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Affenpocken: Welche Personengruppen gefährdet sind

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Elektronenmikroskopische Aufnahme von Affenpockenviren (Archivfoto)
Elektronenmikroskopische Aufnahme von Affenpockenviren (Archivfoto) © dpa/Russell Regner/CDC/AP | Cynthia S. Goldsmith

Eine Erkrankung am Affenpocken-Virus verläuft meist mit milden Symptomen. Je nach Variante kann der Verlauf aber auch tödlich sein. Lesen Sie hier, welche Personengruppen gefährdet sind:

Aktuell (Stand 23. Mai) sind weltweit etwa 130 Menschen an den Affenpocken erkrankt oder stehen unter dem Verdacht sich infiziert zu haben. Der Verlauf ist meist milde, doch eine Ansteckung mit der zentralafrikanischen Variante kann mitunter tödlich verlaufen.
HEIDELBERG24 verrät, warum unter anderem Personen mit geschwächtem Immunsystem davon betroffen sind.

Im Gegensatz zu den Menschenpocken, die seit 1980 ausgerottet sind, haben die Affenpocken einen deutlich milderen Verlauf. Meist treten Symptome wie Fieber, Kopf- und Muskelschmerzen sowie Hautausschlag auf. In Einzelfällen kann die Erkrankung aber auch tödlich verlaufen. (resa)

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