Action, Märchen oder lieber Horror?

Diese Art von Film soll am besten Stress abbauen - und sogar lebensverlängernd wirken

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Im Winter lockt das Sofa: Je nach Programm sind abendliche Film-Sessions keine schlechte Idee.

Film- und TV-Freunde unter uns können sich freuen: Der Dezember hat Filme zu bieten, die gut für Gesundheit und Psyche sein sollen. Eine Psychologin empfiehlt sogar, sie ganzjährig zu schauen. 

Thriller, Liebesfilme bis hin zu Anime - von welchem Genre können Sie nicht genug bekommen? Wenn es Weihnachtsfilme wie "Tatsächlich... Liebe", "Kevin - Allein zu Haus" oder "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" sind, haben Sie Glück: Diese sollen einer Psychologin zufolge viele positive Wirkungen auf die Gesundheit haben - und sogar lebensverlängernd wirken.

So senken Weihnachtsfilme den Stresspegel

Filme können den Horizont erweitern, die Laune ordentlich drücken oder die Nackenhaare aufstellen. Weihnachtsfilme dagegen lassen in Erinnerungen schwelgen, handeln eigentlich immer von der Liebe und nehmen nie ein böses Ende: Die besten Voraussetzungen für Freudentränen und Glücksgefühle. Und noch besser: Weihnachtsfilme sollen sogar den Stresspegel senken und Ängste abbauen, wie das Portal doyouremember.com eine Psychologin zitiert: "Es (Anmerk. d. Redaktion: Das Sehen von Weihnachtsfilmen) erzeugt neurologische Veränderungen, die die Ausschüttung von Glückshormonen fördern."

Im Video: Kennen Sie diese Weihnachtsfilme?

So sollen Weihnachtsklassiker und Filme wie "Buddy - Der Weihnachtself" sogar dazu beitragen, länger und glücklicher zu leben. Wissenschaftlich und durch Studien belegt ist dieser Effekt zwar nicht, aber generell ist alles, was auf natürlichem Wege die Produktion von Glückshormonen ankurbelt, gesund. Bewegung, gemütliche Abende mit Freunden oder ein Hobby: Jeder hat sein eigenes Wohlfühl-Rezept. Und wer gerne Weihnachtsfilme schaut, sollte dies auf jeden Fall weiterhin tun - der zitierten Psychologin zufolge sogar das ganze Jahr über.

Lesen Sie auch: Meditation: Diesen Effekt auf die Gesundheit kannten Sie noch nicht.

Nostalgische Weihnachtsfilme als Beziehungsstärker

Wer sich vor dem Fernseher weihnachtlich einstimmen will, sollte das am besten in Gesellschaft tun: Das Anschauen von Weihnachtsfilmen mit anderen kann sogar die Beziehung oder die Familienbande stärken, wie das britische News-Portal Mirror schreibt. Vor allem die Themen in Weihnachtsfilmen seien dafür verantwortlich: Familie, Partnerschaft und Nächstenliebe.

Und nicht nur Filme, auch Weihnachtsdekoration soll Balsam für die Seele sein: "Das Dekorieren zu Weihnachten fördert die Ausschüttung des Wohlfühl-Hormons Dopamin", so ein Zitat der nicht näher genannten Psychologin auf dem Portal doyouremember.com.

Weiterlesen: Verblüffend: Dieser Faktor beeinflusst wirklich, ob Sie im Alter gesund bleiben.

jg

Umarmen oder Händeschütteln: Berührungen tun gut

Schon flüchtige Berührungen schaffen Nähe und festigen die Bindung zwischen Menschen. Foto: Monique Wüstenhagen
Schon flüchtige Berührungen schaffen Nähe und festigen die Bindung zwischen Menschen. Foto: Monique Wüstenhagen © Monique Wüstenhagen
Für Kinder ist Berührung elementar. Sie könnten sich nicht normal entwickeln, wenn sie keine Nähe erfahren würden. Foto: Bodo Marks
Für Kinder ist Berührung elementar. Sie könnten sich nicht normal entwickeln, wenn sie keine Nähe erfahren würden. Foto: Bodo Marks © Bodo Marks
Ältere Menschen leiden häufig darunter, dass sie nur noch wenig berührt werden. Pflegende Angehörige sollten das berücksichtigen. Foto: Mascha Brichta
Ältere Menschen leiden häufig darunter, dass sie nur noch wenig berührt werden. Pflegende Angehörige sollten das berücksichtigen. Foto: Mascha Brichta © Mascha Brichta
Verliebte halten nicht umsonst Händchen. Die Berührung schweißt sie zusammen. Sie festigt die Beziehung. Foto: Christin Klose
Verliebte halten nicht umsonst Händchen. Die Berührung schweißt sie zusammen. Sie festigt die Beziehung. Foto: Christin Klose © Christin Klose
Berührungen durch Freunde und Familie empfinden viele als angenehm. Anders ist es bei Fremden. Da wahren die meisten Menschen eine gewisse Distanz. Foto: Bodo Marks
Berührungen durch Freunde und Familie empfinden viele als angenehm. Anders ist es bei Fremden. Da wahren die meisten Menschen eine gewisse Distanz. Foto: Bodo Marks © Bodo Marks
Julia Scharnhorst ist Diplom-Psychologin und Mitglied im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen. Foto: Fredi Lang/BDP
Julia Scharnhorst ist Diplom-Psychologin und Mitglied im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen. Foto: Fredi Lang/BDP © Fredi Lang
Chrstine Sowinski arbeitet beim Kuratorium Deutsche Altershilfe. Foto: KDA/dpa-tmn
Chrstine Sowinski arbeitet beim Kuratorium Deutsche Altershilfe. Foto: KDA/dpa-tmn © -
Ute Repschläger ist Vorsitzende des Bundesverbands selbstständiger Physiotherapeuten. Foto: Georg J. Lopata
Ute Repschläger ist Vorsitzende des Bundesverbands selbstständiger Physiotherapeuten. Foto: Georg J. Lopata © Georg J. Lopata

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