Tipps fürs Vorstellungsgespräch

Experten warnen: Diese Farbe sollten Sie im Bewerbungsgespräch auf keinen Fall tragen

Kommen Sie gut mit den Kollegen klar? Experten sagen, wie es einfacher funktioniert.
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Beim Bewerbungsgespräch ist der erste Eindruck oft entscheidend.

Der erste Eindruck ist beim Bewerbungsgespräch oft entscheidend. Karriere-Experten sagen, mit welcher Farbe Sie bei der Klamottenwahl besser vorsichtig sein sollten.

  • Die Psychologie spielt beim Bewerbungsgespräch eine wichtige Rolle.
  • Wie steht es mit der passenden Kleidung fürs Vorstellungsgespräch?
  • Experten erklären die Psychologie der Farben und geben Tipps für Bewerber.

Beim Bewerbungsgespräch ist der erste Eindruck oft entscheidend. Die Psychologie spielt dabei eine große Rolle. Was die Kleidung betrifft, könnten Bewerber es sich unnötig schwer machen, wenn sie beim Vorstellungsgespräch allzu auffällig gekleidet sind. Das muss natürlich nicht auf jeden Job* zutreffen – je modischer oder kreativer ein Unternehmen ausgerichtet ist, desto mehr Spielräume gibt es. Und über Geschmack lässt sich bekanntlich ohnehin trefflich streiten.

Kleidung beim Bewerbungsgespräch: Auf Farbe Rot besser verzichten

Karriere- und Styling-Experten haben jedoch ein paar Tipps, was die Farbwahl der Kleidung fürs Vorstellungsgespräch betrifft. Gerade bei Rot sei Vorsicht angesagt, sind sich die meisten Experten einig. Rot stehe für Power und Leidenschaft – impliziere aber auch „Gefahr und Aggression“, heißt es zum Beispiel beim Fashion-Portal Glamour.de. Wer von Kopf bis Fuß in Rot gekleidet zum Vorstellungsgespräch erscheine, dürfe sich also nicht wundern, „wenn der Personalverantwortliche einen für großspurig und rebellisch hält“. Das Fazit: „Gerade wer sich nicht für eine Führungsposition bewirbt, sollte von Rot im Job-Interview lieber die Finger lassen.“

Lesen Sie zudem: Mit dieser Kleidung punkten Sie im Vorstellungsgespräch

Outfit für das Vorstellungsgespräch: Die Farbe Blau geht immer

Wer als Bewerber auf Nummer sicher gehen wolle, liege bei der Klamottenwahl mit der Farbe Blau richtig und könne damit nichts verkehrt machen, sind sich die meisten Experten einig. „Blau ist nicht konfliktbehaftet, sondern strahlt Ruhe und Selbstbewusstsein aus“, empfiehlt das Job-Portal Glassdoor.de in einem Beitrag. Dies seien positive Botschaften, die man auch durch Kleidung vermitteln könne. „Blau ist eine Business-Farbe.“ Die „weltweite Lieblingsfarbe“ stehe für Vertrauen, Seriosität und Gelassenheit, heißt es zudem auf Karrierebibel.de, wo die Farbpsychologie für die unterschiedlichen Farben konkret so erklärt wird:

Die passende Farbe der Klamotten – Tipps fürs Bewerbungsgespräch

  • Blau ist den Experten zufolge „ideal für den ersten Eindruck“. Gerade dunkle Blautöne würden zudem „Autorität“ ausstrahlen, erklären die Experten den psychologischen Effekt.
  • Braun ist sicherlich nicht jedermanns Sache bei der Klamotten-Wahl, den Karriere-Experten zufolge steht die Farbe jedoch für „Ruhe und Bodenhaftung“.
  • Grau ist so eine Farbe, die ebenfalls gern fürs Vorstellungsgespräch gewählt wird. Sie ist schön schlicht und wirkt trotzdem elegant – zudem soll die Farbe für „viel Erfahrung“ auch bei der Klamottenwahl stehen.
  • Schwarz wird in der Farbpsychologie als „autorität und enorm kraftvoll“ beschrieben, wie es weiter auf Karrierebibel.de heißt. Die Farbe könnte fürs Bewerbungsgespräch allerdings „einen Hauch zu erdrückend sein. Bewerber sollten im Zweifel lieber auf Anthrazit zurückgreifen, so der Tipp.
  • Weiß sei zwar die ideale Farbe für Hemden und Blusen. Mehr aber nicht, so das Fazit der Karriere-Ratgeber.
  • Rot signalisiere Eigenschaften wie „leidenschaftlich“, „energiegeladen“ und „extrovertiert“. Die dominante Farbe sei beim Bewerbungsgespräch allenfalls für „Akzente“ geeignet, so das Fazit auf Karrierebibel.de.

Zum Weiterlesen: Diese Farbe sollten Sie im Job auf keinen Fall tragen

Klar gibt es bei jeder Farbe entsprechende Abstufungen. Auch das sollte man bei der Klamottenwahl beachten. „Wer sich für einen Job in einem konservativen Wirtschaftsunternehmen vorstellt, greift am besten zu Dunkelblau“, raten die Styling-Experten von Glamour.de, „findet das Vorstellungsgespräch dagegen in der Kreativbranche statt, darf das Outfit auch leuchtend Blau sein.“ (ahu)*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

Quelle: Karrierbibel.de; Glamour.de; Glassdoor.de

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In welchen Berufen kann ich gut verdienen, ohne Chef zu sein? Dieser Frage ist das Online-Portal gehalt.de nachgegangen und hat die bestbezahlten Berufe 2018 ohne Personalverantwortung ermittelt. © pixabay / scronfinixio
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Platz 10: Business Developer verdienen 62.551 Euro brutto im Jahr (Median). © pixabay / rawpixel
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Platz 9 sichern sich Wertpapierhändler. Sie streichen ein jährliches Gehalt von 64.784 Euro brutto ein. © Arne Dedert / dpa
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Als Verkaufsleitung oder in der Vertriebssteuerung verdienen Mitarbeiter 67.699 Euro brutto im Jahr - und sichern sich den 8. Platz im Ranking. © pixabay / hectorgalarza
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Platz 7 geht an die Versicherungsmathematiker. Sie dürfen sich über ein Gehalt von jährlich 71.042 Euro brutto freuen. © pixabay / stevepb
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Platz 6: Als Regionalverkaufsleiter verdienen Angestellte  stolze 74.528 Euro brutto im Jahr. © pixabay / Free-Photos
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Key Account Manager betreuen die wichtigsten Geschäftspartner des Unternehmen. Dafür winkt ein Jahresgehalt von 75.671 Euro brutto - und Platz 5 im Ranking. © pixabay / SNCR_GROUP
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Doch nicht nur im Finanzbereich lässt sich gut verdienen. Als Facharzt winken 80.722 Euro brutto im Jahr. Damit landen sie auf Platz 4 der bestbezahlten Berufe ohne Personalverantwortung. © Christian Dittrich / dpa
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Jetzt wird es spannend: Platz 3 geht an Fondsmanager mit einem Gehalt von  83.641 brutto im Jahr. © pixabay / 3844328
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Platz 2: Als Mergers & Acquisitions Specialist kümmern sich Mitarbeiter um den Kauf und  Verkauf von Unternehmen oder um Fusionen. Für diese verantwortungsvolle Aufgabe verdienen sie 99.635 Euro brutto im Jahr. © pixabay / Free-Photos
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Platz 1: Oberärzte sichern sich den Spitzenplatz unter den Berufen ohne Personalverantwortung. Ihr Gehalt von 115.317 Euro brutto im Jahr kann sich wirklich sehen lassen. © Rolf Vennenbernd / dpa

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