Kurioses Foto

Ist das noch zu übertreffen? Nachbar stellt sich mit Pingeligkeit bloß

Hobbygärtner mäht Rasen mit Rasenmäher.
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Beim Rasenmähen achtete ein Nachbar extrem penibel auf die Grundstücksgrenzen. (Symbolbild)

Beim Anblick des Rasens vor der Haustür erwischte es einen Mann vor Kurzem eiskalt. Sein Nachbar hatte sich nämlich daran gemacht, das Gras zu mähen – und zwar sehr akkurat.

  • Ein Mann teilte ein kurioses Foto seiner Rasenfläche im Netz.
  • Die Rasenfläche teilt er sich mit dem Nachbarn.
  • Dieser vollbrachte beim Rasenmähen eine kuriose Aktion.

Unter Nachbarn sind Sticheleien und passiv-aggressives Verhalten keine Seltenheit. Schließlich wohnen oft unterschiedlichste Charaktere Tür an Tür - die man sich nicht unbedingt aussuchen kann. Oft kommt es dann zu Gezanke, wenn es darum geht, ob die überhängenden Äste des Nachbarn* abgeschnitten werden dürfen oder wer den Bordstein fegt.

Mann teilt Foto seines Rasens - zuvor hat der Nachbar sein Werk daran verrichtet

In einem Fall, der sich offenbar in Großbritannien zugetragen hat, wurde nun die Rasenfläche vor dem Haus zum Streitobjekt - oder zumindest zum Schauplatz passiv-aggressiven Verhaltens. Der Twitter-Nutzer "Matty" postete nämlich am 1. Juli ein Foto des Rasens, der sich vor seiner Doppelhaushälfte befindet und den er sich mit seinem Nachbarn teilt. Dieser hatte sich kurz zuvor mit einem Rasenmäher daran zu schaffen gemacht. Das Pikante daran: Dabei mähte er nur bis zur Häusergrenze, die mit dem Fallrohr der Regenrinne markiert ist. Vom Nachbargrundstück blieb somit noch ein schmaler Streifen des Rasens stehen - vermutlich nicht einmal einen Meter breit.

Übrig bleibt also der etwas befremdliche Anblick eines halb gemähten Rasens, der wohl zur Aufforderung an „Matty“ dienen soll, sich um seinen Teil selbst und so schnell wie möglich zu kümmern. „Frotzeleien erster Klasse von nebenan“, meint der Twitter-User zur die Aktion in seinem Beitrag. Auf sich sitzen lassen wird er das aber nicht. Stattdessen hat er sich schon einen Plan zurechtgelegt, wie er es seinen Nachbarn mit gleicher Münze heimzahlen will: „Ich habe mich entschlossen, es so zu lassen. Wenn deren Gras nachwächst, werde ich meinen mähen.“

Um weiteren Nachbarschaftsstreit zu vermeiden, lohnt sich ein Blick auf Elektro-Rasenmäher. Diese sind in der Regel leiser als benzinbetriebene Maschinen. Ein Beispiel dafür wäre ein Rasenmäher von Bosch (werblicher Link).

Auch interessant: Ihr Rasen trocknet im Sommer aus? Ein Trick beim Rasenmähen kann helfen.

Sticheleien ums Rasenmähen: Peinlich oder gerechtfertigt?

Sein Foto hat indes einiges an Aufmerksamkeit auf sich gezogen: Knapp 89.000 Mal wurde er geliked und über 7.000 Mal geteilt (Stand: 8. Juli 2020). In den Kommentaren präsentieren die User zum Teil eigene Pläne, mit denen sie den pingeligen Nachbarn überraschen würden: „Ich würde meinen Teil mähen und ein Niemandsland in der Mitte übrig lassen“. Eine weitere Person fügt hinzu: „Genauso breit, wie die das Regenrohr.“ Ein anderer User erzählt von einer ähnlichen - fast noch unglaublicheren - Geschichte: Demnach hätten seine Nachbarn genau dasselbe getan - aber erst nachdem sie sich zuerst seinen Rasenmäher ausgeliehen hatten: „Genauso mache ich es jetzt bei ihnen, so wie sie es angefangen haben." Die Angelegenheit hat also definitiv das Potenzial, noch viel weiter getrieben zu werden.... (fk) *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

Lesen Sie auch: Schritt-für-Schritt-Anleitung: So kalken Sie Ihren Rasen richtig.

Diese zehn Fehler können Ihren Garten ruinieren

Gießen Sie Ihren Garten eher abends? Dann machen Sie es falsch. Denn es ist immer noch so heiß, dass der Großteil der Feuchtigkeit verdunstet. Deshalb ist die Mittagszeit auch der schlechteste Zeitpunkt, um die Gießkanne auszupacken. Am besten ist es, die Pflanzen morgens gegen sechs Uhr zu bewässern.
Gießen Sie Ihren Garten eher abends? Dann machen Sie es falsch. Denn es ist immer noch so heiß, dass der Großteil der Feuchtigkeit verdunstet. Deshalb ist die Mittagszeit auch der schlechteste Zeitpunkt, um die Gießkanne auszupacken. Am besten ist es, die Pflanzen morgens gegen sechs Uhr zu bewässern. © pixabay/annawaldl
Oft wird beim Gießen nicht besonders darauf geachtet, wieviel Wasser die Pflanzen eigentlich individuell benötigen. So brauchen Sie mediterrane Pflanzen meist nicht so stark bewässern, da sie schwüles Wetter gewöhnt sind. Als Faustregel gilt: Je größer die Blätter, umso mehr Wasser benötigt die Pflanze.
Oft wird beim Gießen nicht besonders darauf geachtet, wieviel Wasser die Pflanzen eigentlich individuell benötigen. So brauchen Sie mediterrane Pflanzen meist nicht so stark bewässern, da sie schwüles Wetter gewöhnt sind. Als Faustregel gilt: Je größer die Blätter, umso mehr Wasser benötigt die Pflanze. © pixabay/annawaldl
Die meisten Hobbygärtner verlassen sich bei der Gartenpflege auf den Rasenmäher mit Fangkorb. Doch dadurch lassen Sie sich eine einfache Gelegenheit den Rasen zu düngen und vor der Hitze zu schützen, durch die Lappen gehen. Lassen Sie stattdessen den Schnitt als Mulch auf dem Rasen liegen - er versorgt ihn mit Nährstoffen und speichert Feuchtigkeit für heiße Tage.
Die meisten Hobbygärtner verlassen sich bei der Gartenpflege auf den Rasenmäher mit Fangkorb. Doch dadurch lassen Sie sich eine einfache Gelegenheit, den Rasen zu düngen und vor der Hitze zu schützen, durch die Lappen gehen. Lassen Sie stattdessen den Schnitt als Mulch auf dem Rasen liegen - er versorgt ihn mit Nährstoffen und speichert Feuchtigkeit für heiße Tage. © pixabay/Counselling
Topfpflanzen bekommen meist genauso viel Zuwendung, wie alle anderen Pflanzen im Garten - doch das ist ein Fehler. Sie brauchen mehr Wasser, da sie von weniger Erde umgeben sind, die die Feuchtigkeit speichern kann. Deshalb müssen Sie täglich ausgiebig bewässert werden. Um die weggewaschenen Nährstoffe wieder herzustellen, brauchen Topfpflanzen zudem eine regelmäßig Düngung.
Topfpflanzen bekommen meist genauso viel Zuwendung, wie alle anderen Pflanzen im Garten - doch das ist ein Fehler. Sie brauchen mehr Wasser, da sie von weniger Erde umgeben sind, die die Feuchtigkeit speichern kann. Deshalb müssen Sie täglich ausgiebig bewässert werden. Um die weggewaschenen Nährstoffe wieder herzustellen, brauchen Topfpflanzen zudem eine regelmäßig Düngung. © pixabay/KIMDAEJEUNG
Zu wenig gießen ist schlecht, aber zu viel gießen, kann auch ein Problem werden. Denn bei Staunässe fangen die Wurzeln der Pflanzen im Erdreich zu faulen an. Gießen Sie also erst wieder, wenn die oberste Erdschicht angetrocknet ist.
Zu wenig gießen ist schlecht, aber zu viel gießen kann auch ein Problem werden. Denn bei Staunässe fangen die Wurzeln der Pflanzen im Erdreich zu faulen an. Gießen Sie also erst wieder, wenn die oberste Erdschicht angetrocknet ist. © pixabay/annawaldl
Das Wasser sollte beim Gießen außerdem nicht auf den Blättern verteilt werden - wie zum Beispiel bei einem Rasensprenger. Feuchte Blätter sind nämlich der perfekte Nährboden für Krankheiten und Pilze. Zielen Sie stattdessen genau auf die Wurzeln oder nutzen Sie ein Tropfbewässerungssystem.
Das Wasser sollte beim Gießen außerdem nicht auf den Blättern verteilt werden - wie zum Beispiel bei einem Rasensprenger. Feuchte Blätter sind nämlich der perfekte Nährboden für Krankheiten und Pilze. Zielen Sie stattdessen genau auf die Wurzeln oder nutzen Sie ein Tropfbewässerungssystem. © pixabay/MIH83
Ein tolle Auswahl an Blumen und Stauden bringt nichts, wenn sie nicht richtig angeordnet sind. Pflanzen, die höher wachsen, sollten in zweiter Reihe stehen, damit die vorderen Blumen gut zu sehen sind und genügend Licht bekommen.
Schon beim Anlegen des Gartens drohen viele Fehler: Ein tolle Auswahl an Blumen und Stauden bringt nichts, wenn sie nicht richtig angeordnet sind. Pflanzen, die höher wachsen, sollten in zweiter Reihe stehen, damit die vorderen Blumen gut zu sehen sind und genügend Licht bekommen. © pixabay/Hans
Beim Anpflanzen scheint das Beet noch ganz leer zu sein - deshalb neigen Hobbygärtner gerne dazu, die Zwiebeln und Samen dicht anzuordnen. Gedeihen die Pflanzen allerdings erst einmal, wird es schnell eng im Beet. Damit sie sich nicht gegenseitig beim Wachsen behindern, sollten Sie beachten, wie hoch und breit die Pflanzen werden können.
Beim Anpflanzen scheint das Beet noch ganz leer zu sein - deshalb neigen Hobbygärtner gerne dazu, die Zwiebeln und Samen dicht anzuordnen. Gedeihen die Pflanzen allerdings erst einmal, wird es schnell eng im Beet. Damit sie sich nicht gegenseitig beim Wachsen behindern, sollten Sie beachten, wie hoch und breit die Pflanzen werden können - und dementsprechend mehr Platz einberechnen. © pixabay/Gellinger
Auch für das Düngen braucht es ein gutes Händchen. Die einen machen es zu oft, die anderen überhaupt nicht. Doch zweimal im Jahr - Frühjahr und Herbst - sollten Sie Ihren Pflanzen diese Nährstoffzufuhr gönnen. Dazu reicht es, dem Boden einfach eine gute Menge Kompost hinzuzufügen.
Auch für das Düngen braucht es ein gutes Händchen. Die einen machen es zu oft, die anderen überhaupt nicht. Doch zweimal im Jahr - Frühjahr und Herbst - sollten Sie Ihren Pflanzen diese Nährstoffzufuhr gönnen. Dazu reicht es, dem Boden einfach eine gute Menge Kompost hinzuzufügen. © pixabay/Jing
Wenn manche Pflanzen nicht so wachsen wollen, wie sie sollen, liegt das nicht immer an der Pflege - sondern am Boden selbst. Vielleicht ist er zu sauer oder kalkig, zu sandig oder zu lehmig. Deshalb dürfen Sie nicht vergessen, vorher schon eine Bodenprobe zu nehmen und diese untersuchen zu lassen - damit Sie dem Erdreich den richtigen Dünger zufügen können.
Wenn manche Pflanzen nicht so wachsen wollen, wie sie sollen, liegt das nicht immer an der Pflege - sondern am Boden selbst. Vielleicht ist er zu sauer oder kalkig, zu sandig oder zu lehmig. Deshalb dürfen Sie nicht vergessen, vorher schon eine Bodenprobe zu nehmen und diese untersuchen zu lassen - damit Sie dem Erdreich den richtigen Dünger zufügen können. © pixabay/mjordano

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