Blütezeit endet im Februar

Christrosen verblüht: So pflegen Sie die Pflanze nach dem Winter

Zu sehen ist eine weiße Blüte der Christrose.
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Im Februar endet die Blütezeit der Christrose (Symbolbild).

Christrosen gehören zu den wenigen Pflanzen, die im Winter ihre Blüten zeigen. Doch im Februar endet ihre Blütezeit und Gartenfreunde müssen sie dann besonders gut pflegen.

Münster Christrosen sind die perfekte Winterbepflanzung für den Balkon, die Terrasse oder das Blumenbeet. Denn ihre weißen Blüten bringen etwas Leben in einen eher grauen und braunen Garten ab November und sie trotzen Kälte und Schnee ohne größere Probleme. Im Februar übergibt die Christrose dann den Frühblühern die Bühne. Gartenfreunde sollten die Christrose dann auf Schädlinge untersuchen und mit Dünger unterstützen*, wie 24garten.de* berichtet.

Die Christrose ist besonders anfällig für die Schwarzfleckenkrankheit. Dabei entstehen laut der Landwirtschaftskammer NRW aufgrund von bestimmten Pilzen (Coniothyrium hellebori) an Blättern und Stielen der Pflanze schwarze Flecken. Zuerst sollten die betroffenen Pflanzen in den Restmüll, damit sie die Pilzkrankheit nicht auf gesunde Pflanzen übertragen. Gärtnerinnen und Gärtner dürfen die befallenen Pflanzen dabei nicht auf den Kompost werfen, da sich die Schwarzfleckenkrankheit dann dort weiterverbreiten kann.

Im Gegensatz zu anderen Pflanzen benötigt die Christrose nach ihrem Verblühen keinen Dünger, eine Düngung ist erst im Sommer sinnvoll. Das liegt unter anderem daran, dass die Christrose Ende Februar in einen Ruhezustand übergeht und die Düngerkraft erst wieder im Sommer nutzen kann, wenn sie neue Wurzeln bildet. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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