Herbstliche Deko

Blumen und Blätter pressen: Das sind die besten Methoden

Zu sehen ist Echtes Johanniskraut als gepresste pflanze in einem Herbarium, das von zwei Händen gehalten wird (Symbolbild).
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Für ein Herbarium eignen sich gepresste Blumen perfekt (Symbolbild).

Blumen zu pressen, um sie haltbar zu machen, hat lange Tradition. Viele Menschen haben das als Kind bereits ausprobiert, doch es gibt einige besonders gute Methoden.

München – Blumen oder Blätter zu pressen, ist eine Bastel-Idee, die meist im Sommer oder zum Herbstanfang aktuell wird. Denn mit dem kommenden Herbst haben viele Naturfans schon wieder Sehnsucht nach bunten Sommerblumen oder etwas Natur in der eignen Wohnung. Um Blätter oder Blüten zu pressen und trocknen gibt es einige gute Methoden. Es muss ja nicht immer das schwere Buch sein.
Was sich neben Büchern zum Pflanzen-Pressen eignet, erklärt 24garten.de*.

Wer einfach nur ein paar Blätter Glücksklee, schönes Herbstlaub oder hübsche Blüten trocknen möchte, sollte sie bestenfalls pressen. Das ist meist einfacher, denn nur bestimmte Pflanzen wie Strohblumen oder Rosen behalten ansonsten recht zuverlässig auch trocken ihre natürliche Form. Filigrane Blüten dagegen würden ohne die Flüssigkeit zusammenfallen und eher wie ein Häufchen Elend wirken. Pressen ist daher gut für solche Pflanzen geeignet. Bei zu viel Feuchtigkeit können Blüten erst noch in Papier eingeschlagen werden, ehe es ans Pressen geht. Nutzen sollten Pflanzenfans nur makellose Blüten ohne Schädlinge oder Krankheiten. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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