Staunässe vermeiden

Garten mit Lehmboden: So machen Sie ihn zu einem fruchtbaren Untergrund

Zu sehen sind fünf violette und weiße Blüten der Storchschnabel-Staude.
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Die Storchschnabel-Staude wächst auch auf Lehmboden ohne Probleme (Symbolbild).

Ist im Garten hauptsächlich Lehmboden vorhanden, müssen Gärtnerinnen und Gärtner eingreifen, bevor sie mit der Pflanzung beginnen. Mit ein paar Handgriffen holen Sie das Beste aus dem Boden heraus.

Berlin – Die Gartenplanung macht fast genauso viel Spaß wie das Anpflanzen und Aussäen der Lieblingspflanzen. Eine Kontrolle des Bodens ist davor jedoch dringend nötig, denn stimmt die Bodenqualität nicht, wächst auch nichts an oder bringt kaum Erträge. Stellen Gartenfreunde bei dieser Kontrolle fest, dass der Boden sehr lehmig ist, helfen ein paar Tricks, ihn dennoch gut zu nutzen und bepflanzbar zu machen*, wie 24garten.de* berichtet.

Mit vorsichtigem Umgraben im Herbst machen sich Gärtnerinnen und Gärtner den Frost im Winter zunutze. Die durchgegrabene Erde lässt Wasser leichter eindringen, dieses gefriert dann und sprengt schwere Erdklumpen auseinander. So lockert sich der Boden quasi von alleine. Im Frühjahr geben Pflanzenfans dann eine Schicht Humus darüber, um dem Boden wieder Nährstoffe zuzuführen.

Haben Gartenfreunde mit starker Staunässe im Boden zu kämpfen, lohnt sich diese aufwendigere Möglichkeit. Mithilfe eines Experten oder einer Expertin legen sie dann entsprechende Drainage-Rohre in die Erde, die bei der Entwässerung des Lehmbodens helfen.*24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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