Weihnachtlicher Snack

Maronen zubereiten: Was ist besser – im Backofen oder im Topf?

Blick von oben auf Maronen in einer Schale.
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Maronen sind der perfekte Snack für die Weihnachtszeit.

Maronen dürfen in der Weihnachtszeit nicht fehlen. Aber wie werden sie im Backofen und im Topf zubereitet – und ist eine Variante besser als die andere?

Ein wenig durch die weihnachtlich geschmückte Stadt schlendern, mit einem Glühwein* in der einen Hand und einem Päckchen Maronen in der anderen: Das ist für viele fester Bestandteil der Adventszeit. Die gerösteten Esskastanien können Sie aber auch ganz einfach selbst zubereiten und zu Hause genießen. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie achten müssen.

Maronen im Topf kochen – so funktioniert‘s

Die Zubereitung von Maronen ist denkbar einfach. Wenn Sie diese im Kochtopf kochen wollen, brauchen Sie nur zwei bis drei Zutaten: Maronen, Wasser und je nach Bedarf etwas Salz. Die Wassermenge sollte dabei in etwa dafür ausreichen, die Maronen im Topf vollständig zu bedecken. So gehen Sie nun vor:

  1. Schneiden Sie die Maronen vor dem Kochen kreuzweise ein, damit sie bei den hohen Temperaturen im Kochtopf nicht platzen. Dabei sollten die Schnitte bis ans Fruchtfleisch reichen.
  2. Nun geben Sie die Maronen in den Topf und kochen diese etwa 20 Minuten lang. Wer möchte, kann etwas Salz hinzugeben, um den Maronen einen individuelleren Geschmack zu verleihen.
  3. Sobald die Schale an den Einschnittstellen aufgeplatzt ist, sind die Maronen fertig und können aus dem Topf geholt werden.
  4. Lassen Sie die Maronen abkühlen und entfernen Sie die Schale – schon können Sie die Esskastanien genießen.

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Zubereitung: Maronen auf dem Backblech rösten

Für das Zubereiten der Maronen auf dem Backblech benötigen Sie nur die Maronen und eine Schale mit Leitungswasser. So gehen Sie vor:

  1. Wie beim Kochen im Topf, müssen auch beim Rösten auf dem Backblech die Maronen zunächst eingeschnitten werden, damit sie nicht aufplatzen.
  2. Legen Sie die Maronen mit der Einschnittstelle nach oben auf das Backblech und schieben Sie es bei 175 Grad Celsius und Umluft in den Backofen. Der Ofen muss dabei nicht unbedingt vorgeheizt werden. Die Schale mit Leitungswasser kommt mit hinein, um zu verhindern, dass die Maronen bei der Hitze zu sehr austrocknen.
  3. Sobald die Einschnittstellen etwas aufspringen, sind die Maronen fertig geröstet – das kann in etwa 20 Minuten in Anspruch nehmen. Dann können Sie sie aus dem Ofen herausnehmen, abkühlen lassen und anschließen abschälen.

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Die Maronen müssen vor dem Backen kreuzweise eingeritzt werden.

Maronen im Kochtopf oder auf dem Backblech zubereiten: Was ist besser?

Geschmacklich macht es keinen Unterschied, ob Sie die Maronen im Kochtopf oder auf dem Backblech zubereiten. Allein beim Kochen im Topf können Sie mit etwas Salz dafür sorgen, dass die Maronen einen spezielleren Geschmack bekommen. Abgesehen davon bleibt es Hobbyköchen offen, ob sie lieber mit dem Backofen oder dem Herd arbeiten. (fk) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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