Werbefallen

Kinder lassen sich von Werbung leicht in die Irre führen

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Kinder durchschauen Online-Werbung nicht immer gleich. Eltern sollten deshalb ab und zu gemeinsam mit ihrem Nachwuchs surfen. Foto: Philipp Brandstädter

Das Surfen im Netz ist für Kinder besonders spannend. Sie entdecken gerne neue Seiten und sind in sozialen Netzwerken unterwegs. Doch Vorsicht: Raffiniert platzierte Produkt-Werbung ist für den Nachwuchs manchmal schwer zu durchschauen.

Düsseldorf (dpa/tmn) - Auf Internetseiten oder in sozialen Netzwerken begegnen Kinder viel Werbung. Oft stehen sie ihr unkritischer als Erwachsene gegenüber, bunte und animierte Werbung verleitet sie zum Anklicken.

Auch auf Plattformen wie Youtube durchschauen Kinder nicht immer sofort, dass sogenannte Influencer Werbung für bestimmte Produkte machen. Damit Eltern einen Eindruck davon bekommen, welche Werbung ihre Kinder sehen, sollten sie ab und zu gemeinsam surfen, rät die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen.

Dabei können sie beobachten, wie ihr Kind auf Werbebanner reagiert: Durchschaut es Online-Werbung? Woran kann es sie erkennen?

Außerdem vereinbaren Eltern am besten Regeln, die ihr Kind davor schützen, in Werbefallen zu tappen. So sollten sie beispielsweise festlegen, dass ihr Kind sie jedes Mal um Erlaubnis fragen muss, bevor es sich irgendwo registriert - etwa für ein Gewinnspiel.

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