Handwerker-Tipp

Daumen unter den Hammer bekommen? Mit diesem Trick passiert es nie wieder

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Mit Hammer und Nagel umgehen, fällt nicht jedem Hobby-Handwerker leicht.

Wer sich zuhause handwerklich betätigt, trägt öfter mal blaue Flecken davon - vor allem die Finger tragen dann das Leid. Ein genialer Trick schützt sie allerdings.

Ein neues Bild soll an die Wand? Oder Sie wollen einen kleinen Beistelltisch zusammenbauen? Da gerät beim Nageln schnell mal ein Finger unter den Hammer. Um Handwerksunfälle dieser Art zu vermeiden, gibt es glücklicherweise einen hilfreichen Trick - und Ihre Hand ist in Zukunft geschützt.

Nie wieder blaue Finger - mit diesem Trick

Alles, was Sie dazu benötigen, ist eine Spitzzange. Diese besitzt zwei aufgeraute flache Backen zum Greifen von Gegenständen und wird oft für kleine oder verwinkelte Öffnungen oder Werkstücke genutzt. Mit dieser greifen Sie ganz einfach den Nagel, den Sie zum Beispiel an die Wand hämmern wollen und schon hat Ihre Hand ein paar Zentimeter Sicherheitsabstand zum Werkzeug.

Klemmen Sie den Nagel zwischen die Spitzzange - und Ihre Finger sind geschützt.

Sie brauchen sich außerdem keine Sorgen zu machen, dass der Nagel so nicht stabil gehalten wird - denn mit der Spitzzange haben Sie ihn stets fest im Griff. Und Ihren Handwerksarbeiten Zuhause steht nichts mehr im Weg.

Do It Yourself! So beziehen Sie den alten Sessel neu - damit er im neuen Glanz erstrahlt. Oder: Handwerker-Knigge: Tipps für den Umgang mit dem Profi.

Weniger Plastik im Alltag - so schaffen Sie es

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Mit Plastikmüll belasten wir tagtäglich die Umwelt - und auch unsere Gesundheit. Auf welche Alternativen Sie zurückgreifen können, erfahren Sie in der Bildergalerie. © pixabay
Fast in ganz Deutschland können Sie Leitungswasser bedenkenlos trinken. Wenn Sie sich Wasser aus dem Hahn abfüllen, können Sie sich Plastikmüll sparen.
Fast in ganz Deutschland können Sie Leitungswasser bedenkenlos trinken. Wenn Sie sich Wasser aus dem Hahn abfüllen, können Sie sich Plastikmüll sparen. © pixabay
Gemüse und Obst können Sie im Supermarkt auch ohne Plastiktüte kaufen. Manche Früchte kommen praktischerweise mit eigener Verpackung daher - Orangen oder Bananen beispielsweise.
Gemüse und Obst können Sie im Supermarkt auch ohne Plastiktüte kaufen. Manche Früchte kommen praktischerweise mit eigener Verpackung daher - Orangen oder Bananen beispielsweise. © pixabay
Vermeiden Sie Fertiggerichte. Diese sind meistens in Plastik eingepackt. Außerdem schmeckt Selbstgekochtes sowieso besser.
Vermeiden Sie Fertiggerichte. Diese sind meistens in Plastik eingepackt. Außerdem schmeckt Selbstgekochtes sowieso besser. © pixabay
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Der Kaffee zum Mitnehmen gehört für viele zum Alltag. Doch auch hier gibt es eine nachhaltige Alternative: Den Thermobecher zum Nachfüllen. © pixabay
Die altbewährte Tupperdose hat ausgedient: Brotboxen aus Edelstahl, Holz oder Glas sind wesentlich nachhaltiger. Außerdem lagert sich so kein Mikroplastik auf dem Essen ab.
Die altbewährte Tupperdose hat ausgedient: Brotboxen aus Edelstahl, Holz oder Glas sind wesentlich nachhaltiger. Außerdem lagert sich so kein Mikroplastik auf dem Essen ab. © pixabay
Zu Hause können Sie leere Schraubgläser verwenden, um Lebensmittel darin aufzubewahren. Damit können Sie auf Alu- oder Plastikfolie verzichten.
Zu Hause können Sie leere Schraubgläser verwenden, um Lebensmittel darin aufzubewahren. Damit können Sie auf Alu- oder Plastikfolie verzichten. © pixabay
Verzichten Sie auf Einwegrasierer aus Plastik. Stattdessen gibt es Rasierer aus Holz oder Metall, bei denen nur ab und zu die Klinge ausgewechselt werden muss.
Verzichten Sie auf Einwegrasierer aus Plastik. Stattdessen gibt es Rasierer aus Holz oder Metall, bei denen nur ab und zu die Klinge ausgewechselt werden muss. © pixabay
Viele Kosmetik-Produkte gibt es mittlerweile auch ohne Plastik-Verpackung. Verzichten Sie auf Flüssigseife und greifen Sie lieber zu Seife in fester Form. Im besten Fall ist diese auch noch in Papier eingewickelt. Manche Läden bieten auch Nachfüllmöglichkeiten an.
Viele Kosmetik-Produkte gibt es mittlerweile auch ohne Plastik-Verpackung. Verzichten Sie auf Flüssigseife und greifen Sie lieber zu Seife in fester Form. Im besten Fall ist diese auch noch in Papier eingewickelt. Manche Läden bieten auch Nachfüllmöglichkeiten an. © pixabay
Viele halten Kochlöffel aus Plastik für hygienischer als welche aus Holz. Doch aus dem Kunststoff können sich kleine Partikel ablösen, die dann im Essen landen. Außerdem ist Holz besser für die Umwelt.
Viele halten Kochlöffel aus Plastik für hygienischer als welche aus Holz. Doch aus dem Kunststoff können sich kleine Partikel ablösen, die dann im Essen landen. Außerdem ist Holz besser für die Umwelt. © pixabay

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