Rückruf-Welle

Saft-Rückruf: Kunden erkennen betroffene Säfte an einem Merkmal

Getränke-Rückruf
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Rückruf von Säften: Eine bekannte Marke ist betroffen. (Symbolbild)

Seit Monaten kommt es in Deutschland immer wieder zu Rückrufen von Lebensmitteln, die mit einem verbotenen Pestizid belastet sind. Jetzt trifft es eine bekannte Saft-Marke.

Deutschland – Nächster Ethylenoxid-Rückruf: Die Haus Rabenhorst O. Lauffs GmbH warnt aktuell vor gleich mehreren ihrer Säfte. Darunter auch der Saft-Klassiker des Herstellers – der „Rotbäckchen-Saft“.
Die vom Rückruf betroffenen Säfte lassen sich an einem Merkmal erkennen, weiß RUHR24*.

Wie der Hersteller mitteilt, wurde in der Zutat Curryblattextrakt, die die betroffenen Säfte enthalten, 2-Chlorethanol nachgewiesen. Bei dem Stoff handelt es sich um ein Abbauprodukt von Ethylenoxid – einem Pestizid, das wegen seiner gesundheitsschädigenden Wirkung in der EU bereits seit 1981 verboten ist. *RUHR24 ist Teil des Redaktionsnetzwerks von IPPEN.MEDIA.

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