Renovierung

Heimwerken: Tapezieren oder Streichen – das empfiehlt der Experte

Wenn es um Renovierungsarbeiten geht, steht so mancher vor der Frage: Streichen oder Tapezieren – was ist besser? Immerhin, beide Varianten haben ihre Vorteile.

Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie* sind Heimwerker-Arbeiten beliebter denn je. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie nun das Home-Office gestalten oder die Küche einrichten. Der eine oder andere sehnt sich da möglicherweise auch nach einer Veränderung an der Wand. Nun stellt sich die Frage, was besser ist, Streichen oder Tapezieren. Grundsätzlich aber sollte gelten: „Zimmer, die mit Wandfarbe gestrichen waren, werden wieder gestrichen. Und tapezierte Wände werden neu tapeziert“, erklärt Karl-August Siepelmeyer vom Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz gegenüber myHomebook. Welche Varianten Sie wählen, hängt demnach von der aktuellen Wand ab. Egal, ob Sie die Wände nun streichen oder mit Tapete versehen, beides hat seine Vorteile.

Heimwerken: Diese Vorteile hat Streichen

„Streichen ist wesentlich variabler als Tapezieren“, so Siepelmeyer weiter. So kann man den Anstrich auf einem glatten Untergrund mehrmals überstreichen, ohne Probleme zu bekommen. Darüber hinaus gestaltet sich auch der Arbeitsaufwand als einfacher und vor allem günstiger. Dennoch ist das auch eine Typ-Frage, wie der Malermeister berichtet: „Es gibt Leute, die kommen besser mit dem Streichen zurecht. Andere tapezieren lieber“. Wer seine Wände streichen will, braucht unbedingt eine flache Grundierung. Denn nur dadurch können schöne Ergebnisse erziehlt werden.

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Tapezieren: Darum lohnt es sich

Bei der Tapete können Sie zwischen unzähligen Motiven und Farben wählen. Tapetenmuster helfen außerdem einen unvorteilhaft geschnitten Raum optisch aufzuwerten. Bei dieser Variante sind Ihnen und Ihrer Kreativität keine Grenzen gesetzt. Doch Achtung: oft ist weniger mehr. Für kleine Räume sollte auch kleine Tapetenmotive gewählt werden, um den Raum nicht noch kleiner erscheinen zu lassen. Inzwischen gibt es viele Vlies-Modelle, die sich leichter anbringen lassen, als die handelsübliche Papiertapete. Für das Vlies genügt es die Wand einzukleistern und die Tapete einfach anzukleben. In nur wenigen Schritten ist dann der Tapetenwechsel vollzogen. (swa)

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Wie Heimwerker-Verletzungen richtig verarztet werden

Ein Schlag daneben und schon ist es passiert - Handverletzungen treten bei Heimwerkern besonders häufig auf. Foto: Christin Klose/dpa-tmn
Ein Schlag daneben und schon ist es passiert - Handverletzungen treten bei Heimwerkern besonders häufig auf. Foto: Christin Klose/dpa-tmn © Christin Klose
Do it yourself ist angesagt - doch Vorsicht, damit Heimwerker sich dabei nicht verletzen. Foto: Christin Klose/dpa-tmn
Do it yourself ist angesagt - doch Vorsicht, damit Heimwerker sich dabei nicht verletzen. Foto: Christin Klose/dpa-tmn © Christin Klose
Anette Wahl-Wachendorf ist Vizepräsidentin des Verbands der Werks- und Betriebsärzte. Foto: VDBW/dpa-tmn
Anette Wahl-Wachendorf ist Vizepräsidentin des Verbands der Werks- und Betriebsärzte. Foto: VDBW/dpa-tmn © VDBW
Thomas Brockamp arbeitet für die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU). Foto: Thomas Brockamp/dpa-tmn
Thomas Brockamp arbeitet für die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU). Foto: Thomas Brockamp/dpa-tmn © Thomas Brockamp
Susanne Woelk ist Geschäftsführerin von Aktion Das sichere Haus in Hamburg. Foto: DSH/dpa-tmn
Susanne Woelk ist Geschäftsführerin von Aktion Das sichere Haus in Hamburg. Foto: DSH/dpa-tmn © DSH
Um Verletzungen zu vermeiden, sollten sich Heimwerker gut auskennen und voll konzentriert sein, wenn sie eine Kreissäge einsetzen. Foto: Inga Kjer/dpa-tmn
Um Verletzungen zu vermeiden, sollten sich Heimwerker gut auskennen und voll konzentriert sein, wenn sie eine Kreissäge einsetzen. Foto: Inga Kjer/dpa-tmn © Inga Kjer

Rubriklistenbild: © Bartek Szewczyk/imago

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