Bewerbung

An dieser Eigenschaft erkennen Personaler hervorragende Bewerber

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Eine bestimmte Eigenschaft hilft besonders, um es im Job weit zu bringen.

Manchmal ist es schwer zu erkennen, welcher Bewerber wirklich gut ist. Ein Airbnb-Manager erklärt, woran Unternehmen ein herausragendes Talent erkennen.

Mike Curtis ist seit 2013 Technik-Chef bei Airbnb im sonnigen Silicon Valley. Als solcher nimmt er auch Einfluss auf die Bewerberauswahl eines Teams, das seit seinem Antritt von 40 auf stolze 1.000 Mitarbeiter gewachsen ist. 

Diese Eigenschaft ist wichtig, um es im Job weit zu bringen

Seine Bewerber müssen technisch hochqualifiziert sein, Probleme lösen können und ein hohes Maß an Selbstreflektion mitbringen, wie er dem BusinessInsider verrät. Doch eine Eigenschaft findet er im Job besonders wichtig, wenn man es weit bringen will. Und die zeichnet seiner Meinung nach auch herausragende Mitarbeiter aus:

"Ich finde, es ist wichtig, neugierig zu sein und viele Fragen zu stellen. Mir hat es bisher immer geholfen, mich auf etwas zu konzentrieren, was man erschaffen oder erreichen will — und dann musst du bereit sein, all das zu lernen, was man tun muss, um es zu realisieren."

Auch interessant: Personaler verrät, mit welchem Wort Bewerber am meisten nerven.

Technik-Chef von Airbnb hat sich ohne Studium hochgearbeitet

Diese Erfahrung kommt nicht von ungefähr. Denn was die wenigsten wissen: Curtis arbeitet zwar mit den besten IT-Experten, Entwicklern und Datenwissenschaftlern zusammen - doch er selbst hat gar nicht studiert. 

Curtis hat sich vom Büro-Praktikanten bei iAtlas (das später von Altavista aufgekauft wurde) zum erfolgreichen Manager im Silicon Valley hochgearbeitet. Er brachte sich selbst das Programmieren bei, wurde so Software-Entwickler. Weitere hochrangige Posten bei AOL, Yahoo-Mail und Facebook folgten schließlich.

Für ihn zähle deshalb nicht der Uni-Abschluss, sondern dass Bewerber Neugierde und Ausdauer mitbringen, um sich Fähigkeiten selbst beibringen zu können. "Die Ressourcen sind da. Man kann heute fast alles über das Internet lernen", so der Manager.

Lesen Sie auch: Die Antwort auf diese Frage verrät alles über einen Bewerber.

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Von Andrea Stettner

Die fünf bestbezahlten Berufe, für die Sie kein Studium brauchen

Um gutes Geld zu verdienen, müssen Sie nicht unbedingt studieren. In manchen Berufen reicht auch eine Ausbildung oder Abitur, um zum Top-Verdiener zu werden.
Um gutes Geld zu verdienen, müssen Sie nicht unbedingt studieren. In manchen Berufen reicht auch eine Ausbildung oder Abitur, um zum Top-Verdiener zu werden. © pixabay
Platz 5: Versicherungskaufmann/-frau - Einstiegsgehalt: 1.800-2.700 Euro brutto. Um in der Versicherungsbranche durchzustarten, benötigen Sie ein gutes Abitur. Die Ausbildung dauert drei Jahre und wird mit durchschnittlich 900 Euro brutto im Monat entlohnt. 
Platz 5: Versicherungskaufmann/-frau - Einstiegsgehalt: 1.800-2.700 Euro brutto. Um in der Versicherungsbranche durchzustarten, benötigen Sie ein gutes Abitur. Die Ausbildung dauert drei Jahre und wird mit durchschnittlich 900 Euro brutto im Monat entlohnt.  © pixabay
Platz 4: Bankkaufmann/-frau. Einstiegsgehalt: 1.800-2.700 Euro brutto. Sie verdienen anfangs etwa genauso viel wie Versicherungskaufleute, für die Ausbildung reicht aber oft ein Realschulabschluss. Die Ausbildungsdauer beträgt etwa anderthalb bis drei Jahre, dabei verdienen Bankkaufleute etwa 900 bis 1.100 Euro brutto im Monat.
Platz 4: Bankkaufmann/-frau - Einstiegsgehalt: 1.800-2.700 Euro brutto. Sie verdienen anfangs etwa genauso viel wie Versicherungskaufleute, für die Ausbildung reicht aber oft ein Realschulabschluss. Die Ausbildungsdauer beträgt etwa anderthalb bis drei Jahre, dabei verdienen Bankkaufleute etwa 900 bis 1.100 Euro brutto im Monat. © pexels
Platz 3: Vorstandssekretär/-in - Einstiegsgehalt: 3.000-5.000 Euro brutto. In diesem Beruf muss man sich hocharbeiten. Einige Jahre Berufserfahrung als Sekretär-/in bzw. Assistent/-in und Weiterbildungen helfen, aufzusteigen. Eine spezielle Ausbildung gibt es in diesem Bereich nicht, Arbeitgeber fordern meist eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung.
Platz 3: Vorstandssekretär/-in - Einstiegsgehalt: 3.000-5.000 Euro brutto. In diesem Beruf muss man sich hocharbeiten. Einige Jahre Berufserfahrung als Sekretär-/in bzw. Assistent/-in und Weiterbildungen helfen, aufzusteigen. Eine spezielle Ausbildung gibt es in diesem Bereich nicht, Arbeitgeber fordern meist eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung. © pixab ay
Platz 2: Pilot/-in - Einstiegsgehalt: 2.900 bis 5.000 Euro brutto. Wie werde ich eigentlich Pilot oder Pilotin? Abitur reicht zunächst. Sie sollten jedoch gute Kenntnisse in Mathematik, Physik und Englisch mitbringen. Die anschließende Ausbildung dauert drei Jahre. Die Krux: Vor der Ausbildung winkt ein umfangreicher  Eignungstest - und Sie bekommen währenddessen kein Geld.
Platz 2: Pilot/-in - Einstiegsgehalt: 2.900 bis 6.500 Euro brutto. Wie werde ich eigentlich Pilot oder Pilotin? Abitur reicht zunächst. Sie sollten jedoch gute Kenntnisse in Mathematik, Physik und Englisch mitbringen. Die anschließende Ausbildung dauert drei Jahre. Die Krux: Vor der Ausbildung winkt ein umfangreicher Eignungstest - und Sie bekommen währenddessen kein Geld. © dpa
Platz 1: Fluglotse/-lotsin - Einstiegsgehalt: etwa 6.000 bis 8.000 Euro brutto. Eine gute Wahl, wenn Sie auch ohne Studium richtig gut verdienen wollen. Fachabitur reicht für diesen verantwortungsvollen Beruf meist nicht, ein gutes Abitur ist nötig. Auch hier müssen Abiturienten erst einen mehrstufigen Eignungstest bestehen - auch einen medizinischen. Anders als Piloten verdienen Fluglotsen während ihrer dreijährigen Ausbildung bereits rund 900 Euro brutto.
Platz 1: Fluglotse/-lotsin - Einstiegsgehalt: etwa 6.000 bis 8.000 Euro brutto. Eine gute Wahl, wenn Sie auch ohne Studium richtig gut verdienen wollen. Fachabitur reicht für diesen verantwortungsvollen Beruf meist nicht, ein gutes Abitur ist nötig. Auch hier müssen Abiturienten erst einen mehrstufigen Eignungstest bestehen - auch einen medizinischen. Anders als Piloten verdienen Fluglotsen während ihrer dreijährigen Ausbildung bereits rund 900 Euro brutto. © dpa

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