Joballtag

Mit diesem Trick werden Ihre E-Mails ab sofort immer gelesen

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Mit diesem Trick werden Ihre E-Mails ab sofort immer gelesen.

Die Betreffzeile einer E-Mail entscheidet, ob sie gelesen wird oder nicht. Ein Experte verrät, mit welchem Trick Ihre beruflichen Nachrichten ab sofort einschlagen.

Die Betreffzeile einer E-Mail ist neben dem Namen des Absenders das erste, was wir im Postfach zu lesen bekommen. Bei der Flut an E-Mails, die Mitarbeitern jeden Tag im Job begegnen, überspringen viele die unwichtig erscheinenden Nachrichten, um das Wichtigste zuerst zu erledigen. Doch dabei geraten viele E-Mails in Vergessenheit und werden nie oder oft zu spät geöffnet.  

E-Mails: Öffnungsrate steigt, wenn Betreffzeile persönlichen Ton trifft

Die Betreffzeile sollte also gut überlegt sein, gerade wenn die E-Mail über Erfolg und Misserfolg im Job entscheidet. Eine kühle, distanzierte und übertriebene Betreffzeile ist auf jeden Fall der Tod einer jeden E-Mail - denn sie wird schlicht nicht geöffnet werden. Das verrät Unternehmerin und Business-Coach Laura Belgray. 

In einem Beitrag für das Wirtschafts-Portal Money.com erklärt sie stattdessen, wie eine gute Betreffzeile aussieht - nämlich persönlich und eher informell: "Sie kommt von einem Freund, oder zumindest jemandem, der wirkt wie ein Freund." Natürlich komme es hier auch auf die Branche an. "Bitte unterzeichnen Sie, damit wir Sie bezahlen können!" klingt da schon wesentlich ansprechender als "Bitte vervollständigen Sie die beigefügten Dokumente".

Lesen Sie auch: Diese Dinge sollten Sie in E-Mails wirklich niemals schreiben.

Sprechen Sie Adressat persönlich an

Und noch einen Tipp hat die Karriere-Expertin parat: Sprechen Sie den Adressaten persönlich an. Das kann ein Erfolg sein, den Sie bewundern, ein Produkt, das Sie von der Person gekauft haben, oder auch, dass Sie die Person irgendwo gesehen haben. Ihre Adressaten "werden nicht der Versuchung widerstehen können, die E-Mail zu öffnen", schließt Belgray. "Jedermanns Lieblingsthema? Sie selbst."

Wussten Sie schon? Diesen Grammatikfehler macht fast jeder am Ende einer E-Mail.

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Mit dieser Körpersprache wirken Sie schnell unprofessionell

Vor dem Chef und Kunden ist es wichtig, stets professionell aufzutreten. Doch die falsche Körpersprache bewirkt oft das Gegenteil.
Vor dem Chef und Kunden ist es wichtig, stets professionell aufzutreten. Doch die falsche Körpersprache bewirkt oft das Gegenteil.   © iStock / grinvalds
Hektische Bewegungen verraten dem Gegenüber, dass Sie nervös sind. Verlangsamen Sie daher bewusst Ihre Bewegungen, wenn Sie aufgeregt sind und sprechen Sie langsamer. 
Hektische Bewegungen verraten dem Gegenüber, dass Sie nervös sind. Verlangsamen Sie daher bewusst Ihre Bewegungen, wenn Sie aufgeregt sind und sprechen Sie langsamer.   © pixabay / Free-Photos
Genauso nervös wirkt es, wenn Sie mit Ihren Haaren, Schmuck oder Ihrer Kleidung spielen.  
Genauso nervös wirkt es, wenn Sie mit Ihren Haaren, Schmuck oder Ihrer Kleidung spielen.    © pixabay / DanaTentis
Wer mit dem Finger auf andere zeigt, wirkt schnell aggressiv - und die Geste könnte als Drohgebärde verstanden werden. Benutzen Sie lieber die offene Hand, wenn Sie gestikulieren.
Wer mit dem Finger auf andere zeigt, wirkt schnell aggressiv - und die Geste könnte als Drohgebärde verstanden werden. Benutzen Sie lieber die offene Hand, wenn Sie gestikulieren.  © pixabay / Ashish_Choudhary
Wer sich mit der Hand am Kopf oder der Nase kratzt, zeigt dem anderen, dass er ihm nicht glaubt. Das kommt mit Sicherheit nicht gut an.
Wer sich mit der Hand am Kopf oder der Nase kratzt, zeigt dem anderen, dass er ihm nicht glaubt. Das kommt mit Sicherheit nicht gut an.  © Srdjan Suki / EPA / dpa
Wer mit verschränkten Armen im Meeting sitzt oder sich so vor den Chef stellt, signalisiert ganz klar, dass er auf Abstand geht. Lassen Sie das lieber.
Wer mit verschränkten Armen im Meeting sitzt oder sich so vor den Chef stellt, signalisiert ganz klar, dass er auf Abstand geht. Lassen Sie das lieber.  © Arne Dedert / dpa
Die "Merkel-Raute" ist dank der Bundeskanzlerin inzwischen weltbekannt. Doch Sie können nie wissen, wie diese Geste der Souveränität bei anderen ankommt. Deshalb lieber: Finger weg davon! 
Die "Merkel-Raute" ist dank der Bundeskanzlerin inzwischen weltbekannt. Doch Sie können nie wissen, wie diese Geste der Souveränität bei anderen ankommt. Deshalb lieber: Finger weg davon!   © Michael Kappeler / dpa
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Diese Geste heißt in der Tauchersprache "OK" - doch in manchen Gegenden beleidigt man Menschen mit diesem Handzeichen als "A...loch".  © pixabay / RobinHiggins
Erweiterte Pupillen sind ein Zeichen für Angst und sollen so besser zur Flucht verhelfen. Gegen diesen Augen-Reflex können Sie natürlich nicht wirklich etwas machen.
Erweiterte Pupillen sind ein Zeichen für Angst und sollen so besser zur Flucht verhelfen. Gegen diesen Augen-Reflex können Sie natürlich nicht wirklich etwas machen.  © pixabay / sipa

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