Stress und wenig Bewegung

Vorsicht: In diesen Berufen nehmen viele mehr als 10 Kilo zu

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Stress, Hektik, keine Zeit: In manchen Berufen nehmen Mitarbeiter mehr zu als in anderen.

In bestimmten Berufen nehmen Mitarbeiter viele Kilo zu, belegt eine Studie. Doch welche Jobs machen Mitarbeiter dick - und warum?

Sie haben in letzter Zeit zugenommen? Dann könnte es vielleicht an Ihrem Beruf liegen, wie eine Studie zeigt. 

Studie: 41 Prozent haben im aktuellen Job an Gewicht zugenommen

Für die Untersuchung befragte das Harris Interactive Institut zusammen mit CareerBuilder rund 3.700 Angestellte aus den USA. Dabei gaben 55 Prozent aller Befragten an, übergewichtig zu sein. 41 Prozent sollen in ihrem aktuellen Job zugenommen haben, davon 59 Prozent mehr als fünf Kilogramm, 30 Prozent sogar mehr als zehn Kilogramm. 

Dabei stellten die Forscher fest, dass besonders die Mitarbeiter zunehmen, deren Berufe mit hohem Stressfaktor und langen Arbeitszeiten am Schreibtisch einhergehen. Folgende Berufe sind besonders betroffen:

Platz 8: Wissenschaftler (39 Prozent dieser Berufsgruppe nahmen zu)

Platz 7: Maschinenführer, Monteure, Produktions-Mitarbeiter (45 Prozent)

Platz 6: Anwälte und Richter (48 Prozent)

Platz 5: IT-Manager, Netzwerk Administratoren (51 Prozent)

Platz 4: Krankenschwestern / -pfleger, Arzthelfer (51 Prozent)

Lesen Sie auch: Wie viel verdienen Krankenschwestern und Krankenpfleger in Deutschland?

Platz 3: Lehrer (51 Prozent)

Lesen Sie auch: Wie viel verdienen Lehrer in Deutschland?

Platz 2: Ingenieure (56 Prozent)

Lesen Sie auch: Wie viel verdienen Ingenieure in Deutschland?

Platz 1: Bürokaufleute, Verwaltung, Sachbearbeitung (69 Prozent)

Warum nehmen Mitarbeiter in bestimmten Berufen mehr zu?

Bestimmte Berufe machen es den Angestellten auch nicht gerade einfach, ihr Gewicht zu halten - geschweige denn, abzunehmen. Wer jeden Tag lange Zeit am Schreibtisch verbringt und immer unter Zeitdruck arbeitet, greift eben schneller zu Fast Food, Kekse und Co. als Mitarbeiter, die immer in Bewegung sind oder sich ausreichend Zeit zum Essen nehmen können. 

Die befragten Arbeitnehmer gaben selbst folgende Gründe für ihre Zunahme an:

  • Schreibtischarbeit (65 Prozent)
  • Stressessen (35 Prozent)
  • Regelmäßig Essen gehen (26 Prozent)
  • Ständige Versuchung in Form von Büro-Süßigkeiten (17 Prozent)
  • Essen ausfallen lassen aufgrund von Zeitmangel (17 Prozent)
  • Feiern am Arbeitsplatz, z.B. Geburtstag (17 Prozent)
  • Druck, mitgebrachtes Essen von Kollegen essen zu müssen (9 Prozent)
  • Happy Hour (4 Prozent)

Zum Weiterlesen: Die zehn bestbezahlten Berufe Deutschlands 2018.

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Von Andrea Stettner

Peinlich: Bestellen Sie niemals diese Gerichte beim Geschäftsessen

Egal, was Sie beim Geschäftsessen bestellen: Burger sollten es auf keinen Fall sein. Schließlich lässt Sie nichts so tölpelhaft wirken, wie ein beherzter Biss in den Burger: Während an den Seiten die Soße über Ihre Finger läuft, macht sich hinten schon die Gurke vom Acker.
Egal, was Sie beim Geschäftsessen bestellen: Burger sollten es auf keinen Fall sein. Schließlich lässt Sie nichts so tölpelhaft wirken, wie ein beherzter Biss in den Burger: Während an den Seiten die Soße über Ihre Finger läuft, macht sich hinten schon die Gurke vom Acker.  © pixabay
Der Geruch von knusprigen Brathähnchen lässt Sie schwach werden? Dann besser nicht beim Geschäftsessen, denn nur die wenigsten schaffen es, das Fleisch stilvoll von den Knochen zu bekommen. Wer sein Hähnchen gar mit den Fingern isst, wirkt eher barbarisch als seriös, und wird zudem mit fettigen Fingern "belohnt".
Der Geruch von knusprigen Brathähnchen lässt Sie schwach werden? Dann besser nicht beim Geschäftsessen, denn nur die wenigsten schaffen es, das Fleisch stilvoll von den Knochen zu bekommen. Wer sein Hähnchen gar mit den Fingern isst, wirkt eher barbarisch als seriös, und wird zudem mit fettigen Fingern "belohnt". © pixabay
Salat mag zwar gesund sein - für den Business Lunch eignet er sich aber keineswegs! Während Sie sich mit den viel zu großen Blättern abmühen, trieft Ihnen das Dressing aus dem Mundwinkel. Und während Sie Ihrem Geschäftspartner die neuesten Ideen präsentieren, machen sich Salatreste zwischen Ihren Schneidezähnen breit - ohne dass Sie es merken. Peinlich!
Salat mag zwar gesund sein - für den Business Lunch eignet er sich aber keineswegs! Während Sie sich mit den viel zu großen Blättern abmühen, trieft Ihnen das Dressing aus dem Mundwinkel. Und während Sie Ihrem Geschäftspartner die neuesten Ideen präsentieren, machen sich Salatreste zwischen Ihren Schneidezähnen breit - ohne dass Sie es merken. Peinlich! © pixabay
Sie lieben asiatische Nudelsuppen? Keine gute Idee beim Geschäftsessen. Ähnlich wie bei Spaghetti leidet Ihr Image, wenn die langen Nudeln einfach nicht in Ihren Mund wollen. Wird die Suppe auch noch mit kleinen Porzellan-Löffeln serviert, flutschen sie munter in die heiße Brühe zurück. Im schlimmsten Fall entwischt Ihnen auch noch ein Schlürfen, was in unseren Breitengraden gar nicht gut ankommt.
Sie lieben asiatische Nudelsuppen? Keine gute Idee beim Geschäftsessen. Ähnlich wie bei Spaghetti leidet Ihr Image, wenn die langen Nudeln einfach nicht in Ihren Mund wollen. Wird die Suppe auch noch mit kleinen Porzellan-Löffeln serviert, flutschen sie munter in die heiße Brühe zurück. Im schlimmsten Fall entwischt Ihnen auch noch ein Schlürfen, was in unseren Breitengraden gar nicht gut ankommt. © pixabay
Wo wir schon bei asiatischem Essen sind: Sushi erfreut sich großer Beliebtheit und ist auch beim Business Lunch kein großes Problem - korrekter Umgang mit Stäbchen vorausgesetzt. Anders verhält es sich mit Nigiri Sushi: Hier droht der Supergau, wenn das Reisbällchen unter dem Fischstück zerfällt - und Ihnen das Sushi wieder auf den Teller plumpst.
Wo wir schon bei asiatischem Essen sind: Sushi erfreut sich großer Beliebtheit und ist auch beim Business Lunch kein großes Problem - korrekter Umgang mit Stäbchen vorausgesetzt. Anders verhält es sich mit Nigiri Sushi: Hier droht der Supergau, wenn das Reisbällchen unter dem Fischstück zerfällt - und Ihnen das Sushi wieder auf den Teller plumpst. © pexels
Dann schon lieber ein schöner Fisch, denken Sie? Ja, aber bitte nur Filet und nicht ein ganzer Fisch am Stück. Denn beim Zerlegen werden Sie sich kaum auf das Gespräch mit Ihrem Geschäftspartner konzentrieren können. Außer Sie riskieren, ein paar Gräten zu übersehen. Ziemlich peinlich, wer sich dann die Gräten wieder aus den Mund angeln muss.
Dann schon lieber ein schöner Fisch, denken Sie? Ja, aber bitte nur Filet und nicht ein ganzer Fisch am Stück. Denn beim Zerlegen werden Sie sich kaum auf das Gespräch mit Ihrem Geschäftspartner konzentrieren können. Außer Sie riskieren, ein paar Gräten zu übersehen. Ziemlich peinlich, wer sich dann die Gräten wieder aus den Mund angeln muss.  © pixabay
Wer Spaghetti bestellt, kämpft am Ende nicht nur damit, die viel zu langen Nudeln elegant in den Mund zu bekommen (es wird Ihnen eh nicht gelingen), sondern darf sich auch noch über unschöne Tomatensoßen-Spritzer auf dem Sakko freuen.
Wer Spaghetti bestellt, kämpft am Ende nicht nur damit, die viel zu langen Nudeln elegant in den Mund zu bekommen (es wird Ihnen eh nicht gelingen), sondern darf sich auch noch über unschöne Tomatensoßen-Spritzer auf dem Sakko freuen. © pexels
Auch bei Getränken ist Vorsicht geboten! Generell sollten Sie alle Erfrischungen mit Kohlensäure, wie Cola oder Sprudelwasser vermeiden. Denn das Gas bahnt sich früher oder später seinen Weg zurück nach draußen - und das kann ganz schön unangenehm für Sie werden.
Auch bei Getränken ist Vorsicht geboten! Generell sollten Sie alle Erfrischungen mit Kohlensäure, wie Cola oder Sprudelwasser vermeiden. Denn das Gas bahnt sich früher oder später seinen Weg zurück nach draußen - und das kann ganz schön unangenehm für Sie werden. © pixabay
Jetzt noch ein Cappuccino zum Nachtisch? Lieber nicht, denn der hübsche Schaum sorgt oftmals für einen weniger hübschen Milchbart. Dann lieber Filterkaffee oder einen Espresso.
Jetzt noch ein Cappuccino zum Nachtisch? Lieber nicht, denn der hübsche Schaum sorgt oftmals für einen weniger hübschen Milchbart. Dann lieber Filterkaffee oder einen Espresso. © pixabay

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