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Tiefkühlpizza von Nestlé verseucht? Zwei Kinder danach gestorben

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Von: Judith Braun

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Tiefkühlpizza (Symbolbild)
Eine Tiefkühlpizza war wohl mit Darmbakterien verseucht. In Frankreich starben zwei Kinder nach dem Verzehr. (Symbolbild) © Andre Bonn/IMAGO

In Frankreich kam es zu zwei Todesfällen, nachdem Kinder eine Tiefkühlpizza gegessen hatten. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Paris – Der Tiefkühlhersteller Buitoni, der zu Nestlé gehört, steht unter Verdacht, in Frankreich mit Escherichia-coli-Bakterien (E.coli) verseuchte Tiefkühlpizzen verkauft zu haben. So berichten es mehrere Medien.
Nach dem Verzehr sollen 75 Kinder durch die Lebensmittelvergiftung an einem hämolytisch-urämischen Syndrom (HUS) erkrankt sein, zwei verstarben sogar.
Welche Konsequenzen Nestlé aus dem Vorfall mit der Tiefkühlpizza zieht, erfahren Sie bei 24vita.de.*

Eine Infektion mit dem Darmbakterium äußert sich in akutem Nierenversagen und der Zerstörung von Blutgefäßen. HUS zeigt sich nach einer Lebensmittelvergiftung in Symptomen wie Durchfall, Bauchschmerzen oder Erbrechen innerhalb von zehn Tagen nach dem Verzehr. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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