Stagnierender Markt

Wann macht ein Laserdrucker Sinn? Geräte für Zuhause im Test

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Laserdrucker sind nicht mehr teuer und in vielen Fällen einem Tintenstrahl-Gerät vorzuziehen.

Laserdrucker im Test von AllesBeste.de: Wenn Sie wenig farbig drucken und ein bisschen Platz zu Hause haben, dann macht ein Laserdrucker Sinn.

Zwar erledigen wir inzwischen immer mehr Dinge rein digital, ganz auf einen Drucker wollen die meisten dennoch nicht verzichten. Tintenstrahl-Drucker sind teilweise schon für unter 50 Euro zu haben – doch teuer wird es spätestens dann, wenn die Patrone leer ist, denn bei Nachfüllpatronen halten die Hersteller die Hand auf.

Tintenstrahl- oder Laserdrucker: Was passt besser zu mir?

Wer nicht regelmäßig – das heißt mehrmals pro Woche – druckt, hat bei Tintenstrahldruckern außerdem regelmäßig das Ärgernis, dass die Tinte in den Druckdüsen eintrocknet. Im schlimmsten Fall muss dann eine neue, teure Patrone her.

Deshalb ist ein Laserdrucker für den Heimgebrauch eigentlich die bessere Wahl, denn der hier verwendete Toner trocknet nicht ein. Wenn Sie auf farbige Ausdrucke verzichten können, ist ein Laserdrucker daher eine sinnvolle Anschaffung.

Wenn Farbdrucke dagegen für Sie wichtig sind, ist ein Tintenstrahldrucker für Zuhause nach wie vor die beste Lösung. Zwar sind inzwischen auch Farblaserdrucker einigermaßen erschwinglich, doch die Geräte sind meist sehr groß und sperrig – und beim Fotodruck erzielen Farblaser nach wie vor nicht so gute Ergebnisse wie Tintenstrahler.

Laserdrucker im Test

Das Testportal AllesBeste hat sich alle aktuellen Laserdrucker auf dem Markt angesehen. Mit neuen Modellen halten sich die Hersteller seit einiger Zeit auffällig zurück, wirkliche Innovationen gibt es seit Jahren nicht, dafür wird der Preiskampf immer härter.

Laserdrucker ohne WLAN-Verbindung gibt es schon ab 60 Euro – doch heutzutage kann man sogar vom Smartphone aus drahtlos drucken, investieren Sie daher lieber etwas mehr für ein Gerät mit WLAN-Unterstützung, dann müssen Sie auch Ihr Laptop zum Drucken nicht immer anschließen.

Am meisten überzeugte die Tester der Samsung M2835DW. Er punktet mit geringen Druckkosten und einem günstigen Anschaffungspreis von rund 130 Euro und spielt sowohl bei der Druckqualität, als auch bei der Geschwindigkeit ganz vorne mit. Dank eingebauter Duplex-Einheit kann er automatisch beidseitig drucken, das spart Papier. Einziges Manko: Bei der WLAN-Verbindung zickt das Gerät gelegentlich.

Wenn Sie sich damit nicht herumschlagen möchten, dann ist der Brother HL-L2340DW eine gute Alternative. Hier funktioniert die WLAN-Verbindung tadellos und Duplex-Druck ist auch hier möglich. Die Druckqualität ist zwar nicht ganz so gut wie vom Samsung, aber im Vergleich zu einem Tintenstrahldrucker immer noch hervorragend. Und mit einem Straßenpreis von 100 Euro ist er noch ein Stückchen günstiger.

So klein und handlich wie so mancher Tintenstrahldrucker sind beide Geräte allerdings nicht. Wenn es Ihnen auf möglichst kleine Stellfläche ankommt, ist der Samsung SL-M2026W der aktuelle Tipp der Test-Redaktion. Er ist kaum größer als ein DIN-A4-Blatt und kostet keine 80 Euro. Er kann zwar keinen Duplexdruck und ist auch nicht der schnellste, aber für gelegentliches Drucken zuhause reicht er völlig aus.

Alles über Laserdrucker und welche Alternativen es sonst noch gibt, lesen Sie bei AllesBeste.

Samsungs Galaxy S8 mit Display-Dock DeX

Das Umschalten von Smartphone-Display auf Desktop-Bildschirm funktioniert schnell und ohne Probleme. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Das Umschalten von Smartphone-Display auf Desktop-Bildschirm funktioniert schnell und ohne Probleme. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Das Smartphone als tragbare Arbeitsstation? Das Samsung DeX will das möglich machen. Foto: Framziska Gabbert/dpa-tmn
Das Smartphone als tragbare Arbeitsstation? Das Samsung DeX will das möglich machen. Foto: Framziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Über einen USB-C-Anschluss steckt das Samsung Galaxy S8 im Dock. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Über einen USB-C-Anschluss steckt das Samsung Galaxy S8 im Dock. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Auf der Rückseite des DeX ist auch ein kleiner Kühler verbaut, der anspringt, wenn das Smartphone hohe Leistung erbringen muss. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Auf der Rückseite des DeX ist auch ein kleiner Kühler verbaut, der anspringt, wenn das Smartphone hohe Leistung erbringen muss. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Das Samsung DeX ist zusammengeklappt sehr kompakt. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Das Samsung DeX ist zusammengeklappt sehr kompakt. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Mit dem Display-Dock DeX will Samsung das Galaxy S8 zum PC-Ersatz machen. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Mit dem Display-Dock DeX will Samsung das Galaxy S8 zum PC-Ersatz machen. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Das Smartphone wird über das Dock an Bildschirm, Maus und Tastatur angeschlossen. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Das Smartphone wird über das Dock an Bildschirm, Maus und Tastatur angeschlossen. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert

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