Bewerbungsgespräch

Burger King stellt Bewerbern Fangfrage - das sollten Sie antworten

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Wer sich bei Burger King bewirbt, muss mit einer trickreichen Frage des CEO rechnen.

Der Chef von Burger King, Daniel Schwartz, stellt seinen Bewerbern gerne eine bestimmte Frage. Wie die richtige Antwort lautet - und warum sie so klug ist.

Daniel Schwartz, CEO von Burger King 

Daniel Schwartz gilt als ein wahres Wunderkind der Geschäftswelt: Mit nur 32 Jahren wurde er Chef von Burger King und trat damit in große Fußstapfen. Heute ist der frühere Investmentbanker 36 Jahre alt und leitet ein Milliarden-Unternehmen, was in diesem jungen Alter eine große Herausforderung sein dürfte. Dazu braucht es vor allem harte Arbeit - und eine große Portion Intelligenz.

Welche Frage stellt der Burger-King-Chef seinen Bewerbern?

Köpfchen beweist er auch in der Art, wie er talentierte, smarte Bewerber auswählt. Wie er in einem Interview mit der renommierten New York Times verrät, geht er dabei wie folgt vor: "Eine Frage, die ich stelle, ist: 'Bist du klug oder arbeitest du hart?'" 

Natürlich verlockt die Frage so manchen übermütigen Bewerber zu sagen: "Ich bin natürlich klug", doch genau das will der CEO nicht hören. "Ich will Mitarbeiter haben, die hart arbeiten. Sie wären überrascht, wie viele Leute mir tatsächlich sagen 'Ich muss nicht hart arbeiten, ich bin intelligent.' Ernsthaft? Bescheidenheit ist wichtig". Bei Bewerbern setzt er auf eine ganz bestimmte Sorte: "Ich mag Leute, die leidenschaftlich sind, die durchgehalten haben und die eindeutig demütig und nicht arrogant sind."

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"Das Leben ist kurz und man sollte nett zu anderen Menschen sein"

Diese Einstellung brachten ihm seine Eltern schon früh bei, wie er selbst sagt. Sie lehrten ihm, wie wichtig es ist, anderen Menschen immer respektvoll zu begegnen. "Ich behalte das immer im Hinterkopf, egal, mit wem ich spreche", verrät er der New York Times weiter. "Die Welt ist ein kleiner Ort, das Leben ist kurz und man sollte nett zu anderen Menschen sein. Ich erhebe meine Stimme auf der Arbeit nicht. Ich habe keine Wutausbrüche." Und diese Einstellung hat Schwartz schließlich weit gebracht - bis an die Spitze eines der erfolgreichsten Unternehmen der Welt.

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Von Andrea Stettner

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