Kampf gegen Antriebslosigkeit und Schlafprobleme

Die besten Tricks: So werden Sie Frühjahrsmüdigkeit wirklich los

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Sind Sie zum Frühlingstart auch so schrecklich müde?

Der Frühling ist da. Doch obwohl die nach dem Winter ersehnten Sonnenstrahlen das Gemüt erhellen, fühlen wir uns abgeschlagen und müde. Das können Sie dagegen tun:

Endlich ein erstes kühles Eis in der Sonne schlecken, im Lieblingscafé den Cappuccino wieder draußen trinken oder mit dem Fahrrad eine Tour durch Wald und Wiesen fahren – in diesen Tagen kommt bei vielen Deutschen ein echtes Frühlingsgefühl auf. Doch plötzlich - diese Müdigkeit. Ganz normal für den Frühling, aber dadurch nicht weniger lästig. Doch Sie können gezielt dagegen vorgehen.

Frühjahrsmüdigkeit – Luxusproblem oder biologische Tatsache?

Laut einer aktuellen Emnid-Umfrage aus dem Jahr 2017 ist mehr als jede dritte Frau (39 Prozent) betroffen, bei den Männern sind es lediglich 22 Prozent, die sich schlapp fühlen. Doch gegen das Phänomen Frühjahrsmüdigkeit können Sie aktiv vorgehen.

Der durch die Wintermonate im Körper aufgezehrte Vitamin D-Speicher, der Überschuss des Schlafhormons Melatonin im Verhältnis zum Glückshormon Serotonin oder ein durch den Temperaturwechsel verursachter sinkender Blutdruck: "Was auch immer dahinter steckt, wer sich in diesen Tagen antrieblos fühlt und morgens schwer aus dem Bett kommt, sollte einfach zu ein paar einfachen Gegenmitteln greifen", rät Patric Stamm vom Serviceteam der KKH Kaufmännische Krankenkasse in München.

Lesen Sie hier: Immer müde? Darum machen Sie wirklich ständig schlapp.

Ab nach draußen und viel bewegen

Um möglichst viel Tageslicht zu tanken und die Hormonumstellung zu beschleunigen, sollte man häufiger einen ausgedehnten Spaziergang in der Mittagspause absolvieren oder einfach den Weg zur Arbeit mit dem Fahrrad antreten. Fällt Tageslicht auf die Netzhaut des Auges, schüttet die Hirnanhangsdrüse den Wachmacher Serotonin an. Etwa 2.500 Lux Lichtstärke sind nötig für den Frühlingskick. Ein heller Apriltag leuchtet mit 10.000 Lux, deswegen die Sonnenbrille wegen des Netzhaut-Effekts zu Hause lassen.

Auf die Ernährung achten

Viel frisches Obst und Gemüse essen und ausreichendes Trinken helfen von innen, den Organismus anzukurbeln. Ein eiweißreiches Frühstück mit Quark, Hüttenkäse oder Joghurt, Vollkornbrot und Müsli sind ideale Starter für einen munteren Tag. Gerade im Frühjahr machen farbenprächtige vitaminreiche Obst- und Gemüsesorten Lust auf gesunde Ernährung.

Saunagänge machen munter

Die Temperaturwechsel zwischen heiß und kalt können nirgendwo anders besser trainiert werden als bei einem ausgiebigen Saunagang. Anfänger sollten allerdings ihren Körper nicht überfordern und die Saunazeiten langsam steigern.

Früh ins Bett gehen

Gegen Müdigkeit hilft vor allem eins – ausreichend schlafen. Deshalb rechtzeitig die Segel streichen, damit man fit und munter aus den Federn kommt, wenn der Wecker morgens klingelt.

Auch interessant: Darum macht Sie zu wenig Vitamin B12 krank.

sca

Kaum zu glauben: Diese fünf Gewohnheiten können Ihre Leber zerstören

Im Gegensatz zu Glukose muss Fruchtzucker, auch Fruktose genannt, erst in der Leber umgewandelt werden, damit es als Energielieferant den Zellen zur Verfügung stehen kann. Wer allerdings zu viel Fruchtzucker in Form von Obst isst, der soll Studien zufolge sogar eine Fettleber riskieren. Experten raten daher zu maximal 25 Gramm Fruktose pro Tag. Zum Vergleich: In 100 Gramm Apfel stecken bereits sechs Gramm Fruktose.
Im Gegensatz zu Glukose muss Fruchtzucker, auch Fruktose genannt, erst in der Leber umgewandelt werden, damit es als Energielieferant den Zellen zur Verfügung stehen kann. Wer allerdings zu viel Fruchtzucker in Form von Obst isst, der soll Studien zufolge sogar eine Fettleber riskieren. Experten raten daher zu maximal 25 Gramm Fruktose pro Tag. Zum Vergleich: In 100 Gramm Apfel stecken bereits sechs Gramm Fruktose. © pixabay
Manche Medikamente, wie zum Beispiel Paracetamol, werden über die Leber abgebaut. Daher sollten Sie, wenn Sie Arzneien zu sich nehmen, stets den Beipackzettel studieren. Besonders dann, wenn Sie infolge der Einnahme unter Müdigkeit, Appetitlosigkeit oder sogar Oberbauchbeschwerden leiden. Dann sollten Sie besser zu Ihrem Hausarzt gehen und checken lassen, ob es von den Medikamenten kommen könnte.
Manche Medikamente, wie zum Beispiel Paracetamol, werden über die Leber abgebaut. Daher sollten Sie, wenn Sie Arzneien zu sich nehmen, stets den Beipackzettel studieren. Besonders dann, wenn Sie infolge der Einnahme unter Müdigkeit, Appetitlosigkeit oder sogar Oberbauchbeschwerden leiden. Dann sollten Sie besser zu Ihrem Hausarzt gehen und checken lassen, ob es von den Medikamenten kommen könnte. © pixabay
Übergewicht bringt meist schwerwiegende gesundheitliche Folgen mit sich: Von Diabetes, über Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu einer Leberverfettung. Denn überschüssiges Fett wird aus Ermangelung an Platz nicht nur in den Depots unter der Haut gelagert, sondern auch um die inneren Organe herum. Das sogenannte viszerale Fett soll Studien zufolge hochaktiv sein und Entzündungen an Leber und Co. auslösen können. Wer allerdings regelmäßig Sport treibt, der beugt Übergewicht und damit einer Leberschädigung vor.
Übergewicht bringt meist schwerwiegende gesundheitliche Folgen mit sich: Von Diabetes, über Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu einer Leberverfettung. Denn überschüssiges Fett wird aus Ermangelung an Platz nicht nur in den Depots unter der Haut gelagert, sondern auch um die inneren Organe herum. Das sogenannte viszerale Fett soll Studien zufolge hochaktiv sein und Entzündungen an Leber und Co. auslösen können. Wer allerdings regelmäßig Sport treibt, der beugt Übergewicht und damit einer Leberschädigung vor. © pixabay
Sie befinden sich in Burger, Kekse oder auch in der ach so gesunden Margarine: die Transfettsäuren. Dabei handelt es sich um künstliche Fette in stark verarbeiteten Lebensmitteln, welche bei übermäßigem Verzehr schnell zu Übergewicht führen können. Das haben jetzt auch Ernährungswissenschaftler erkannt – seitdem stehen sie in Verruf. Wer also in Zukunft darauf verzichten will, sollte stets auf die Zutatenliste einer Ware achten. Schließlich müssen die Transfettsäuren durch den Hinweis "…-Öl, zum Teil gehärtet", gekennzeichnet sein.
Sie befinden sich in Burger, Kekse oder auch in der ach so gesunden Margarine: die Transfettsäuren. Dabei handelt es sich um künstliche Fette in stark verarbeiteten Lebensmitteln, welche bei übermäßigem Verzehr schnell zu Übergewicht führen können. Das haben jetzt auch Ernährungswissenschaftler erkannt – seitdem stehen sie in Verruf. Wer also in Zukunft darauf verzichten will, sollte stets auf die Zutatenliste einer Ware achten. Schließlich müssen die Transfettsäuren durch den Hinweis "…-Öl, zum Teil gehärtet", gekennzeichnet sein. © pixabay
Cola, Limo und Co. stehen schon lange in Verruf, dick zu machen. Außerdem enthalten diese oftmals nun den vermeintlich gesunden Fruchtzucker. Doch zu viel des Guten plus etwaiges Übergewicht sorgt für eine doppelte Vergiftung der überforderten Leber. Die Folge: eine nichtalkoholische Fettleber. Wenn sich diese zusätzlich entzündet, kann am Ende sogar eine Leberzirrhose drohen.
Cola, Limo und Co. stehen schon lange in Verruf, dick zu machen. Außerdem enthalten diese oftmals nun den vermeintlich gesunden Fruchtzucker. Doch zu viel des Guten plus etwaiges Übergewicht sorgt für eine doppelte Vergiftung der überforderten Leber. Die Folge: eine nichtalkoholische Fettleber. Wenn sich diese zusätzlich entzündet, kann am Ende sogar eine Leberzirrhose drohen. © pixabay

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