Kaum wiederzuerkennen

Schock: Das haben zwölf Jahre Magersucht aus junger Frau gemacht

Auf das Gewicht eines Fünfjährigen abgemagert, unglücklich, lebensmüde: Ihre Magersucht hatte Connie Inglis über Jahre fest im Griff. Doch dann änderte sich alles.

Es sind nur zwei Jahre Unterschied zwischen den Bildern – doch der Mensch, der darauf zu sehen ist, ist kaum wiederzuerkennen. So krass hat sich Connie Inglis in den vergangenen Monaten verändert. Doch der Weg dorthin war sehr hart für die heute 22-Jährige – schließlich leidet sie seit ihrem zehnten Lebensjahr an einer schweren Magersucht.

Junge Frau leidet zwölf Jahre an Magersucht - am Ende wollte sie nur noch sterben

Die meiste Zeit ihrer Jugend verbrachte sie daher im Krankenhaus – neun Jahre lang soll sie immer wieder durch stationäre Aufenthalte versucht haben, die Anorexie zu bezwingen. Doch vergeblich – vor zwei Jahren war die Britin an ihrem absoluten Tiefpunkt.

Ok so this post terrifies me but I've really been wondering how I made it out of this alive. Because really the odds where all against me. I've come so far in such a short time but I've still got a long way to go! The picture on the left was taken January this year. I was in a hospital bed, confined to a wheelchair, with a tube providing my nutrients and fluids. But I wasn't ok with this, I didn't believe I needed it. I was so ill but just couldn't see it. I would lock myself in the bathroom to exercise of get rid of the little nutrients I was getting. I would pull my tube out and sabotage my feed in any way I could. I would do ANYTHING to be smaller. This ended in a section and a long inpatient stay, I'd lost the will to live. I DON'T tell you about this to leave you shocked. And I definitely am not saying that you have to look like the picture on the left or go through ANY of these things for your struggles to be valid!!! You really don't! Your struggles are valid and important NO MATTER WHAT SIZE YOU ARE!!!! And no matter what your going through! Eating disorders are horrible and life destroying. But I'm telling you about my journey hoping you'll take away one thing, that if I can get from the fragile broken girl who had completely given up to the girl you see today tummy love embracing the squidge and learning to love myself.... ANYONE CAN DO IT!!! Including you!! You can get through this hell. You can embrace your body! You can take control of your life! And if you can't see that right now, I sure can! You can rise above this and tackle your demons and I'll be here every step of the way!!!! Keep going my darlings! We can do this #positivebeatsperfect Thank you to my inspirations for helping me get this far! @selfloveclubb @selfloveliv @bodyposipanda @kellyufit @omgkenzieee @lovemymiddle @nourishandeat @mindsetforlifeltd @chooselifewarrior @goofy_ginger

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Tragisch: Das haben 16 Jahre Magersucht aus dieser jungen Amerikanerin gemacht.

Mit gerade mal 20 Jahren wog die junge Frau nur noch etwa so viel wie ein fünfjähriges Kind. Gegenüber der BBC verriet sie traurig: "Es gab eine Zeit, da hat es nicht mehr gereicht, ins Krankenhaus zu kommen. Das einzige, was meine Magersucht noch befriedigen konnte, war, wenn mein Herz aufgehört hat, zu schlagen."

Heute hat sie wieder eine normale Figur - doch die Magersucht ist noch nicht überwunden

Doch heute ist Inglis endlich wieder gesund – und will mit ihren Fotos auf ihrem Instagram-Account namens "my_life_without_ana" (dt. etwa: "Mein Leben ohne Anorexie") anderen Betroffenen Mut machen. Dort zeigt sie selbstbewusst ihre neue, gesündere Figur in Unterwäsche oder knappen Outfits.

Video: Anorexie besiegt: Emille kämpft sich zurück ins Leben

Kurios: Diese Britin hat dagegen noch nie eine warme Mahlzeit gegessen und leidet unter einer seltenen Essstörung. Was dahinter steckt, erfahren Sie hier.

Doch auch wenn es ihr mal schlecht geht oder die 22-Jährige einen Rückfall erlitten hat, schreibt sie darüber auf ihrem Account und teilt ihre Ängste und Sorgen mit ihren zahlreichen Followern.

The last few weeks have been really hard. I’ve taken on so much lately that I’d let slip the things that matter most... spending time with the people I love and my mental health!!! Ive struggled with soft image. I’ve struggled with sleep. I’ve struggled with depression. I’ve struggled with being around people. So sorry. Sorry I haven’t been around for you all. Sorry I haven’t been around for me. Sorry I’ve neglected myself. So for a long time it’s not been great. But tomorrow is a new day, a new week. It’s day one of things looking up! And I feel really good about that! So if 2018 hasn’t been your year so far. Make tomorrow day one of things looking up. Wake up smiling knowing that you have the power to make it better! #positivebeatsperfect

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Mit großem Erfolg. Inglis kann bereits auf 91.300 Abonnenten zählen, die sie mit liebevollen und positiven Kommentaren meist aufmuntern und auf ihrem Weg in ein gesünderes Ich anfeuern.

Lesen Sie hier außerdem wie Sie die Anzeichen von Magersucht richtig deuten können.  

jp

Schlechte Laune? Diese acht Lebensmittel können Schuld sein

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Unsere Ernährung hat einen großen Einfluss auf unser körperliches, aber auch seelisches Wohlbefinden. Bestimmte Lebensmittel sorgen sogar für richtig schlechte Stimmung, bis hin zur Depression, wie verschiedene Studien bestätigen. Die meisten davon essen wir jeden Tag: © istock / jakubzak
Fettige Lebensmittel wie Pizza, Burger oder Döner steigern das Depressionsrisiko bis zu 48 Prozent. Das fanden spanische Forscher der Universität Las Palmas heraus. Dabei gilt: Je mehr Fett wir konsumieren, desto höher ist das Risiko an einer Depression zu erkranken.
Fettige Lebensmittel wie Pizza, Burger oder Döner steigern das Depressionsrisiko bis zu 48 Prozent. Das fanden spanische Forscher der Universität Las Palmas heraus. Dabei gilt: Je mehr Fett wir konsumieren, desto höher ist das Risiko an einer Depression zu erkranken. © pixabay
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Wer hätte das gedacht: Auch Nudeln können zu Depressionen führen. Stark verarbeitete Kohlenhydrate sorgen vor allem bei Frauen nach der Menopause für depressive Phasen. Denn diese steigern den Blutzuckerspiegel und können die Hormone beeinflussen. Das zieht laut dem American Journal of Clinical Nutrition die Stimmung nach unten. Das selbe gilt übrigens auch für... © pixabay
Reis,...
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Kartoffeln und...
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für Brot. Eine weitere kleine Sünde steht ebenfalls am Pranger der Depressionsforscher:
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Eine hohe Dosis an Haushaltszucker sorgt für Gedächtnislücken, schwächt das Immunsystem und führt manchmal auch zu Ängsten und Depressionen.   © pixabay
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Obwohl Kokosnüsse aufgrund ihres hohen Proteingehalts als gesund gelten, fördern sie trotzdem Depressionen. Der Grund: Kokosnüsse hemmen aufgrund ihrer Zusammensetzung die Bildung von Serotonin - einem Glückshormon. Hat der Körper davon zu wenig, begünstigt dies schlechte Stimmung. © pixabay
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Und auch der Liebling aller Deutschen kommt bei Forschern der Universität in Porto Alegre schlecht weg: Zwar beugen bis zu vier Tassen Kaffee am Tag Depressionen vor. Bei echten Kaffee-Junkies führt der braune Muntermacher jedoch zu Stimmungstiefs und Ängsten.  © pixabay

Rubriklistenbild: © Instagram/Connie Inglis (Screenshot)

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