Hilfreich oder schädlich

Blaukorn: Das kann der bekannte Dünger

Blaukorn-Dünger als Granular auf dem Boden um einen Kirschlorbeer (Symbolbild).
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Blaukorn ist ein beliebter Dünger (Symbolbild).

Blaukorn ist ein bekannter Mineraldünger. Er kommt in vielen Gärten zum Einsatz, doch die wenigsten wissen, woraus er genau besteht und welche Alternativen es gibt.

München – Was umgangssprachlich als Blaukorn bezeichnet wird, heißt eigentlich Nitrophoska und kam bereits 1927 auf den Markt. Heute noch finden wir den Dünger in jedem Gartencenter. Was er genau bringt und was drin ist, wissen aber die wenigsten. Der Handelsname wurde übrigens auch nicht zufällig gewählt. Der Name Nitrophoska sagt eigentlich schon, aus was Blaukorn genau besteht. Denn zusammengesetzt wurde der etwas skurril anmutende Handelsname aus Nitrat (Nitrogenium), Phosphat und Kalium.

Im Volksmund dagegen heißt das Granulat einfach Blaukorn. Obwohl es den Dünger (oder auch NPK-Dünger) schon so lange gibt und damit inzwischen zahlreiche Konkurrenz-Produkte, kaufen ihn noch immer viele. Bei Blaukorn handelt es sich um einen Mineraldünger*, berichtet 24garten.de. Er ist in verschiedenen Zusammensetzungen erhältlich. Es gibt den Dünger als Granulat oder flüssig und als Universaldünger ist er für so ziemlich alles geeignet. Essen sollte ihn trotzdem niemand, denn für Tiere und Menschen kann er in größeren Mengen schädlich sein. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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