"G2" oder "G2.1"

Obacht beim Arztbesuch: Viele Gesundheitskarten bald nicht mehr gültig

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Ältere Gesundheitskarten mit dem Kürzel "G1" sind spätestens im Januar 2019 nicht mehr beim Arzt einlesbar. Gesetzlich Versicherte sollten immer die aktuellste Karte verwenden.

Gesetzlich Versicherte sollten prüfen, welche Kennzeichnung ihre Gesundheitskarte trägt. Denn Karten der Generation "G1" sind ab Januar 2019 nicht mehr gültig.

Alle Gesundheitskarten der ersten Generation verlieren im Januar 2019 ihre Gültigkeit. Gesetzlich Versicherte sollten spätestens dann Karten entsorgen, die rechts oben unter dem Schriftzug "Gesundheitskarte" den Aufdruck "G1" zeigen. Das empfiehlt der GKV-Spitzenverband.

Karten können beim Arzt nicht mehr gelesen werden

Solche Karten werden in Arztpraxen nicht mehr akzeptiert - auch dann nicht, wenn sie ein Gültigkeitsdatum tragen, das über den 1. Januar 2019 hinausreicht.

Bis Ende 2018 sollte jeder Versicherte eine neue Gesundheitskarte mit dem Aufdruck "G2" oder "G2.1" erhalten haben. Die meisten Betroffenen sind laut GKV-Spitzenverband bereits mit Karten der zweiten Generation ausgestattet. Patienten sollten immer die zuletzt von der Kasse zugesandte Karte verwenden.

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Auch die Karten Generation 1 Plus nicht mehr gültig

Ein Teil der "G1"-Karten ist bereits seit Oktober 2017 nicht mehr gültig. Vom 1. Januar 2019 an werden aber auch Karten der sogenannten Generation 1 Plus nicht mehr verwendet werden können. Diese Karten tragen ebenfalls die Aufschrift "G1".

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dpa

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Nicht nur Menschen mit Atemwegserkrankungen haben mitunter Probleme beim Atmen. Atemtherapeuten wollen helfen, wieder frei aufzuatmen. Foto: Robert Günther
Nicht nur Menschen mit Atemwegserkrankungen haben mitunter Probleme beim Atmen. Atemtherapeuten wollen helfen, wieder frei aufzuatmen. Foto: Robert Günther © Robert Günther
Mit sanftem Druck oder Hilfen unterstützt die Therapeutin Gertrud Kutscher vom BE BreathExperience Team ihre Klientin dabei, ihrem Atem nachzuspüren. Foto: Robert Günther
Mit sanftem Druck oder Hilfen unterstützt die Therapeutin Gertrud Kutscher vom BE BreathExperience Team ihre Klientin dabei, ihrem Atem nachzuspüren. Foto: Robert Günther © Robert Günther
Atemtherapie wird auch in Einzelsitzungen angeboten. In der Regel bezahlt der Klient das selbst. Auf Rezept gibt es nur Atemtherapie als Krankengymnastik. Foto: Robert Günther
Atemtherapie wird auch in Einzelsitzungen angeboten. In der Regel bezahlt der Klient das selbst. Auf Rezept gibt es nur Atemtherapie als Krankengymnastik. Foto: Robert Günther © Robert Günther
Beim Runtergehen einatmen, beim Aufstehen ausatmen. Die Mitglieder dieser Gruppe spüren die aufsteigende Kraft des Ausatmens. Foto: Robert Günther
Beim Runtergehen einatmen, beim Aufstehen ausatmen. Die Mitglieder dieser Gruppe spüren die aufsteigende Kraft des Ausatmens. Foto: Robert Günther © Robert Günther
Den eigenen Atem zulassen: Unter anderem das soll die Klientin auf der Liege spüren. Foto: Robert Günther
Den eigenen Atem zulassen: Unter anderem das soll die Klientin auf der Liege spüren. Foto: Robert Günther © Robert Günther
Am Institute for Breathexperience in Berlin können Interessierte sowohl in Gruppen als auch einzeln an ihrem Atem arbeiten. Foto: Robert Günther
Am Institute for Breathexperience in Berlin können Interessierte sowohl in Gruppen als auch einzeln an ihrem Atem arbeiten. Foto: Robert Günther © Robert Günther
Wie genau fühlt sich der eigene Atem eigentlich an? Das verdeutlicht Atemtherapeutin Gertrud Kutscher vom BE BreathExperience Team ihrer Klientin. Foto: Robert Günther
Wie genau fühlt sich der eigene Atem eigentlich an? Das verdeutlicht Atemtherapeutin Gertrud Kutscher vom BE BreathExperience Team ihrer Klientin. Foto: Robert Günther © Robert Günther
Jürg Roffler ist Atemtherapeut und Leiter des MIBE Institutes for Breathexperience in Berlin und Berkeley (USA). Foto: Marc Hufnagl
Jürg Roffler ist Atemtherapeut und Leiter des MIBE Institutes for Breathexperience in Berlin und Berkeley (USA). Foto: Marc Hufnagl © Marc Hufnagl

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