Mühelos klare Scheiben

Saubere Technik: Fensterputzroboter im Test

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AllesBeste hat sechs Fensterputz-Roboter getestet.

Fensterputzen macht keinen Spaß, ist aber von Zeit zu Zeit nötig. Mittlerweile gibt es Roboter dafür, doch nicht alle nehmen es mit der Gründlichkeit gleichermaßen genau. AllesBeste hat sechs Modelle getestet.

Haushaltsroboter sind angesagt: Vor allem Saug- und Mähroboter finden zunehmend ihren Weg ins deutsche Zuhause, die Technik wird immer ausgefeilter und die Preise sinken. Kein Wunder, dass die Hersteller auch mit anderen elektronischen Helferlein auf den Markt drängen. Mit dabei: Roboter zum Fensterputzen.

Damit sie nicht herunterfallen, saugen sich Fensterputzroboter mittels Unterdruck an der Scheibe fest. Gegenüber ihren saugenden und mähenden Kollegen sind sie weit weniger eigenständig, weil man sie erst vorbereiten und auf das Glas setzen muss. Sicherungsseile verhindern im Notfall, dass die Geräte auf den Boden fallen können.

Fensterputzroboter im Test

Die Warentest-Redaktion AllesBeste hat sechs Fensterputzroboter getestet. Testsieger wurde der Mamibot iGlassbot W120-T, der leise und gründlich arbeitet, einfach zu bedienen ist und mit sich mithilfe einer hervorragenden Sensorik sogar auf randlosen Fenstern zurechtfindet. Außerdem ist er verhältnismäßig günstig.

Etwas teurer, aber qualitativ vergleichbar ist der Sichler PR-041 v4, der auch unter dem Namen Hobot 298 verkauft wird und mithilfe einer Düse eigenständig Glasreiniger auftragen kann.

Mehr Informationen finden Sie im ausführlichen Fensterputzroboter-Testbericht von AllesBeste.

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