Der Herbst zieht ein

Bauernregeln im September: Wann ist der beste Zeitpunkt für den letzten Rasenschnitt ist

Zu sehen ist eine weiße Brücke inmitten von grünen, roten, gelben und weißen Gräsern (Symbolbild).
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Mit dem September kommt der Herbst (Symbolbild).

Die Bauernregeln im September denken schon ein paar Monate weiter und bereiten Gartenfans auf den Winter vor. Und dabei stehen einige Gartenarbeiten im ersten Herbstmonat an.

München – Bauernregeln helfen vielen Gartenfreunden auch heutzutage noch durchs Gartenjahr. Sie verbinden nicht nur alte Tradition mit neuem Pflanzenwissen, sondern bieten Orientierung in den Jahreszeiten. In den vergangenen Jahrhunderten waren sie Bauern eine große Hilfe beim Bestellen ihrer Felder und hängen seither mit den Feiertagen der in der christlichen Kirche verehrten Heiligen zusammen. Der September gilt allgemein als erster Herbstmonat und lädt dazu ein, den Garten auf den Winter vorzubereiten. Dabei helfen die Bauernregeln im September.
Welcher Tag sich im September laut Bauernregeln fürs Rasenmähen am besten eignet, weiß 24garten.de*.

Wetterprognosen anhand von aktuellen Wetterlagen sind bei Bauernregeln nicht selten. So versuchten Bauern sich früher besser auf milde oder kalte Winter vorzubereiten. Aber auch heute helfen die Regeln weiter, denn regnet es im September, ist das kein Grund, Trübsal zu blasen. Der Regen versorgt die Erde mit der nötigen Flüssigkeit, damit Jungpflanzen über den Herbst noch gut anwachsen und dem Winter später trotzen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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