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Produktiver Arbeiten: Mit diesen Tipps bleiben Sie trotz ständiger Erreichbarkeit effektiv

Draufsicht eines Designers am Laptop umgeben von Daten und Design Werkzeugen. (Symbolbild)
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Produktiver Arbeiten: Mit diesen Tipps bleiben Sie trotz ständiger Erreichbarkeit effektiv. (Symbolbild)

Wer sich bei der Arbeit schnell ablenken lässt, fühlt sich häufig gestresst und überfordert. Wie Sie trotz moderner Technik produktiv bleiben.

München – Endlose Push-Nachrichten, Anrufe und E-Mails überfordern häufig nicht nur das Postfach auf dem Smartphone oder Laptop. Die ständige Erreichbarkeit beansprucht auch unser Gehirn. Denn wer sich einer Aufgabe - egal ob privat oder bei der Arbeit - widmet und dabei immer wieder unterbrochen wird, fühlt sich laut Psychologen zunehmend ausgelaugt und unzufrieden. Durch die technischen Veränderungen erfahren sowohl Arbeits- als auch Privatleben eine rasante Beschleunigung. Denn obwohl es auch früher schon intensive Arbeitsphasen mit Unterbrechungen gab, scheinen wir heute viel mehr Informationen gleichzeitig verarbeiten zu müssen.
Wie Sie trotz moderner Technik produktiv arbeiten und sich nicht so häufig ablenken lassen, verrät 24vita.de*.

Nur selten konzentrieren sich Beschäftigte auf eine Tätigkeit. So wird selbst in Besprechungen und Meetings nebenbei noch ein Bericht gelesen und schnell eine E-Mail beantwortet. Wer unter der zunehmenden Informationsüberflutung leidet, sollte daher nicht nur öfter mal die Bürotüre schließen. Auch das E-Mail-Programm und Chats auf dem Smartphone sollten Beschäftigte häufiger ignorieren. Es ist zudem sinnvoll, entsprechende Benachrichtigungen auf Handy und Laptop abzustellen. Beschäftigte können Nachrichten und E-Mails dann in einem selbst bestimmten Zeitraum lesen und beantworten. Tipps, wie Sie trotz Ablekung produktiv bleiben, lesen Sie auf 24vita. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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