Er will es mit eigenen Augen gesehen haben

Dieser Neurochirurg sagt: Es gibt ein Leben nach dem Tod - hier ist sein Beweis

Eben Alexander erkrankt im Alter von 54 Jahren an einer seltenen Krankheit und fällt ins Koma. Was er dann erlebt, sprengte alles, woran er glaubte.

Eben Alexander ist ein renommierter Neurochirurg, der für seine Arbeit und die Wissenschaft brannte. Doch am 10. November 2008 sollte sich das Leben des zweifachen Familienvaters für immer verändern. Im Alter von nur 54 Jahren fiel er für eine Woche lang in ein Koma infolge einer E.-coli-Meningitis.

Neurochirurg fällt in Koma - und hat Nahtoderfahrung

Es ist ein Wunder, dass er noch lebt – doch ein größeres Wunder ist wohl das, was Alexander in dieser Zeit erlebt hat. Denn eigentlich hätte er es gar nicht dürfen – schließlich arbeiteten sein Herz und sein Hirn während der sieben Tage im Koma überhaupt nicht selbstständig.

Dennoch schildert der Bestseller-Autor in seinem Buch "Blick in die Ewigkeit: Die faszinierende Nahtoderfahrung eines Neurochirurgen", welch intensive Erfahrungen ihm zuteilwurden. "Ich machte Bekanntschaft mit der Realität einer Bewusstseinswelt, die völlig frei von den Beschränkungen meines physischen Gehirns existierte", schreibt er.

Auch interessant: Studie enthüllt, was wir erleben, wenn wir bereits tot sind.

Im Paradies: So soll sich der Tod anfühlen

So berichtet der US-Amerikaner von einem ganzen "Ansturm von Nahtoderlebnissen". Er habe eine himmlische Melodie gehört, die alles durchdringt und eine Welt erlebt, die unserer sehr ähnlich ist – nur viel paradiesischer und von allumgebender Liebe geprägt.

Sein kurzer Trip in den Himmel habe den überzeugten Neurowissenschaftler gelehrt: Es gibt ein Leben nach dem Tod. "Meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass der Tod des Körpers und des Gehirns nicht das Ende des Bewusstseins ist - dass die menschliche Erfahrung über das Grab hinausgeht."

Lesen Sie auch: Das passiert mit unserem Gehirn einer neuen Studie zufolge, wenn wir sterben.

Deshalb wolle der bekehrte Alexander nun die Welt über seine Erlebnisse informieren, um alle an der Wahrheit hinter seiner Reise teilhaben zu lassen. Allerdings gibt es Kollegen, die an Alexanders Aussagen zweifeln. Denn Fakt ist: Er ist nicht gestorben, sondern konnte am Ende doch wieder ins Leben zurückgeholt werden.

Auch diese Patienten berichten von ihren Nahtoderfahrungen - und berichten darin, wie es sich anfühlt, zu sterben.

jp

Vorsicht: So erkennen Sie sofort einen Herzinfarkt

Wer einen Herzinfarkt erleidet, verspürt starke, langanhaltende Schmerzen im Brust- und Herzbereich. Doch auch andere Körperregionen wie Arme und Oberbauch können betroffen sein. Meist strahlt der Schmerz von der Brust in die Extremitäten, zwischen die Schulterblätter bis in den Rücken oder in den Hals und Kiefer.
Wer einen Herzinfarkt erleidet, verspürt starke, langanhaltende Schmerzen im Brust- und Herzbereich. Doch auch andere Körperregionen wie Arme und Oberbauch können betroffen sein. Meist strahlt der Schmerz von der Brust in die Extremitäten, zwischen die Schulterblätter bis in den Rücken oder in den Hals und Kiefer. © dpa
Zu den starken Schmerzen kommt häufig noch ein heftiger Druck oder ein sehr starkes Engegefühl im Brust- und Herzbereich hinzu. Viele Betroffenen haben dann das Gefühl, dass ihnen die Luft abgeschnürt wird und ihnen ein Elefant auf der Brust steht.
Zu den starken Schmerzen kommt häufig noch ein heftiger Druck oder ein sehr starkes Engegefühl im Brust- und Herzbereich hinzu. Viele Betroffenen haben dann das Gefühl, dass ihnen die Luft abgeschnürt wird und ihnen ein Elefant auf der Brust steht. © pixabay
Neben den stechenden Schmerzen und der Brustenge verspüren manche Betroffene ein stark brennendes Gefühl, das nicht aufhören will.
Neben den stechenden Schmerzen und der Brustenge verspüren manche Betroffene ein stark brennendes Gefühl, das nicht aufhören will. © pixabay
Auch wenn es erst auf etwas anderes hindeuten kann: Übelkeit und Erbrechen können ebenfalls darauf hindeuten, dass Sie gerade einen Herzinfarkt erleiden. Die sogenannten "unspezifischen" Anzeichen treten bei Frauen sogar häufiger auf als bei Männern. Die Deutsche Herzstiftung rät, immer dann den Notarzt zu rufen, wenn die Beschwerden in zuvor noch nie erlebtem Ausmaß auftreten.
Auch wenn es erst auf etwas anderes hindeuten kann: Übelkeit und Erbrechen können ebenfalls darauf hindeuten, dass Sie gerade einen Herzinfarkt erleiden. Die sogenannten "unspezifischen" Anzeichen treten bei Frauen sogar häufiger auf als bei Männern. Die Deutsche Herzstiftung rät, immer dann den Notarzt zu rufen, wenn die Beschwerden in zuvor noch nie erlebtem Ausmaß auftreten. © Instagram/wiek
Einen Herzinfarkt kann man jemandem sogar im wahrsten Sinne des Wortes ansehen: Meist werden Betroffene vor Schmerz und Angst ganz fahl und totenblass im Gesicht und bekommen zudem Angstschweiß.
Einen Herzinfarkt kann man jemandem sogar im wahrsten Sinne des Wortes ansehen: Meist werden Betroffene vor Schmerz und Angst ganz fahl und totenblass im Gesicht und bekommen zudem Angstschweiß. © pixabay

Rubriklistenbild: © Facebook / Eben Alexander (Screenshot)

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