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Kämpferinnen: Wie gut ist die französische Netflix-Serie über den Ersten Weltkrieg?

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Kämpferinnen
Kämpferinnen © TF1

In der französischen Serie Kämpferinnen, die in Deutschland bei Netflix zu streamen ist, begleiten wir vier Frauen durch die unsicheren und düsteren Tage im Jahr 1914 als Deutschlands Armee auf Frankreich vorrückt.

1914, kurz hinter der Frontlinie im Kampf zwischen Deutschland und Frankreich. Das Leiden ist groß, die Verzweiflung nimmt zu. Mittendrin sind vier Frauen aus unterschiedlichen Ecken der Gesellschaft, deren Leben im Kriegstumult miteinander verwoben werden. Davon erzählt die französische Miniserie „Kämpferinnen“ (im Original „Les combattantes“).

Wovon handelt die Serie Kämpferinnen?

Marguerite (Audrey Fleurot) ist Prostituierte, die in Paris kaum mehr Kunden findet. Das Land ist arm an jungen Männern, denn die werden immer mehr an die Front geschickt seit Deutschland auf Frankreich vorrückt. Also gehen die Sexarbeiterinnen hinterher, so auch Marguerite. Zu Beginn der Pilotepisode kommt sie in einer kleinen Stadt an, direkt hinter der Front. Dort hat sich bereits ein florierendes Bordellgewerbe breit gemacht, so dass die erfahrene Prostituierte schnell ein Zimmer findet. Doch schnell erahnen die Zuschauer:innen, dass hinter ihrem Umzug mehr steckt als wirtschaftliche Überlegungen. Marguerite ist auf der Suche, nach was oder wem bleibt zunächst offen. Ob sich einschalten lohnt, lesen Sie bei Serienjunkies.de. (Loryn Pörschke-Karimi)

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