Eine Frage der Größe

Jede Hunderasse altert anders

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Für den Alterungsprozess von Hunden spielen Faktoren wie Geschlecht, Erbkrankheiten und Größe eine Rolle. Foto: Jens Büttner

Auch Hunden merkt man nach einer gewissen Zeit ihr Alter an. Doch woran wird dies ersichtlich? Und was ändert sich eigentlich für einen Vierbeiner im Alter?

Bonn (dpa/tmn) - Früher war es üblich, Hundejahre in Menschenjahre umzurechnen. Ein Hundejahr entsprach angeblich sieben Menschenjahren. Wissenschaftlich korrekt ist das aber nicht. Heute weiß man, dass der Alterungsprozess bei Hunden von Rasse zu Rasse unterschiedlich abläuft.

Unter anderem spielen das Geschlecht, Erbkrankheiten, Ernährung und Haltungsbedingungen eine Rolle. Als Faustregel können sich Halter aber merken: Kleinere Hunde haben im Schnitt eine höhere Lebenserwartung als größere Hunde. Darauf weist der Deutsche Tierschutzbund hin.

Bei großen Hunden ist es sinnvoll, ihnen ab etwa sechs Jahren ein angepasstes Seniorenfutter zu geben - kleineren Hunderassen ab spätestens zehn Jahren. Ältere Tiere haben einen niedrigeren Energiebedarf. Zu viel Futter schadet ihnen, da sie zum einen dadurch zunehmen und zum anderen das erhöhte Gewicht Gelenke und Sehnen belastet.

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