Gesund abnehmen

Mit fünf Kräutern gegen den Weihnachtsspeck - wer so kocht, lässt Pfunde schmelzen

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Küchenkräuter dürfen in Ihren Kreationen nicht fehlen? Dann tun Sie auch Ihrer Figur etwas Gutes.

Wer das Richtige isst, wird erst gar nicht dick? Stimmt nicht ganz. Doch es gibt Nahrungsmittel, die den Fettstoffwechsel anregen - und so das Abnehmen fördern.

Unser Körper braucht Energie. Wer allerdings mehr isst, als er verbrennt, nimmt zwangsläufig zu. So braucht ein Bauarbeiter viel mehr Kalorien täglich als eine Bürokauffrau. Doch nicht nur dieses Prinzip, auch die Auswahl der Lebensmittel spielt eine wichtige Rolle, wenn es ums Gewicht halten oder reduzieren geht. Wer seinen Speiseplan mit verdauungsfördernden und stoffwechselaktivierenden Zutaten spickt, der kann effektiver abspecken.

Schlankmacher aus dem Blumentopf: Diese Kräuter sollten beim Kochen nie fehlen

Fleisch, Fisch, Milchprodukte, Obst, Gemüse, Samen, Nüsse und Vollkornprodukte: Wer sich vielseitig ernährt, führt sich alle wichtigen Nährstoffe zu. Von vielen wenig beachtet und selten eingesetzt in der Küche: Kräuter. Doch die grünen Blätter und Stängel haben es in sich. Machen Sie sich ihre stoffwechselanregende und Heißhunger-hemmende Wirkung zunutze und würzen Sie mehr - am besten mit frischen Kräutern, die Sie auch selbst anpflanzen können.

Folgende fünf Kräuter unterstützen jede Abnehmkur:

  • Estragon enthält wertvolle Mineral- und Pflanzenwirkstoffe, Kalium, Estragol, Bitterstoffe und Phytosterol. Die Inhaltsstoffe sollen sich nicht nur positiv auf die Verdauung auswirken, sondern auch die Nieren gesund halten.

  • Rosmarin gehört zur mediterranen Küche wie Fisch zur nordischen Kost. Die enthaltenen Harze beruhigen dem Focus zufolge den Magen-Darm-Trakt, fördern die Konzentration und beugen Heißhungerattacken vor.

  • Löwenzahn ist weit mehr als ein Unkraut, als das es vor allem Gartenbesitzer einstufen. Das Kraut entwässert, entgiftet und die enthaltenen Bitterstoffe stärken Leber und Galle. Auch Kalzium, Eisen und Vitamin E sprechen für Salatkreationen mit Löwenzahn.

Im Video: So haben Sie lange etwas von Ihren Kräutern

  • Basilikum ist voller ätherischer Öle, Flavonoide und Gerbstoffe, die die Fettverbrennung anregen und aufkommenden Heißhunger im Keim ersticken - einfach ein paar Blätter abzupfen und langsam kauen.

  • Auch Petersilie sollten Sie häufiger gehackt oder in ganzen Stücken beim Kochen verwenden. Das Küchenkraut fördert ebenfalls die Fettverbrennung und liefert die Vitamine C, A und B, sowie die Mineralstoffe Eisen, Magnesium, Phosphor und Kalium.

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jg

So gesund ist die Mittelmeerdiät

Wer sich nach der Mittelmeerdiät ernährt, setzt auch auf pflanzliche Fette. Ein Klassiker ist Olivenöl. Foto: Christin Klose
Wer sich nach der Mittelmeerdiät ernährt, setzt auch auf pflanzliche Fette. Ein Klassiker ist Olivenöl. Foto: Christin Klose © Christin Klose
Gabriele Janthur ist Ernährungsexpertin bei der Verbraucherzentrale NRW. Foto: Verbraucherzentrale NRW
Gabriele Janthur ist Ernährungsexpertin bei der Verbraucherzentrale NRW. Foto: Verbraucherzentrale NRW © Verbraucherzentrale NRW
Margret Morlo ist Diätassistentin und Redakteurin beim Verband für Ernährung und Diätetik (VFED). Foto: Margret Morlo
Margret Morlo ist Diätassistentin und Redakteurin beim Verband für Ernährung und Diätetik (VFED). Foto: Margret Morlo © Margret Morlo
Gegrillter Fisch ist ein Klassiker der Mittelmeerküche. Dazu kann man zum Beispiel einen frischen Salat kombinieren. Foto: Manuela Rüther
Gegrillter Fisch ist ein Klassiker der Mittelmeerküche. Dazu kann man zum Beispiel einen frischen Salat kombinieren. Foto: Manuela Rüther © Manuela Rüther
Zur Mittelmeerküche gehören auch Nudeln, keine Frage. In einem Auflauf lassen sie sich gut mit Gemüse kombinieren. Foto: Manuela Rüther
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