Um 15,5 Prozent zugelegt

BMW startet dank China mit kleinem Verkaufsplus ins Jahr

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BMW-Produktion im Werk Dingolfing.

Der Autobauer BMW ist beim Autoverkauf dank China etwas besser in das neue Jahr gestartet.

München - Allerdings haben die Münchener auch nach dem ersten Monat weiter einen Rückstand auf den Erzrivalen Mercedes-Benz von Daimler. Von der Stammmarke verkaufte BMW im Januar 149 616 Autos und damit 0,8 Prozent mehr als im Vorjahresmonat, wie der Dax-Konzern am Mittwoch in München mitteilte.

BMW startet dank China mit kleinem Verkaufsplus ins Jahr

Besonders stark schnitt BMW im wichtigsten Einzelmarkt China ab, wo die Verkäufe um 15,5 Prozent zulegten. In Europa und vor allem Deutschland gingen die Verkäufe zurück. Inklusive der Kleinwagenmarke Mini und den Luxusautos von Rolls Royce wurde der BMW-Konzern 170 463 Autos los, 0,5 Prozent mehr als vor einem Jahr.

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Die Premiumkonkurrenten waren schlecht ins Verkaufsjahr gestartet. Mercedes-Benz verkaufte im Januar 180 539 Autos mit dem Stern und damit 6,7 Prozent weniger, die Stuttgarter machten Modellwechsel dafür verantwortlich. Audi wurde mit knapp 144 650 Fahrzeugen 3 Prozent weniger Autos los. Die VW-Tochter leidet weiter vor allem unter einem fehlenden Modellangebot - nach wie vor fehlen dem Autobauer Zulassungen nach dem neuen Abgas- und Verbrauchsprüfstandard WLTP.

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dpa

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