Wie Sie sie vermeiden

Jobwechsel: Diese Fehler macht fast jeder - dabei sind sie riskant

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Jobwechsel oder nicht? Machen Sie diese drei Fehler nicht!

Sie spielen mit dem Gedanken den Job zu wechseln? Jetzt bloß keine Fehler machen. Wir zeigen Ihnen, welche das genau sind und wie Sie sie vermeiden können.

Ihr Job nervt Sie, Sie fühlen sich unterfordert oder haben einfach mal wieder Lust auf etwas Neues? Welche Motive auch immer Sie zu einem Jobwechsel inspirieren: Überlegen Sie sich gut, was die wahren Gründe für den Jobwechsel sind. Denn drei Fehler machen viele Menschen - und so können Sie sie vermeiden.

Ihr Job ist nur noch ein Gewohnheitsding

Eigentlich stecken Sie fest, finden keine neuen Herausforderungen in Ihrem Job und haben im Grunde viel mehr auf dem Kasten, als Sie in Ihrem beruflichen Alltag wirklich beweisen können? Warum wechseln Sie dann nicht den Job? Weil ja die Kollegen so nett sind, sagen Sie jetzt vielleicht. Weil ja der Weg in die Arbeit so angenehm ist oder das Essen in der Kantine so lecker schmeckt.

Alles Quatsch: Wenn Sie Ihr Job frustriert, sollten Sie einen Jobwechsel anstreben. Denn Ausreden gibt es immer genug und der neue Arbeitgeber wird vielleicht mit anderen, dafür aber nicht minder positiven Benefits locken.

Lesen Sie hier: Fünf Tipps, wie Sie im neuen Job mehr Geld bekommen.

Nie kündigen bevor der neue Vertrag unterschrieben ist

Dieser Tipp dreht sich um den Moment, wenn Sie vielleicht schon einen neuen Job gefunden haben, und sich nun die Frage stellen: Wann kündige ich meinem derzeitigen Arbeitgeber? Stellen Sie in jedem Fall sicher, dass Sie erst Ihren neuen Vertrag unterschreiben und dann erst kündigen. Sonst kann das böse Erwachen folgen.

Lesen Sie hier: Jobwechsel: Mit dieser Taktik bestehen Sie die Probezeit.

Hinterlassen Sie keine verbrannte Erde

So, Sie haben nun also den Vertrag des neuen Jobs unterschrieben - jetzt geht es ans Kündigen. Was nie eine einfache Situation ist, muss aber nicht noch zusätzlich belastet werden. Unterlassen Sie also nachträgliche Vorwürfe an Chefs oder Kollegen - Sie sind ohnehin schon in der besser gestellten Position, schließlich ist es Ihre eigene Entscheidung, dass Sie Ihren alten Arbeitgeber verlassen. Bleiben Sie also fair und diplomatisch - und denken Sie daran: Man trifft sich immer zweimal im Leben.

Auch interessant: Kündigung: Kennen Sie die wichtigsten Regeln und Fristen.

sca

In diesen Berufen scheitern Beziehungen am häufigsten

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Schichtdienst zu ungewöhnlichen Zeiten, und dann auch noch weit weg von Zuhause: Die Partner von Flugbegleitern treibt diese häufig zu Eifersucht und in die Einsamkeit. Trennungen sind da oft vorprogrammiert. © pixabay
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