1. meine-anzeigenzeitung
  2. Leben
  3. Serien

House of the Dragon: King of the Narrow Sea - Kritik zur 4. Episode

Erstellt:

Kommentare

Alicent (Emily Carey) fühlt sich durch die Mutterrolle alles andere als erfüllt in der Episode „King of the Narrow Sea“ der Serie „House of the Dragon“
Alicent (Emily Carey) fühlt sich durch die Mutterrolle alles andere als erfüllt in der Episode „King of the Narrow Sea“ der Serie „House of the Dragon“ © HBO

Im „House of the Dragon“ rumort es: Ein Skandal sondergleichen, mal wieder ausgelöst von Prinzrebell Daemon, bringt den König zur Weißglut. Aber auch Rhaenyra sitzt in der Patsche. Während sich Otto Hightower ein bisschen zu weit aus dem Fenster lehnt...

Die neue „House of the Dragon“-Episode „King of the Narrow Sea“ (1x04) bringt wieder einen großen Zeitsprung mit sich. Seit der vorherigen Folge des „Game of Thrones“-Prequels ist ein Jahr ins Land gezogen, und Alicent (Emily Carey) hat König Viserys (Paddy Considine) ein weiteres Kind zur Welt gebracht. Diesmal ist es eine Tochter, die auf den Namen Helaena Targaryen hört. Doch Prinzessin Rhaenyra (Milly Alcock) scheint an ihrer neuen Halbschwester genauso wenig Interesse wie an ihrem Halbbruder Aegon zu haben.

Ohnehin ist die Thronerbin voll damit beschäftigt, einen geeigneten Gemahl zu finden, wie es ihr zuletzt aufgetragen wurde. Jeder noch so kleine Lord von Westeros hält um ihre Hand an, was zu einer frustrierenden Tinder-Session in Storm‘s End führt, wo die künftige Königin zusammen mit ihrer Leibwache Ser Criston Cole (Fabien Frankel) von Lord Boremund Baratheon (Julian Lewis Jones) beherbergt wird. Wie so oft schwingt dabei die Ironie mit, dass ausgerechnet ein Baratheon wenige Jahrzehnte vor Beginn der Ereignisse von „Game of Thrones“ die Dynastie der Targaryens brutal beenden wird... Bevor es in den Spoiler-Teil der neuen Folge geht, hier noch ein paar Eckdaten: Regie führte diesmal Clare Kilner, die man für ihre Arbeit bei der „The Alienist“-Fortsetzung „The Angel of Darkness“ kennen könnte. Das Drehbuch stammt von Ira Parker („The Last Ship“). Beide sind Neulinge im Fantasy-Franchise, gliedern sich aber unauffällig ein. Die Laufzeit beträgt wieder kompakte 60 Minuten, während das Intro lediglich um die eingangs erwähnte neue Blutlinie des Königs und der Königin erweitert wurde. Weiterlesen bei Serienjunkies.de. (Bjarne Bock)

Auch interessant

Kommentare