Finanzexperte prophezeit:

Wird Bitcoin in zehn Jahren etwa so viel wert sein?

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Erst Allzeithoch, dann Absturz in Milliardenhöhe: Wie geht es mit dem Bitcoin weiter?

Der Bitcoin-Kurs schwankt massiv. Nach einer wochenlangen Schlappe erzielte er nun wieder ein Rekordhoch. Doch wird es die Kryptowährung noch in zehn Jahren geben?

Wer in Bitcoin investiert oder den Kurs verfolgt, kommt aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Zudem gleicht der täglich Blick auf den Wert der Kryptowährung einer emotionalen Achterbahnfahrt. Der Grund dafür: Er schwankt massiv. Während sich Bitcoin-Anhänger jetzt über das neue Allzeithoch freuen durften und die Digitalwährung endlich die 5.000 US-Dollar-Marke (etwa 4.200 Euro) geknackt hat, war zuvor wegen des Fünf-Wochen-Tiefs die Enttäuschung bei Anlegern noch groß.

Wird sich der Bitcoin wieder erholen?

Ein scheinbar harmloser Tweet von Hotelerbin und Reality-TV-Sternchen Paris Hilton soll den Bitcoin-Kurs Anfang September um 34 Milliarden Euro massiv einbrechen lassen haben. In ihrem Tweet schrieb sie an ihre Follower, dass sie in eine neue, geplante Kryptowährung investieren werde. Doch der Grund war wohl eher die Tatsache, dass die chinesische Regierung dem massenhaften Treiben mit Kryptowährungen in Zukunft einen Riegel vorschieben möchte. Daraufhin fürchteten viele Anleger und Finanzexperten eine Blase, die bald platzen könne.

Auch Aaron Lasher ist einer von denen, die daran glauben, dass sich eine Blase gebildet hat. Doch er sieht das überraschend positiv. Der Bitcoin-Experte weiß um die Unbeständigkeit der Kryptowährung – dennoch glaubt er daran, dass der Aufwärtstrend bestehen bleibt. Etwaige Blasen in der Vergangenheit sind seiner Meinung nach zu vernachlässigen.

Deshalb hat er nun gegenüber "MarketWatch" verraten, dass er zu keiner Zeit vor, während oder nach einer Blase seine Bitcoins verkaufen werde. Er denke stattdessen langfristig und so sei auch seine Anlegestrategie. Deshalb werde er etwaige noch kommende Tiefstürze aussitzen.

Finanzexperte sagt dem Bitcoin Unglaubliches vorher

Getreu dem Motto des berühmten Bankiers Carl Mayer von Rothschild: "Kaufen, wenn die Kanonen donnern, verkaufen, wenn die Violinen spielen." Dieser hat schon früh erkannt, dass antizyklisches Investieren – also Geld anzulegen, wenn alle anderen in Krisenzeiten abspringen – am Ende satte Gewinne einbringt, wenn alles überstanden ist.

Und Lasher traut sich sogar noch mehr: Im Interview sagte er dem Bitcoin eine große Zukunft voraus. So ist seine Prognose, dass das Cybergeld in zehn Jahren sehr viel wert sein werde: und zwar pro Bitcoin etwa 200.000 Euro. Eine unglaubliche Vorstellung – und ein krasser Kursanstieg, von dem man heute noch gar nicht wagt, zu träumen.

Doch Lasher steht nicht alleine da mit seiner unglaublichen Zukunftsvision: Der Harvard-Akademiker und Währungsinvestor Dennis Porto stärkt ihm den Rücken. Dieser hat nämlich berechnet, dass der Bitcoin-Kurs in den kommenden fünf Jahren auf bis zu 100.000 Euro steigen werde.

Erfahren Sie hier, ob Bitcoin das Zeug dazu hat, die Weltreservewährung der Zukunft zu werden.

Wird Bitcoin bald für jedermann erschwinglich sein?

Für Lasher stellt die Kryptowährung somit die ultimative Geldanlage dar – da sie zwar riskant ist, aber enormes Wachstumspotential birgt. Doch Vorsicht: Wer sich jetzt bemüßigt fühlt, ebenfalls sofort in das Cybergeld-Geschäft einzusteigen, der wird von Lasher enttäuscht. Die Möglichkeit besteht, dass unerfahrene Laien anfangs zu viel investieren oder bei einem zu hohen Kurs einsteigen oder in Panik verfallen – und am Ende viel zu früh wieder verkaufen.

Erfahren Sie hier auch, wie ein 25-Jähriger mit Bitcoin zum Millionär avancierte.

jp

Wer an diesen Unis studiert hat, wird Milliardär

Das die Schweiz im Uni-Ranking vorkommt, ist kein Wunder. In Zürich ist die ETH dafür bekannt, Milliardäre auszubilden. Die Hochschule ist besonders für Naturwissenschaften und Technik international bekannt. Insgesamt sieben Milliardäre haben hier ihren Abschluss gemacht. Unter anderem auch der Deutsche Willi Liebherr, Leiter des gleichnamigen Familienunternehmens. Sein Vermögen wird auf 4,5 Milliarden Euro geschätzt.
Dass die Schweiz im Uni-Ranking vorkommt, ist kein Wunder. In Zürich ist die ETH dafür bekannt, Milliardäre auszubilden. Die Hochschule ist besonders für Naturwissenschaften und Technik international bekannt. Insgesamt sieben Milliardäre haben hier ihren Abschluss gemacht. Unter anderem auch der Deutsche Willi Liebherr, Leiter des gleichnamigen Familienunternehmens. Sein Vermögen wird auf 4,5 Milliarden Euro geschätzt. © pixabay
Ebenso hat es die Universität von Köln ins Ranking geschafft - sie hat drei Milliardäre zu bieten. Ihr bekanntester Vertreter ist Heinrich Deichmann vom gleichnamigen Schuh-Imperium. Geschätztes Vermögen: 8,5 Milliarden Euro.
Ebenso hat es die Universität von Köln ins Ranking geschafft - sie hat drei Milliardäre zu bieten. Ihr bekanntester Vertreter ist Heinrich Deichmann vom gleichnamigen Schuh-Imperium. Geschätztes Vermögen: 8,5 Milliarden Euro. © pixabay
Die Universität von Oxford ist international bekannt und zählt zu den besten der Welt. Kein Wunder, haben hier schon berühmte Schriftsteller wie Oscar Wilde, Politiker wie Bill Clinton oder Theresa May studiert. Fünf Milliardäre hat die englische Uni hervorgebracht - darunter auch der Deutsche Alfred Oetker der Familiendynastie des Nahrungsmittelherstellers Dr. Oetker. Er soll zwei Milliarden Euro besitzen.
Die Universität von Oxford ist international bekannt und zählt zu den besten der Welt. Kein Wunder, haben hier schon berühmte Schriftsteller wie Oscar Wilde, Politiker wie Bill Clinton oder Theresa May studiert. Fünf Milliardäre hat die englische Uni hervorgebracht - darunter auch der deutsche Alfred Oetker, Gründer der nach ihm benannten Nahrungsmittelfirma. Er soll zwei Milliarden Euro besitzen. © pixabay
Das Karlsruher Institut für Technologie wirkt auf den ersten Blick unscheinbar - doch es finden sich vier Milliardäre unter seinen Absolventen. So hat Dietmar Hopp, Mitgründer des Softwarekonzerns SAP, hier studiert. Er soll ebenfalls etwa 8,5 Milliarden Euro sein Eigen nennen.
Das Karlsruher Institut für Technologie wirkt auf den ersten Blick unscheinbar - doch es finden sich vier Milliardäre unter seinen Absolventen. So hat Dietmar Hopp, Mitgründer des Softwarekonzerns SAP, hier studiert. Er soll ebenfalls etwa 8,5 Milliarden Euro sein Eigen nennen. © wikipedia
Die London School of Economics ist eine weitere prestigeträchtige Hochschule neben der Oxford University, die sich nicht beklagen kann: Sie hat 16 Nobelpreisträger und acht Milliardäre hervorgebracht. Hedgefondsmanager Michael Platt ist der Bekannteste und Vermögendste unter ihnen (etwa 3,8 Milliarden Euro).
Die London School of Economics ist eine weitere prestigeträchtige Hochschule neben der Oxford University, die sich nicht beklagen kann: Sie hat 16 Nobelpreisträger und acht Milliardäre hervorgebracht. Hedgefondsmanager Michael Platt ist der Bekannteste und Vermögendste unter ihnen (etwa 3,8 Milliarden Euro). © wikipedia
Sechs Milliardäre: Das ist die Zahl, die die Lund Universität in Schweden stolz präsentieren kann. Darunter auch der schwedisch-schweizerische Pharmaunternehmer Frederik Paulsen, der ein geschätztes Vermögen von rund sechs Milliarden Euro haben soll. Er übernahm nach seinem Studium von seinem Vater eine Zeitlang die Leitung des Pharmaunternehmens Ferring mit Sitz in Saint-Prex in der Schweiz.
Sechs Milliardäre: Das ist die Zahl, die die Lund Universität in Schweden stolz präsentieren kann. Darunter auch der schwedisch-schweizerische Pharmaunternehmer Frederik Paulsen, der ein geschätztes Vermögen von rund sechs Milliarden Euro haben soll. Er übernahm nach seinem Studium von seinem Vater eine Zeitlang die Leitung des Pharmaunternehmens Ferring mit Sitz in Saint-Prex in der Schweiz. © wikipedia
An der Schweizer Universität St. Gallen hat einer der reichsten Deutschen studiert: Georg Schaeffler. Das Vermögen des umtriebigen Gesellschafter des Automobilzulieferers Schaeffler soll sich auf stolze 18 Milliarden Euro belaufen. Mit insgesamt zehn lebenden Milliardären mit einem Gesamtvermögen von fast 53 Milliarden Dollar ist St. Gallen daher unangefochtene Nummer Eins im europäischen Uni-Ranking.
An der Schweizer Universität St. Gallen hat einer der reichsten Deutschen studiert: Georg Schaeffler. Das Vermögen des umtriebigen Gesellschafter des Automobilzulieferers Schaeffler soll sich auf stolze 18 Milliarden Euro belaufen. Mit insgesamt zehn lebenden Milliardären mit einem Gesamtvermögen von fast 53 Milliarden Dollar ist St. Gallen daher unangefochtene Nummer Eins im europäischen Uni-Ranking. © wikipedia

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