Tipps für Tierfreunde

Geschirr für Hunde: Bauchgurt sollte verstellbar sein

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Auch wenn der Dackel an der Leine zieht, kann dies seiner Gesundheit nicht schaden. Denn er trägt ein Brustgeschirr statt eines Halsbandes - dadurch kann sich die Zugkraft gleichmäßig verteilen. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn

Ein Hundegeschirr wird gerne als Alternative zum Halsband benutzt. Wer ein Geschirr für seinen Vierbeiner kaufen will, sollte die passende Ausführung wählen. Hier gibt es Tipps dazu.

Berlin (dpa/tmn) - Wer für seinen Hund ein Brustgeschirr aussucht, sollte darauf achten, dass es gut sitzt. Vor allem die Gurte spielen dabei eine Rolle.

Ein fest vernähter Rückensteg verhindert, dass das Geschirr beim Laufen verrutscht. Die Länge des Buchgurtes sollte hingegen verstellbar sein, empfiehlt die Tierrechtsorganisation Peta. Denn dann können Hundebesitzer das Geschirr individuell an das Tier anpassen.

Grundsätzlich dürfen die Gurte nicht einschneiden oder scheuern. Der hintere Seitengurt sollte deshalb nicht in der Falte, sondern einige Zentimeter hinter dem Vorderbein des Tieres sitzen. Leichte, weiche Materialen wie Nylon sowie Polsterung können das Tragen für den Hund zusätzlich angenehmer machen.

Im Gegensatz zum Brustgeschirr kann ein Halsband dem Tier gesundheitlich schaden. Besonders wenn der Hund stark an der Leine zieht, kann dies die Halswirbelsäule, Luftröhre und den Kehlkopf des Hundes belasten. Das Brustgeschirr verteilt die Kraft hingegen auf seine Schultern und seinen Brustkorb.

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