Körper war eigentlich zu geschwächt

Frau war jahrelang magersüchtig, jetzt ist sie schwanger - dank Cannabis-Öl

Jahrelang kämpfte Emma O'Neil gegen ihre Magersucht – bis sie erfährt, dass sie wohl niemals Kinder kriegen werde. Sie hatte ihren Körper zu sehr geschädigt.

Sie war 14 Jahre alt, als sie ins Krankenhaus gebracht wurde, weil sie so untergewichtig war, dass es lebensgefährlich wurde. Emma O'Neil war so mager, dass sie nicht einmal in einem Krankenhausbett liegen konnte, ohne Schmerzen zu haben oder blaue Flecken davonzutragen. Erst als sie Anfang 20 ist und nur noch 20 Kilo wiegt, schafft es die Schottin, endlich wieder gesund zu werden.

Magersüchtige Frau soll niemals Kinder kriegen – dann ändert sich alles

Damals lernte sie ihren Verlobten kennen und lieben. Sie wusste, dass er der Richtige für sie war – und dass die heute 28-Jährige eine Familie mit ihm gründen wollte. Doch letzteres bezweifelten ihre Ärzte – sie glaubten, dass sie niemals schwanger werden könne, da ihr Körper zu ruiniert war.

Auch tragisch: Das haben zwölf Jahre Magersucht aus dieser jungen Frau gemacht.

Doch darüber kann O'Neil glücklicherweise heute nur noch lachen – erst vor wenigen Wochen hat sie ihr zweites Kind, Söhnchen Jenson, auf die Welt gebracht. Zusammen mit ihrem Verlobten hat sie bereits das zweijährige Töchterchen India-Rose.

Es grenzt schon fast an ein Wunder – doch als die junge Frau damals diese schreckliche Nachricht erfuhr, änderte sie radikal ihr Leben. Sie begann wieder regelmäßig zu essen, nahm an Gewicht zu – und schwört auf Cannabis-Öl (CBD).

Lesen Sie hier: Diese Britin hatte noch nie im Leben eine warme Mahlzeit - der Grund ist traurig.

Cannabis-Öl half ihr, sich zu entspannen – und schwanger zu werden

Gegenüber dem britischen Mirror verrät die zweifache Mama, die aktuell 51 Kilo wiegt, dass sie vermute, dass das Öl ihr geholfen habe, überhaupt schwanger zu werden. Schließlich habe es sie entspannt und sie dabei unterstützt, "ihre tiefe Traurigkeit zu überwinden".

The Power of #Organics CBD #ORGANICSCBD This is Emma, and she is on a our #cbdoil as part of her postpartum recovery. Emma is taking cbd for many of its benefits but some of the main being its #restorative and anti inflammatory qualities. To reduce and #heal the uterus to its pre-baby size. Here is Emma 5 hours postpartum and then 7days postpartum with some pretty amazing results. Emma said “This is my 2nd baby so me tummy was a lot bigger post-baby, it frightened me... totally overjoyed with how my body is healing with Hashtag Organics cbd” “ I feel pretty fit considering, certainly less anxious and most importantly healthy” www.hashtagorganics.co.uk #onecurecampaign #hempheals #postpartumbody #postpartumdepression #preventionoverprescription #cbdwellness #O #organicscbd #shecan #feelgoodlookgood #shecancbd #shecanattitude #recovery #femalehealth

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Und weil sie so von dessen Wirkung überzeugt ist, hat sie nun ein eigenes Unternehmen namens "Hashtag Organics" gegründet, welches eine CBD-Produktlinie für Frauen vertreibt, die sich in einer ähnlichen Situation befinden.

Video: Von der Magersucht zur Sportsucht - alles dreht sich um den Körper

Lesen Sie auch: So deuten Angehörige und Betroffene die Anzeichen von Magersucht richtig.

jp

Schlechte Laune? Diese acht Lebensmittel können Schuld sein

Unsere Ernährung hat einen großen Einfluss auf unser körperliches, aber auch seelisches Wohlbefinden. Bestimmte Lebensmittel sorgen sogar für richtig schlechte Stimmung - bis hin zur Depression, wie verschiedene Studien bestätigen. Die meisten davon essen wir jeden Tag:
Unsere Ernährung hat einen großen Einfluss auf unser körperliches, aber auch seelisches Wohlbefinden. Bestimmte Lebensmittel sorgen sogar für richtig schlechte Stimmung, bis hin zur Depression, wie verschiedene Studien bestätigen. Die meisten davon essen wir jeden Tag: © istock / jakubzak
Fettige Lebensmittel wie Pizza, Burger oder Döner steigern das Depressionsrisiko bis zu 48 Prozent. Das fanden spanische Forscher der Universität Las Palmas heraus. Dabei gilt: Je mehr Fett wir konsumieren, desto höher ist das Risiko an einer Depression zu erkranken.
Fettige Lebensmittel wie Pizza, Burger oder Döner steigern das Depressionsrisiko bis zu 48 Prozent. Das fanden spanische Forscher der Universität Las Palmas heraus. Dabei gilt: Je mehr Fett wir konsumieren, desto höher ist das Risiko an einer Depression zu erkranken. © pixabay
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Wer hätte das gedacht: Auch Nudeln können zu Depressionen führen. Stark verarbeitete Kohlenhydrate sorgen vor allem bei Frauen nach der Menopause für depressive Phasen. Denn diese steigern den Blutzuckerspiegel und können die Hormone beeinflussen. Das zieht laut dem American Journal of Clinical Nutrition die Stimmung nach unten. Das selbe gilt übrigens auch für... © pixabay
Reis,...
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Kartoffeln und...
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Eine hohe Dosis an Haushaltszucker sorgt für Gedächtnislücken, schwächt das Immunsystem und führt manchmal auch zu Ängsten und Depressionen.   © pixabay
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Obwohl Kokosnüsse aufgrund ihres hohen Proteingehalts als gesund gelten, fördern sie trotzdem Depressionen. Der Grund: Kokosnüsse hemmen aufgrund ihrer Zusammensetzung die Bildung von Serotonin - einem Glückshormon. Hat der Körper davon zu wenig, begünstigt dies schlechte Stimmung. © pixabay
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Und auch der Liebling aller Deutschen kommt bei Forschern der Universität in Porto Alegre schlecht weg: Zwar beugen bis zu vier Tassen Kaffee am Tag Depressionen vor. Bei echten Kaffee-Junkies führt der braune Muntermacher jedoch zu Stimmungstiefs und Ängsten.  © pixabay

Rubriklistenbild: © Facebook / Daily Mirror (Screenshot)

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