Bewerbung

Drei Dinge, die Sie noch heute aus Ihrem Lebenslauf verbannen sollten

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Im Lebenslauf sollten Sie Ihre wichtigsten Qualifikationen in Szene setzen - und unwichtige Details verbannen.

Ein richtig guter Lebenslauf öffnet bei Unternehmen Tor und Tür. Auf ein paar Dinge sollten Sie jedoch unbedingt verzichten, um einen guten Eindruck zu hinterlassen.

Wer Personaler mit seinem Lebenslauf überzeugen will, der sollte keinesfalls mit überflüssigen oder gar schädlichen Angaben auffallen. Sonst könnte Ihre Bewerbung schneller im Papierkorb landen, als Ihnen lieb ist.

Stattdessen sollten Sie im Lebenslauf lieber Ihre wichtigsten Qualifikationen in Szene setzen. Wie Ihnen das gelingt - und worauf Sie besser verzichten sollten - haben wir für Sie zusammengestellt.

1. Unwichtige Arbeitserfahrung

Streichen Sie sofort unwichtige Arbeitserfahrungen aus Ihrem Lebenslauf. Keinen interessiert, dass Sie während des Studiums gekellnert haben, wenn Sie nicht gerade in der Gastronomie Fuß fassen wollen. Nennen Sie im Lebenslauf also nur Arbeitserfahrungen, die für Ihren zukünftigen Job relevant sind und Ihre Fähigkeiten hervorheben.

Auch interessant: Ein besonderer Trick verwandelt Ihren Lebenslauf von gut in großartig.

2. Kurze Jobs

Mindestens genauso schädlich kann es sein, wenn Sie Jobs auflisten, die Sie nur kurz ausgeübt haben. Tatsächlich denken viele Bewerber, sie müssten jeden Job angeben, den sie jemals ausgeübt haben - doch dem ist nicht so: "Ihr Lebenslauf ist ein Marketing-Dokument, kein Rechtsdokument. Sie können alle vergangenen Jobs aufschreiben, die Sie wollen, und alle weglassen, die Sie nicht wollen", meint Karriere-Expertin Liz Ryan in einer Fragerunde des amerikanischen Forbes-Magazins. Entfernen Sie deshalb alle Stellen aus Ihrem Lebenslauf, in denen Sie nur etwa drei Monate gearbeitet haben. 

3. Kontaktdaten aus dem aktuellen Job

Sie haben bisher immer Telefonnummer und E-Mail-Adresse Ihres aktuellen Arbeitsplatzes auf dem Lebenslauf angegeben? Das ist keine gute Idee, wie Karriere-Coach Eli Amdur weiß: "Das ist nicht nur gefährlich, es ist dumm. Wollen Sie wirklich, dass Sie Arbeitgeber auf der Arbeit anrufen? Wie wollen Sie damit umgehen? Oh, und übrigens kann Ihr aktueller Arbeitgeber Ihre E-Mails und Anrufe kontrollieren", zitiert ihn das Karriere-Portal BusinessInsider. Und das könnte ungemütlich für Sie werden.

Lesen Sie auch: Sechs typische Fehler im Lebenslauf, die fast jeder einmal macht.

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Zehn Dinge, die Sie im Bewerbungsgespräch sofort disqualifizieren

Wer sich zu viel schminkt oder übermäßig stylt, der fällt bei 5 Prozent aller Personalchefs sofort durch. Wenn Sie sich also nicht gerade in einer Firma für Stylingprodukte bewerben, sollten Sie knalligen Lippenstift, zu viel Haargel oder auffälligen Lidschatten lieber sein lassen.
Wer sich zu viel schminkt oder übermäßig stylt, der fällt bei 5 Prozent aller Personalchefs sofort durch. Wenn Sie sich also nicht gerade in einer Firma für Stylingprodukte bewerben, sollten Sie knalligen Lippenstift, zu viel Haargel oder auffälligen Lidschatten lieber sein lassen. © pexels
Zu schlaff, zu stark oder verschwitzt? Ein schlechter Händedruck fällt bei sechs Prozent der Personaler negativ auf.
Zu schlaff, zu stark oder verschwitzt? Ein schlechter Händedruck fällt bei sechs Prozent der Personaler negativ auf. © pixabay
Wer mit einem Coffee-to-go oder der Coladose in der Hand beim Vorstellungsgespräch erscheint, sorgt bei 14 Prozent der Recruiter für Stirnrunzeln.
Wer mit einem Coffee-to-go oder der Coladose in der Hand beim Vorstellungsgespräch erscheint, sorgt bei 14 Prozent der Recruiter für Stirnrunzeln. © pexels
Ihr bewerbt euch für einen Job in der Bank, erscheint aber in Jeans und T-Shirt? Zu lässige Kleidung disqualifiziert Sie bei 24 Prozent aller Personalchefs. Kleiden Sie sich also lieber etwas zu schick als zu bequem - damit macht man nichts falsch.
Ihr bewerbt euch für einen Job in der Bank, erscheint aber in Jeans und T-Shirt? Zu lässige Kleidung disqualifiziert Sie bei 24 Prozent aller Personalchefs. Kleiden Sie sich also lieber etwas zu schick als zu bequem - damit macht man nichts falsch. © pexels
Gegen einen kleinen Snack vor dem Job Interview ist nichts einzuwenden - aber bitte lassen Sie Ihr Essen in der Tasche verschwinden, bevor es ernst wird. 38 Prozent aller Personaler finden es ziemlich unhöflich, wenn Sie nebenbei ihr belegtes Brot oder gar einen miefigen Döner kauen.
Gegen einen kleinen Snack vor dem Job Interview ist nichts einzuwenden - aber bitte lassen Sie Ihr Essen in der Tasche verschwinden, bevor es ernst wird. 38 Prozent aller Personaler finden es ziemlich unhöflich, wenn Sie nebenbei ihr belegtes Brot oder gar einen miefigen Döner kauen. © pixabay
Fallen Sie Ihrem Gegenüber besser nicht ins Wort: Für 39 Prozent der Recruiter ist das ein absolutes No-Go und disqualifiziert Sie auf der Stelle.
Fallen Sie Ihrem Gegenüber besser nicht ins Wort: Für 39 Prozent der Recruiter ist das ein absolutes No-Go und disqualifiziert Sie auf der Stelle. © pixabay
Eigentlich sollte das selbstverständlich sein, aber wer ungepflegt zum Bewerbungsgespräch erscheint, ist bei der Hälfte der Personalchefs unten durch. Also lieber noch einmal duschen, Haare waschen und ein Deo benutzen, bevor Sie sich auf den Weg machen.
Eigentlich sollte das selbstverständlich sein, aber wer ungepflegt zum Bewerbungsgespräch erscheint, ist bei der Hälfte der Personalchefs unten durch. Also lieber noch einmal duschen, Haare waschen und ein Deo benutzen, bevor Sie sich auf den Weg machen. © pexels
"Wer zu spät kommt, den betraft das Leben" - oder der Personalchef. Denn wer beim Vorstellungsgespräch zu spät erscheint, disqualifiziert sich sofort bei 58 Prozent der Unternehmen. Planen Sie sich also genügend Puffer für die Anfahrt ein.
"Wer zu spät kommt, den betraft das Leben" - oder der Personalchef. Denn wer beim Vorstellungsgespräch zu spät erscheint, disqualifiziert sich sofort bei 58 Prozent der Unternehmen. Planen Sie sich also genügend Puffer für die Anfahrt ein. © pixabay
Finger weg vom Handy - das gilt nicht nur beim Familienessen, sondern auch fürs Vorstellungsgespräch. Bei 71 Prozent aller Recruiter schießen Sie sich gleich ins Abseits, wenn Sie im Gespräch Ihr Telefon zücken.
Finger weg vom Handy - das gilt nicht nur beim Familienessen, sondern auch fürs Vorstellungsgespräch. Bei 71 Prozent aller Recruiter schießen Sie sich gleich ins Abseits, wenn Sie im Gespräch Ihr Telefon zücken. © pexels
Das größte No-Go für Personalchefs ist aber unhöfliches Verhalten gegenüber Mitarbeitern. Wer die Empfangsdame anzickt oder andere Mitarbeiter herumkommandiert, der fliegt bei stolzen 86 Prozent aller Personalchefs von der Kandidatenliste.
Das größte No-Go für Personalchefs ist aber unhöfliches Verhalten gegenüber Mitarbeitern. Wer die Empfangsdame anzickt oder andere Mitarbeiter herumkommandiert, der fliegt bei stolzen 86 Prozent aller Personalchefs von der Kandidatenliste. © pixabay

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