FedEx

Virales Video zeigt, wie Paketboten mit der Ware umgehen

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Ein Paketbote des amerikanischen Logistikunternehmens FedEx sorgte in Florida für Ärgernisse (Symbolbild).

Ein Mann erwartete eine teure Lieferung vom amerikanischen Paketdienst FedEx - allerdings ging die Übergabe nicht besonders sanft vonstatten.

Was Paketdienste angeht scheiden sich oft die Geister: Manche hatten noch nie Probleme mit ihren Lieferanten, andere wiederum müssen sich am Laufenden Stück über nicht abgegebene oder kaputte Pakete ärgern.

Marcell Cubilla aus Florida schien bereits zu ahnen, dass seine Bestellung nicht heil ankommen könnte. Zumindest filmte eine Kamera vor seiner Haustür wie der Paketbote vom Lieferdienst FedEx, eines der größten Kurierunternehmen in den USA, seine Ware vor dem Haus "ablieferte".

Mann filmt Paketboten "bei der Arbeit" - und ist stinksauer

"So hat mir FedEx mein teures Audio- und Videoequipment heute vor das Haus geliefert. Das ist einfach ungeheuerlich", schreibt Cubilla auf Facebook, wo er das Video später teilte. Darauf ist zu sehen, wie der Paketbote nicht einmal aus dem Wagen aussteigt, um die Pakete vor die Haustür zu stellen. Stattdessen wirft er alle drei mit großem Schwung vom Fahrzeug aus auf die Veranda und lässt sie dort vor die Tür rollen. Ob oder wie stark die Lieferung dadurch beschädigt wurde, gab Cubilla dazu nicht an. Das Video können Sie hier sehen.

Der Lieferdienst hingegen meldete sich auf Facebook dazu zu Wort und schrieb in einem Kommentar: "Das Verhalten, das in dem Video zu sehen ist, ist inakzeptabel und passt nicht zu der Professionalität der bei FedEx Ground angestellten Paketboten, die diese jeden Tag beweisen, indem sie Millionen von Pakete sicher an unsere Kunden liefern. Wir sind darauf bedacht, die Bestellungen unserer Kunden mit der größten Vorsicht zu behandeln und können bestätigen, dass dieser Mann nicht länger bei FedEx arbeitet."

Aber nicht nur in Amerika, sondern auch in Deutschland kommt es des Öfteren zu fragwürdigem Verhalten bei Paketboten. Hier wurden zum Beispiel vor einiger Zeit Hermes-Boten beim "Pakete-Jonglieren" erwischt. Ein Bote meldete sich auch schon einmal anonym zu Wort - und erklärte, warum der Joballtag so anstrengend ist.

Zehn Dinge unserer Mitbewohner, die wir heimlich wegwerfen

Ob altmodische Hemden, einzelne Socken oder unvorteilhafte Kleider – jeder erinnert sich sicherlich an ein Kleidungsstück seines Partners oder Mitbewohners, das er gern entsorgen würde – fast die Hälfte, nämlich 43 Prozent der Deutschen, haben das tatsächlich auch schon einmal gemacht.
Ob altmodische Hemden, einzelne Socken oder unvorteilhafte Kleider – jeder erinnert sich sicherlich an ein Kleidungsstück seines Partners oder Mitbewohners, das er gern entsorgen würde – fast die Hälfte, nämlich 43 Prozent der Deutschen, haben das tatsächlich auch schon einmal gemacht. © pixabay
Direkt hinter der Kleidung landet mit 40 Prozent der typische „Nippes“: Kleine Deko-Artikel wie Sammelfiguren oder Schmuckschatullen, die für manche die Wohnung erst richtig hübsch machen. Für andere sind sie dagegen der pure Graus und reine Staubfänger.
Direkt hinter der Kleidung landet mit 40 Prozent der typische "Nippes": Kleine Deko-Artikel wie Sammelfiguren oder Schmuckschatullen, die für manche die Wohnung erst richtig hübsch machen. Für andere sind sie dagegen der pure Graus und reine Staubfänger. © pixabay
Platz drei belegen mit 24 Prozent Dinge, die man in der Küche nutzt – oder auch nicht. Rund ein Viertel der Deutschen hat schon einmal ein Küchenutensil weggeworfen, das einem Mitbewohner gehört. Da war der Eierschalen-Sollbruchstellen-Verursacher wohl doch etwas zu viel des Guten.
Platz drei belegen mit 24 Prozent Dinge, die man in der Küche nutzt – oder auch nicht. Rund ein Viertel der Deutschen hat schon einmal ein Küchenutensil weggeworfen, das einem Mitbewohner gehört. Da war der Eierschalen-Sollbruchstellen-Verursacher wohl doch etwas zu viel des Guten. © pixabay
Diverse Tuben, Dosen und Flakons im Badezimmer nehmen Platz weg – für 23 Prozent der Befragten zu viel, denn sie haben bereits unbemerkt Kosmetik- oder Hygieneartikel weggeworfen, die jemandem gehörten, mit dem sie zusammenleben.
Diverse Tuben, Dosen und Flakons im Badezimmer nehmen Platz weg – für 23 Prozent der Befragten zu viel, denn sie haben bereits unbemerkt Kosmetik- oder Hygieneartikel weggeworfen, die jemandem gehörten, mit dem sie zusammenleben. © pixabay
Doch nicht nur kleine Dinge werden heimlich entsorgt: Bei 17 Prozent gehen die Meinungen über größere Deko-Gegenstände wie Vasen oder Kunstobjekte auseinander und das ein oder andere Teil verschwindet unauffällig.
Doch nicht nur kleine Dinge werden heimlich entsorgt: Bei 17 Prozent gehen die Meinungen über größere Deko-Gegenstände wie Vasen oder Kunstobjekte auseinander und das ein oder andere Teil verschwindet unauffällig. © pixabay
Für 14 Prozent der Befragten hat der Mitbewohner definitiv zu viele und überflüssige Wasch- oder Putzmittel zu Hause – deshalb wurden einige bereits still und heimlich entsorgt.
Für 14 Prozent der Befragten hat der Mitbewohner definitiv zu viele und überflüssige Wasch- oder Putzmittel zu Hause – deshalb wurden einige bereits still und heimlich entsorgt. © pixabay
Der vierte Zollstock muss wirklich nicht sein. Das dachten sich 12 Prozent der Befragten und warfen schon einmal Werkzeuge des wahrscheinlich eher männlichen Mitbewohners unbemerkt weg.
Der vierte Zollstock muss wirklich nicht sein. Das dachten sich 12 Prozent der Befragten und warfen schon einmal Werkzeuge des wahrscheinlich eher männlichen Mitbewohners unbemerkt weg. © pixabay
Für jeden zehnten Deutschen (10 Prozent) gibt es zu Hause zu viele Möbel-Accessoires wie Kissen oder Überwürfe – und diese wurden deshalb schon einmal unauffällig aus den eigenen vier Wänden entfernt.
Für jeden zehnten Deutschen (10 Prozent) gibt es zu Hause zu viele Möbel-Accessoires wie Kissen oder Überwürfe – und diese wurden deshalb schon einmal unauffällig aus den eigenen vier Wänden entfernt. © pixabay
Der Lieblingssessel aus dem Jugendzimmer oder der geerbte Schrank der Großtante – für manche Menschen passen bestimmte Möbelstücke einfach in jede Wohnung, für andere nicht ins Design-Konzept. Deshalb haben 7 Prozent der Befragten schon einmal ein Möbelstück heimlich weggeworfen.
Der Lieblingssessel aus dem Jugendzimmer oder der geerbte Schrank der Großtante – für manche Menschen passen bestimmte Möbelstücke einfach in jede Wohnung, für andere nicht ins Design-Konzept. Deshalb haben 7 Prozent der Befragten schon einmal ein Möbelstück heimlich weggeworfen. © pixabay
Und dann gibt es noch viele weitere Dinge, die Mitbewohner besitzen und die heimlich weggeworfen werden – bei 6 Prozent der Befragten waren es andere Sachen, als die bereits erwähnten.
Und dann gibt es noch viele weitere Dinge, die Mitbewohner besitzen und die heimlich weggeworfen werden – bei 6 Prozent der Befragten waren es andere Sachen, als die bereits erwähnten. © pixabay

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