Knobelei der Woche

Wer kann es lösen? Dieses Ehe-Rätsel beantworten 80 Prozent falsch

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Schau genau: Können Sie dieses Rätsel lösen?

Wer sieht hier wen an? Das ist die Frage im heutigen Rätsel, das Sie schnell in Ihrer Mittagspause beantworten können. Ob richtig oder falsch, wird sich zeigen.

Genug von der Arbeit? Dann lenken Sie sich doch mit diesem Rätsel ab, das von Hector Levesque entwickelt wurde und mit seinem kniffligen Lösungsweg das Internet in Staunen versetzt. 

Als das Rätsel von der britischen Zeitung The Guardian auf seinem Online-Portal veröffentlicht wurde, lösten mehr als 80 Prozent das Rätsel falsch. Kennen Sie die richtige Lösung? Wir sind gespannt!

Logikrätsel: Das Ehe-Problem

Jack schaut Anne an, aber Anne schaut George an. Jack ist verheiratet, George nicht. Sieht eine verheiratete Person eine unverheiratete an? 

A) Ja

B) Nein

C) Kann man nicht genau sagen

Die richtige Antwort:

Die richtige Antwort lautet - zum Erstaunen vieler - A! Die meisten Menschen würden wohl sagen, dass man die Frage nicht genau beantworten kann, da man nicht genügend über Anne weiß (Antwort C). Doch wer einen Schritt weiter denkt, wird feststellen, dass Antwort A die richtige ist. Warum? Weil es tatsächlich keine Rolle spielt, ob Anne nun verheiratet ist oder nicht

Machen wir uns zunächst bewusst, wer wen ansieht:

Jack (verheiratet)> Anne (unbekannt) > George (nicht verheiratet)

Nehmen wir an, Anne wäre verheiratet. Dann würde eine verheiratete Person (Anne) eine unverheiratete Person ansehen (George). Ist Anne unverheiratet, sieht immer noch eine verheiratete Person (Jack) eine unverheiratete an (Anne). 

Eine sehr gute, ausführliche Erklärung zu diesem Rätsel finden Sie in diesem Video: 

Lesen Sie auch: Dieses Zahlenrätsel löst nur einer von 1.000

Von Andrea Stettner

Sieben Probleme, die intelligente Menschen häufig haben

Intelligente Menschen langweilen sich schnell im Beruf, verrät Hochbegabten-Coach Detlef Scheer. Deshalb wechseln sie häufig den Job. 
Intelligente Menschen langweilen sich schnell im Beruf, verrät Hochbegabten-Coach Detlef Scheer. Deshalb wechseln sie häufig den Job.  © dpa
Nicht nur der Job langweilt sie schnell - gewöhnlichen Smalltalk finden Intelligente ebenfalls ziemlich ermüdend. Bringen sie aber komplexe Erklärungen ins Gespräch ein, nehmen dies "Normalos" schnell als Besserwisserei war, so Scheer. 
Nicht nur der Job langweilt sie schnell - gewöhnlichen Smalltalk finden Intelligente ebenfalls ziemlich ermüdend. Bringen sie aber komplexe Erklärungen ins Gespräch ein, nehmen dies "Normalos" schnell als Besserwisserei war, so Scheer.  © pexels
Ihr Kollegen bringen Hochintelligente mit ihrem Perfektionismus oft auf die Palme: "Dass der Hochbegabte die Aufgabe im Prozess nicht beendet, ist lästig für Kollegen", meint Scheer, "die denken sich dann, &#39Der will uns zeigen, wie doof wir sind.&#39" Dabei will er nur alles perfekt erledigen.
Ihr Kollegen bringen Hochintelligente mit ihrem Perfektionismus oft auf die Palme: "Dass der Hochbegabte die Aufgabe im Prozess nicht beendet, ist lästig für Kollegen", meint Scheer, "die denken sich dann, 'Der will uns zeigen, wie doof wir sind.'" Dabei will er nur alles perfekt erledigen. © pixabay
Obwohl extrem intelligente Menschen leicht einen Job bekommen, wird ihnen oft gekündigt. Denn ohne es zu wollen, ecken sie oft an - weil sie vieles besser wissen und umkrempeln wollen. 
Obwohl extrem intelligente Menschen leicht einen Job bekommen, wird ihnen oft gekündigt. Denn ohne es zu wollen, ecken sie oft an - weil sie vieles besser wissen und umkrempeln wollen.  © iStockphoto / imtmphoto
"Viele Hochbegabte glauben, sie bekommen nichts zustande", verrät Scheer, und sind dabei über die Maßen selbstkritisch. Erfolge spielen sie eher herunter als stolz auf sie zu sein.
"Viele Hochbegabte glauben, sie bekommen nichts zustande", verrät Scheer, und sind dabei über die Maßen selbstkritisch. Erfolge spielen sie eher herunter als stolz auf sie zu sein. © pexels
Was viele Intelligente gemeinsam haben: Sie haben jede Menge Interessen, fangen deshalb zum Beispiel viele Studiengänge an und brechen diese wieder ab, weil sie sich nicht für ein Fach entscheiden können. "Die vielen Möglichkeiten führen dazu, dass sie sich häufig verzetteln", weiß Scheer.
Was viele Intelligente gemeinsam haben: Sie haben jede Menge Interessen, fangen deshalb zum Beispiel viele Studiengänge an und brechen diese wieder ab, weil sie sich nicht für ein Fach entscheiden können. "Die vielen Möglichkeiten führen dazu, dass sie sich häufig verzetteln", weiß Scheer. © pixabay
Außerdem erwarten viele Chefs von ihren hochbegabten Angestellten, dass sie Karriere machen. Doch laut einer Untersuchung von Scheer im Jahr 2012 wollen das sehr intelligente Menschen eher weniger - interessante Aufgaben sind ihnen lieber als eine Führungsposition.
Außerdem erwarten viele Chefs von ihren hochbegabten Angestellten, dass sie Karriere machen. Doch laut einer Untersuchung von Scheer im Jahr 2012 wollen das sehr intelligente Menschen eher weniger - interessante Aufgaben sind ihnen lieber als eine Führungsposition. © pixabay

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