Haushaltstricks

So entfernen Sie Etiketten auf Gläsern & Co. ganz leicht ohne Kleberückstände

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Beschriftungsetiketten, Sticker & Co. - sie alle lassen sich dank einfacher Tricks entfernen.

Nichts ist ärgerlicher, als sich schöne neue Gläser zu kaufen - nur um festzustellen, dass die Etiketten nicht richtig abgehen wollen. So entfernen Sie die Rückstände.

Wer kennt sie nicht, die Preisaufkleber auf Gläsern und anderen Gegenständen, oder die Sticker der Kinder, die Ihre Möbel verzieren. Irgendwann wachsen sie aber aus den Kinderschuhen heraus und dann sind die Bildchen nicht mehr ganz so willkommen - und müssen weg.

Doch wie Sie die Kleber ohne Rückstände entfernen können, hängt vom Untergrund und von der Art des Klebers ab. So lassen sie sich von glatten Oberflächen wie Glas leichter entfernen, als von rauen Materialen wie Holz. Trotzdem haben wir einige Tipps für Sie, die weiterhelfen.

Entfernen Sie Etiketten mit Wasser

Die wohl einfachste Option, die Ihnen bleibt, ist das Abwaschen der Etiketten mit Wasser. Die Methode eignet sich am meisten bei glatten Oberflächen. Legen Sie Ihre Gläser solange in warmes Wasser, bis der Preisaufkleber eingeweicht ist - danach lässt er sich leicht lösen oder mit den Fingern abkratzen.

Kleberückstände entfernen: Speiseöl sorgt für Abhilfe

Falls Wasser nicht so gut funktioniert, probieren Sie es doch einmal mit Speiseöl, wie Olivenöl. Weichen Sie damit ebenfalls den Kleber ein und warten Sie, bis er sich vorsichtig ablösen lässt. Öl sollten Sie allerdings nur bei Gläsern und anderen glatten Oberflächen benutzen. Auf Holz könnten Verfärbungen auftreten.

Hätten Sie's gewusst? Diese Hausmittel entfernen Kaffeeflecken.

Mayonnaise rettet Ihre Gläser vor Kleberückständen

Genauso verhält es sich mit Mayonnaise: Verteilen Sie eine kleine Menge davon auf den Aufkleber und lassen Sie das Ganze über Nacht einwirken. Am nächsten Morgen sollte sich das Etikett leicht von Gläsern & Co. lösen lassen.

Brennspiritus: So entfernen Sie Klebereste

In manchen Fällen hilft auch Brennspiritus oder Waschbenzin beim Entfernen von Kleberesten. Allerdings sollten Sie bei Kunststoffoberflächen mit Vorsicht herangehen und die Hilfsmittel erst einmal an unsichtbaren Stellen ausprobieren, um den Effekt zu beobachten. Ansonsten könnten Farben verblassen.

Auch interessant: Kratzer in den Holzmöbeln? So verschwinden sie im Nu.

Rückstände entfernen: Aufkleber einfach "wegföhnen"

Einfacher geht's kaum: Einige Aufkleber lassen sich auch ganz einfach mit Wärme entfernen. Dazu föhnen Sie sie einfach so lange, bis sich der Klebstoff erwärmt hat und sich einfach ablösen lässt. Probieren Sie es aus!

Lesen Sie hier, wie Sie Wasserflecken auf Holz wieder loswerden.

Diese neun Fehler beim Putzen sind Ihnen auch schon passiert

Wenn die Putzsachen auch weiterhin ihren Dienst tun sollen, brauchen sie regelmäßig eine Reinigung – am besten nach jeder Verwendung. Ansonsten wird der nächste Hausputz eher eine schmutzige Angelegenheit.
1. Putzutensilien nicht säubern: Wenn die Putzsachen auch weiterhin ihren Dienst tun sollen, brauchen sie regelmäßig eine Reinigung – am besten nach jeder Verwendung. Ansonsten wird der nächste Hausputz eher eine schmutzige Angelegenheit. © pixabay
Wer mit dem Reinigungsspray direkt die Oberflächen besprüht, verbraucht meistens zu viel von dem Mittel. Sie können sparsamer und genauer putzen, wenn Sie das Reinigungsmittel zunächst auf ein Putztuch auftragen – so sparen Sie auch Zeit.
2. Reinigungsspray falsch einsetzen: Wer mit dem Reinigungsspray direkt die Oberflächen besprüht, verbraucht meistens zu viel von dem Mittel. Sie können sparsamer und genauer putzen, wenn Sie das Reinigungsmittel zunächst auf ein Putztuch auftragen – so sparen Sie auch Zeit. © pixabay
Die großen und gut sichtbaren Oberflächen und Armaturen erhalten beim Putzen meist die größte Aufmerksamkeit – dabei vergessen wir Kleinigkeiten, wie Türklinken oder Griffe, die eigentlich die meisten Bakterien aufweisen.
3. Die großen und gut sichtbaren Oberflächen und Armaturen erhalten beim Putzen meist die größte Aufmerksamkeit – dabei vergessen wir Kleinigkeiten, wie Türklinken oder Griffe, die eigentlich die meisten Bakterien aufweisen. © pixabay
4. Wenn die Dreckwäsche zusammen geworfen wird, haben Sie hinterher auch wieder mehr beim Sortieren zu tun – vor allem bei Socken eine lästige Arbeit. Anstatt die Wäsche der ganzen Familie zusammenzuwerfen, sollte jeder seinen eigenen Wäschekorb bekommen. Oder Sie stecken die schmutzige Kleidung in getrennte Wäschenetze.
4. Wenn die Dreckwäsche zusammen geworfen wird, haben Sie hinterher auch wieder mehr beim Sortieren zu tun – vor allem bei Socken eine lästige Arbeit. Anstatt die Wäsche der ganzen Familie zusammenzuwerfen, sollte jeder seinen eigenen Wäschekorb bekommen. Oder Sie stecken die schmutzige Kleidung in getrennte Wäschenetze. © pixabay
5. Auch die Klobürste landet nach getaner Arbeit gleich wieder in ihrer Halterung – ein großer Fehler. So bilden sich nämlich unangenehme Gerüche – oder gar Schlimmeres. Deshalb muss auch sie immer nach jeder Verwendung gereinigt werden.
5. Auch die Klobürste landet nach getaner Arbeit gleich wieder in ihrer Halterung – ein großer Fehler. So bilden sich nämlich unangenehme Gerüche – oder gar Schlimmeres. Deshalb muss auch sie immer nach jeder Verwendung gereinigt werden. © pixabay
6. Wer mit dem Putzen anfängt, versucht oft erst einmal den groben Dreck wegzusaugen. Doch damit verdoppeln Sie im Endeffekt Ihre Arbeit – Sie brauchen nur einmal mit dem Lappen über verstaubte Regale fahren und schon ist der Boden wieder schmutzig. Lieber von oben nach unten arbeiten.
6. Wer mit dem Putzen anfängt, versucht oft erst einmal den groben Dreck wegzusaugen. Doch damit verdoppeln Sie im Endeffekt Ihre Arbeit – Sie brauchen nur einmal mit dem Lappen über verstaubte Regale fahren und schon ist der Boden wieder schmutzig. Lieber von oben nach unten arbeiten. © pixabay
Es ist nicht nötig jedes einzelne Besteckteil oder jeden Teller abzuwaschen – doch die groben Essensreste sollten schon entfernt werden, bevor das Geschirr in der Spülmaschine landet. Dann können Sie sicher sein, dass es auch wirklich sauber wird.
7. Sofort das Geschirr einräumen: Es ist nicht nötig jedes einzelne Besteckteil oder jeden Teller abzuwaschen – doch die groben Essensreste sollten schon entfernt werden, bevor das Geschirr in der Spülmaschine landet. Dann können Sie sicher sein, dass es auch wirklich sauber wird. © pixabay
Wenn wir es eilig haben, wischen wir oft einfach mal von links nach rechts und immer so weiter. Damit verteilen Sie den Schmutz aber eher, als dass Sie Ihn entfernen. Eine bessere Methode ist das Wischen in „S“- oder „Z“-Form.
8. Falsche Wischtechnik: Wenn wir es eilig haben, wischen wir oft einfach mal von links nach rechts und immer so weiter. Damit verteilen Sie den Schmutz aber eher, als dass Sie Ihn entfernen. Eine bessere Methode ist das Wischen in „S“- oder „Z“-Form. © pexels
Oft werden bei schönem Wetter die Fenster geputzt, weil die Scheiben dann viel schneller trocken – das ist aber auch der Nachteil. Sie haben keine Gelegenheit, die Fenster angemessen trocken zu wischen und so hinterlässt das Reinigungsmittel hässliche Schlieren auf dem Glas. Dann können Sie wieder von vorne anfangen.
9. Fensterputzen bei Sonnenschein: Oft werden bei schönem Wetter die Fenster geputzt, weil die Scheiben dann viel schneller trocken – das ist aber auch der Nachteil. Sie haben keine Gelegenheit, die Fenster angemessen trocken zu wischen und so hinterlässt das Reinigungsmittel hässliche Schlieren auf dem Glas. Dann können Sie wieder von vorne anfangen. © dpa

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