld lernen. Darum geben viele Eltern Taschengeld. Doch wie viel ist genug - und wann ist es zu viel?

50 Cent, ein Euro oder sogar fünf? Für viele Eltern ist ein Taschengeld für die lieben Kleinen ein Muss. Einige von ihnen glauben, dass das ein wichtiger Bestandteil der Erziehung ist. So lernen sie nicht nur den Umgang mit Geld, sondern werden auch unabhängiger. Schließlich können sie sich so selbst kleine Dinge kaufen oder beginnen zu sparen, um sich größere Anschaffungen zu leisten. Doch noch immer fragt sich so mancher Elternteil, wie viel Taschengeld denn nun richtig ist? Und ab welchem Alter? Die Redaktion klärt auf.

Warum es so wichtig für Kinder ist, Taschengeld zu bekommen

Grundsätzlich gilt: Kinder brauchen Taschengeld. Das haben jetzt auch Untersuchungen in Großbritannien gezeigt. Satte 84 Prozent der Eltern sprechen sich dafür aus. Und der Nachwuchs darf sich über durchschnittlich sieben Pfund (etwa acht Euro) Taschengeld pro Woche freuen. Das fand jetzt Halifax, ein Tochterunternehmen der Lloyd's Banking Group, heraus.

Allerdings sei es laut den Experten gar nicht so wichtig, wie hoch der Betrag ist oder ob er wöchentlich oder monatlich an die lieben Kleinen gezahlt werde. Stattdessen reichen bereits kleine Beträge aus, um Kinder für Geld zu sensibilisieren, heißt es weiter. Zudem könne man dies fördern, so die Studienautoren weiter, indem man Kinder für kleinere Aufgaben im Haushalt oder im Garten bezahlt. So haben sie das Gefühl, erwachsen zu sein und ernstgenommen zu werden.

Auch interessant: Wie viel Geld schenke ich eigentlich zur Firmung?

Sechs, zehn oder 15 Jahre alt? Das ist die Empfehlung fürs Taschengeld

Auch das "Deutsche Jugendinstitut" hat in der Vergangenheit ermittelt, wie hoch ein angemessenes Taschengeld für Kinder ausfallen könnte. Das Ergebnis: Kinder unter sechs Jahren sollten maximal einen Euro pro Woche bekommen. Im Grundschulalter können es dann ruhig bis zu 2,50 Euro pro Woche sein. Kindern ab zehn Jahren dürfen Eltern schon mal 15,50 bis 18 Euro pro Monat zahlen, ab 15 Jahren empfiehlt das Jugendinstitut dann 30,50 bis 38 Euro im Monat.

Doch auch wenn es Ihnen im ersten Moment zu wenig Taschengeld erscheint, ist das vom Institut durchaus gewollt. "Der pädagogische Effekt des Taschengeldes liegt eben darin, dass es immer zu wenig ist für all die Wünsche, die man so hat und dass man deswegen damit haushalten muss", erklärt auch Barbara Kettl-Römer, Buchautorin und Mutter, gegenüber Stern Online

Daher seien Extrazahlungen und Vorschüsse auch für Eltern tabu. "Eltern, die hier inkonsequent sind, vermitteln ihrem Kind stattdessen die Botschaft: 'Du musst nur genug quengeln, dann kommt schon irgendwoher Geld.' Das ist eine denkbar schlechte Vorbereitung auf ein finanziell selbstbestimmtes Erwachsenenleben", schließt sie.

Video: Taschengeld extrem - Mutter dreht Geldhahn zu, Tochter flippt aus

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jp

Wer an diesen Unis studiert hat, wird Milliardär

Sechs Milliardäre: Das ist die Zahl, die die Lund Universität in Schweden stolz präsentieren kann. Darunter auch der schwedisch-schweizerische Pharmaunternehmer Frederik Paulsen, der ein geschätztes Vermögen von rund sechs Milliarden Euro haben soll. Er übernahm nach seinem Studium von seinem Vater eine Zeitlang die Leitung des Pharmaunternehmens Ferring mit Sitz in Saint-Prex in der Schweiz.
Sechs Milliardäre: Das ist die Zahl, die die Lund Universität in Schweden stolz präsentieren kann. Darunter auch der schwedisch-schweizerische Pharmaunternehmer Frederik Paulsen, der ein geschätztes Vermögen von rund sechs Milliarden Euro haben soll. Er übernahm nach seinem Studium von seinem Vater eine Zeitlang die Leitung des Pharmaunternehmens Ferring mit Sitz in Saint-Prex in der Schweiz. © picture alliance / dpa / Emil Langvad
Das die Schweiz im Uni-Ranking vorkommt, ist kein Wunder. In Zürich ist die ETH dafür bekannt, Milliardäre auszubilden. Die Hochschule ist besonders für Naturwissenschaften und Technik international bekannt. Insgesamt sieben Milliardäre haben hier ihren Abschluss gemacht. Unter anderem auch der Deutsche Willi Liebherr, Leiter des gleichnamigen Familienunternehmens. Sein Vermögen wird auf 4,5 Milliarden Euro geschätzt.
Dass die Schweiz im Uni-Ranking vorkommt, ist kein Wunder. In Zürich ist die ETH dafür bekannt, Milliardäre auszubilden. Die Hochschule ist besonders für Naturwissenschaften und Technik international bekannt. Insgesamt sieben Milliardäre haben hier ihren Abschluss gemacht. Unter anderem auch der Deutsche Willi Liebherr, Leiter des gleichnamigen Familienunternehmens. Sein Vermögen wird auf 4,5 Milliarden Euro geschätzt. © pixabay
Ebenso hat es die Universität von Köln ins Ranking geschafft - sie hat drei Milliardäre zu bieten. Ihr bekanntester Vertreter ist Heinrich Deichmann vom gleichnamigen Schuh-Imperium. Geschätztes Vermögen: 8,5 Milliarden Euro.
Ebenso hat es die Universität von Köln ins Ranking geschafft - sie hat drei Milliardäre zu bieten. Ihr bekanntester Vertreter ist Heinrich Deichmann vom gleichnamigen Schuh-Imperium. Geschätztes Vermögen: 8,5 Milliarden Euro. © pixabay
Die Universität von Oxford ist international bekannt und zählt zu den besten der Welt. Kein Wunder, haben hier schon berühmte Schriftsteller wie Oscar Wilde, Politiker wie Bill Clinton oder Theresa May studiert. Fünf Milliardäre hat die englische Uni hervorgebracht - darunter auch der Deutsche Alfred Oetker der Familiendynastie des Nahrungsmittelherstellers Dr. Oetker. Er soll zwei Milliarden Euro besitzen.
Die Universität von Oxford ist international bekannt und zählt zu den besten der Welt. Kein Wunder, haben hier schon berühmte Schriftsteller wie Oscar Wilde, Politiker wie Bill Clinton oder Theresa May studiert. Fünf Milliardäre hat die englische Uni hervorgebracht - darunter auch der deutsche Alfred Oetker, Gründer der nach ihm benannten Nahrungsmittelfirma. Er soll zwei Milliarden Euro besitzen. © pixabay
Das Karlsruher Institut für Technologie wirkt auf den ersten Blick unscheinbar - doch es finden sich vier Milliardäre unter seinen Absolventen. So hat Dietmar Hopp, Mitgründer des Softwarekonzerns SAP, hier studiert. Er soll ebenfalls etwa 8,5 Milliarden Euro sein Eigen nennen.
Das Karlsruher Institut für Technologie wirkt auf den ersten Blick unscheinbar - doch es finden sich vier Milliardäre unter seinen Absolventen. So hat Dietmar Hopp, Mitgründer des Softwarekonzerns SAP, hier studiert. Er soll ebenfalls etwa 8,5 Milliarden Euro sein Eigen nennen. © picture alliance / dpa / Uli Deck
An der Schweizer Universität St. Gallen hat einer der reichsten Deutschen studiert: Georg Schaeffler. Das Vermögen des umtriebigen Gesellschafter des Automobilzulieferers Schaeffler soll sich auf stolze 18 Milliarden Euro belaufen. Mit insgesamt zehn lebenden Milliardären mit einem Gesamtvermögen von fast 53 Milliarden Dollar ist St. Gallen daher unangefochtene Nummer Eins im europäischen Uni-Ranking.
An der Schweizer Universität St. Gallen hat einer der reichsten Deutschen studiert: Georg Schaeffler. Das Vermögen des umtriebigen Gesellschafter des Automobilzulieferers Schaeffler soll sich auf stolze 18 Milliarden Euro belaufen. Mit insgesamt zehn lebenden Milliardären mit einem Gesamtvermögen von fast 53 Milliarden Dollar ist St. Gallen daher unangefochtene Nummer Eins im europäischen Uni-Ranking. © picture alliance / dpa

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